#41 – Seitenweise

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turn over a new leaf

Heute geht es um Bücher, um solche, die man aus seinen Fotos selbst macht oder um solche, die man sich als kleines Geschenk selbst gönnt. Zwecks Inspiration und so. Oder als Badewannenlektüre.

In der 41. Folge nehme ich das Thema “wie sortiere ich meine Bilder für ein Fotobuch?” unter die Lupe und stelle Euch eines meiner neuen Lieblingsfotobücher vor. Andreas ergänzt die Sendung noch mit einem weiteren Buchtipp rund um analoge Fotografie und außerdem bespreche ich die Ergebnisse des letzten Eiseren Fotografen.

Eine neue Aufgabe gibt es natürlich auch:
Den Eisernen Fotografen #15
Mache ein neues Foto, das alle folgenden Elemente enthält:

  1. Natur
  2. reduziert
  3. draußen

Links zum Eisernen Fotografen:

Sonstige Links zur Sendung:

Neue  Workshops für 2011 – egal ob analog oder digital – findet Ihr unter monismotivklingel.de/workshops.

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11 comments

  • Thomas

    Tolles Thema, beschäftigt mich auch immer wieder und ist wirklich nicht leicht. Ich tu mich da eher schwer mit der Anordnung der Fotos im Buch. Aber die Ergebnisse sind immer wieder sehr spannend und in dann auch froh, wieder eines erstellt zu haben, da die Fotos ja sonst nur auf der Platte vergammeln 😉
    Hab auch letztens nen tollen Fotobildband gewonnen: David Drebin / The Morning After. Da sind ja mal echt schöne Fotos drinne 😉

    Vielen Dank für die Tips und eine neue Motivklingel
    Internette Grüße
    Thomas

  • Edith

    Liebe Moni, vielen Dank für das Lob.
    Selbstverständlich mach ich gerne bei Deinen Aufgaben mit,
    soweit meine Zeit das zuläßt. Ich finde es prima durch Deinen
    Podcast aus meinem normalen Alltag bissl raus zu kommen und mal wieder spielerisch an manche themen ran zu gehen und somit nicht den Spaß am fotografieren zu verlieren.
    Danke dafür…. Freu mich immer schon auf deine Stimme über iphone…. 🙂
    Viel Spaß beim “spinnen”…
    mach doch mal ein Bild…
    Liebe Grüße Edith

  • Marco

    Hallo Moni

    danke für Deinen review meines Bildes down from the top
    zur näheren Erklärung: Das Bild ist, wie Du richtig erkannt hast, von unten nach oben geschossen.
    Der Titel ergibt sich aus der Tatsache, dass die diagonal durchs Bild laufende Rolltreppe eben nur von oben nach unten fährt. Es ist nicht wirklich ein Treppenhaus, es ist der Fahr(Geh)weg im BMW Museum in München, der zu den Ausstellungsflächen auf den verschiedenen Etagen führt. Der gesamte Raum ist in sehr hellem weiß gehalten und bietet eine Menge an verschiedenen Perspektiven und das Museum ist sehr positiv gegenüber Fotografen mit Stativen eingestellt und immer wieder ein Besuch wert, auch wenn Autos einen nicht so interessieren.

    Ciao,
    MArco!!

  • Daniel

    Hallo Moni,

    interessantes Thema, und da ich gerade mal wieder an einem Fotobuch sitze, passte es wie die Faust aufs Auge.

    Ich würde gern noch einen weiteren Tipp hinzufügen: Man sollte in einem Fotobuch nicht zu sehr mit zig verschiedenen Layouts experimentieren. Wenn man jede Doppelseite von der Aufteilung und der Positionierung her anders gestaltet (wozu manche Fotobuch-Software u. U. etwas verleitet), wirkt das ganze sehr verspielt, aber wenig professionell. Daher, finde ich, gilt auch hier: “Weniger ist mehr.”

    Schöne Grüße
    Daniel

  • pero

    Hallo Moni,
    erst mal danke für Deinen Podcast…
    Bin über happyshooting zu Dir gekommen und finde es Super das sich mal jemand mehr um Motive/Gestalltung kümmert und nicht um irgendwelche Pixelspaltereien bei DSLR’s oder in Photoshop…

    Ich möchte aber auch etwas zum Thema Fotobuch sagen.
    Zunächst mal ist ein gutes Fotobuch wirklich arbeit, dabei sollte man sich auch nicht scheuen mittendrin nochmal alles zu hinterfragen und ggf. nochmal neu anzufangen. Das gehört dazu. Wenn die Arbeit daran langweilig wird, ist das kein gutes Zeichen. Es ist viel Arbeit, aber bei einem guten Buch macht sie bis zum Ende Spaß und das nimmt der Betrachter auch war.
    Dann ist es wichtig das man sich überlegt was/wen man mit dem Buch erreichen möchte.
    Dein Hinweis die Seiten mit Gegensätzen oder Gleichartigem zu füllen ist nicht falsch, birgt aber auch die Gefahr das es langweilig wird wenn es sich zu häufig wiederholt. Es ist wichtig das Interesse vom Betrachter zu erhalten. Also sollte man in auch mal überraschen.
    Und dann sollte man auch beachten das es ein wichtiger Unterschied ist wen man erreichen möchte. Freunde die ein Reise-Fotobuch erwarten oder Fotografen die sich mit einem Thema auseinander setzen.
    Ganz allgemein ist eine gute Gestaltung eine Mischung von Abwechselung und Wiederholungen.
    Und es ist ein endloses Thema, aber leider auch schlecht verbal zu vermitteln….

    Mach bitte so weiter, finde ich sehr inspirierend und werde mich bestimmt auch mal am eisernen Fotografen beteiligen…

    lg
    Peter

  • Rashid

    Seit der ersten Ausgabe höre ich die Motivklingel. Folge 41 hat wieder einmal richtig Freude bereitet.

    Seit einigen Wochen überlege ich, wie ich die zurückliegende Rundreise interessant in meinem ersten Fotobuch umsetze. Im aktuellen Podcast von Moni konnte ich eine ganze Reihe kreativer Ideen mitnehmen. Super + herzlichen Dank!

    LG,
    Rashid

  • CEEA

    Hallo,
    wie schaut es mit der Fortsetzung aus?
    Wird es Folge 42 geben?
    Habe gelesen, es geht dir gesundheitlich nicht so gut.

    Hoffentlich wird das wieder!
    Gute Besserung & bis bald

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