Ich blogge fremd

Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter – auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig von persönlichen Fotovorlieben, sondern vor allem eine Frage des Geldbeutels. Muss es für ein für ein richtig „großes“ Bild wirklich die im Zweifel teurere und pixelmäßige potentere Kamera sein, oder kann man sich auch anders behelfen?

Mehr heute auf happyshooting.de: Auf die Größe kommt es an …

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Eine Woche später

Der Blumenstrauß, den ich bekommen habe, ist inzwischen verwelkt, (beinah) schlaflose Nacht davor ist vergessen, das Schlafdefizit aufgeholt.

Inzwischen kann ich meine große Nervosität im Vorfeld der meiner ersten Austellung wieder relativieren – es ist eben “nur” eine firmeninterne Veranstaltung. Die Eröffnung wird sehr schnell, die Bilder spätestens in drei Monaten, wenn sie durch Werke eines anderen Kreativen ersetzt werden, wieder vergessen sein. Eigentlich also kein Grund wibbelig zu werden, oder?

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Der perfekte Auflauf

Gastblogger Chris Marquardt hat das Wort.

Es kommt wie es kommen musste, der Urlaub geht langsam zu Ende und die schöne Zeit in den Schweizer Alpen lässt sich nicht beliebig verlängern. Um so besser ist es, ein paar schöne Erinnerungen mitnehmen zu können. Und natürlich (wie könnte es nach dem letzten Beitrag anders sein) dreht sich auch hier alles um das Essen.

Das leibliche Wohl und die Reisen. Ich liebe es, im Urlaub das Essen zu zelebrieren, mit lokalen Zutaten selbst zu kochen und herauszufinden, was die Gastküche der Gastwohnung so alles hergibt. Glücklicherweise bietet unsere aktuelle Unterkunft so ziemlich alles, was man in der Küche (und nicht nur dort) braucht. Und das sogar meist doppelt. Bis auf den Staubsauger, den gibt es in dreifacher Ausführung. Aber ich schweife ab.

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900 Höhenmeter in 5 Minuten

Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht … und Rotwein sowieso … und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)… und überhaupt … READ MORE

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Auf der Straße

Vor ein paar Tagen habe ich es schon getwittert: im Smashing Magazine ist mit “The Beauty of Streetphotography” ein sehr lesens- aber vor allem anschauenswerter Artikel erschienen. Was mir an ihm besonders gefällt, ist die große Vielfalt der dort gezeigten Fotografien – nicht nur der klassische s/w Candidshot, sondern auch viele ausdrucksstarke Farbaufnahmen sind dabei.  Und übrigens …

” .. we didn’t feature Garry Winogrand, Bruce Gilden, Martin Parr, Henri Cartier-Bresson and other famous photographers — their works deserve a single post.” READ MORE

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