#24 – Absolut Analog

Chris und meine Wenigkeit halten einen Schwatz über unseren letzten analogen Mittelformat-Fotoausflug sowie Chancen und Tücken des ungewohnt großen Formats.
Außerdem gibt es News zu den Workshops und einen neuen Buchtipp.

Links zur Sendung:

Yashica mit Monika, ©Chris Marquardt (http://www.chrismarquardt.com)

Yashica mit Monika, © Chris Marquardt (http://www.chrismarquardt.com)

Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2010!

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6 comments

  • Christian Rohweder

    Hi Moni,

    wieder eine spannende Folge, aber sage mal, kann das sein, dass Ihr nur auf dem linken Kanal aufgenommen habt? Rechts ist nämlich nix. Habe das auch gerade noch mal sicherheitshalber mit der Folge davor verglichen, da ist alles ok.

    Liebe Grüße und ein frohes Fest!
    Christian

  • admin

    Jupp, ich habe noch einmal nachgesehen. Da hat’s tatsächlich auf der Sprachspur einen Regler einseitig “verzogen”. Ich ziehe das gerade und lade das File neu hoch. Danke für den Hinweis!

  • Ralle

    What?!
    “Wie immer, wenn wir was aufnehmen, dann saufen wir natürlich!”
    Kreativklingel?!

    Ohne Worte… 😉

  • kontrollfeld

    Ihr beschreibt sehr genau, weshalb ich nicht auf das ausklappbare Display meiner Sony R1 verzichten möchte. Die Sichtweise ist ähnlich wie bei einer Mittelformatkamera. Als Brillenträger kann ich mit einem klassischen Sucher ziemlich wenig anfangen und auch die zusätzlichen Freiheitsgrade der Kameraposition finde ich gestalterisch wertvoll.

  • Roland

    Der Vergleich bzw die Unterschiede der Fotografie im analogen Mittelformat zu digitalen Kleinbild ergibt sich nicht aus dem Speichermedium sondern aus der Kamera an sich.

    Wie macht Ihr das eigentlich, wenn ihr mit einer Mittelformat-Kamera unterwegs seid und anstelle einer analogen eine digitale Rückwand gereicht bekommt?
    Oder wenn Ihr neben der digitalen z.B. EOS eine analoge in die Hand gedrückt bekommt? Fotografiert Ihr dann wirklich ‘anders’?

    Der Unterschied zwischen digital und analog besteht doch NICHT in der Fotografie selber sondern der weiteren Ver- und Bearbeitung. Ob Negativ-, Diapositivfilm oder Chip – das ist doch in erster Linie nur ein Speichermedium.

    Insoweit sollte hier vielleicht ein Dogma über den Haufen geworfen werden?

    Und nein, das ist in keinster Weise böse gemeint 🙂

    Liebe Grüsse
    R°land

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