#37 – Persönlich

nepali man, © Monika Andrae

Keine Lust mehr auf Architektur, verfallene Industriestätten, Blumen, Abstraktes oder Haustiere? Vielleicht ist es an der Zeit die Motivpalette um “Menschliches” zu erweitern. Menschen machen ein Bild lebendig und helfen, damit eine Geschichte zu erzählen.

Heute geht es in der Sendung um das, worauf man bei der Fotografie von Menschen achten sollte – sei es bei Fotos von “unterwegs” (Street Photography)  oder bei Portrait-Projekten . Es geht um kreative Entscheidungen, die man treffen sollte und den Einfluss des Fotografen auf das Bildergebnis.

Außerdem schaue ich zurück auf Folge “#35 – Serie nicht Seifenoper”. Stefanie schickt ein persönliches Beispielprojekt zum Thema Serie, die Namensammlung als Geburtstagsgeschenk. (Klick auf das Vorschaubild macht groß)

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Der Eiserne Fotograf Nr 11 wurde aufgelöst und zwei Gewinner für die Verlosung ermittelt.

Auflösung des letzten Eisernen Fotografen (#11)

Beim (nächsten) Eisernen Fotografen #12 kommen noch einmal je 3×1 Tageskarte in den Los-Topf.

Der Eiserne Fotograf #12:
Mache ein neues Foto, das alle folgenden Elemente enthält:

  1. Wie in einem Traum
  2. Etwas, das mit “M” beginnt
  3. kein Bett

Ihr könnt dazu beliebig viele Bilder schießen, mit dem Flickr-Tag mmkef12 versehen und in diese Flickr-Gruppe werfen, aber nur Euer bestes Bild dürft Ihr einreichen. Die Karten werden unter den Teilnehmern verlost, die ein Bild in den Diskussions-Beitrag auf Flickr gepostet haben.
Die Aufgabe läuft von Mittwoch, den 25. August, bis Donnerstag, den 9. September 2010. Die besten Bilder werden in der Sendung besprochen.

Mehr Links zur Sendung:

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6 comments

  • angbor3d

    Wieder eine tolle Episode. Vorallem sehr interessant der Abschnitt über Streetphotography und wie man Leute richtig ansprechen sollte. Was ich immer extrem schwierig finde ist, neben dem Ansprechen selbst (Adrenalin udn Schweissausbrüche) das Gefühl die Szene kaputt zu machen.

  • JohnFera

    Ich finde eine gute Übung ist es, sich vor einen großen Spiegel zustellen und sich selbt zu fotographieren. *) Besser natürlich ist von jemand fotographiert zu werden.
    Wie will man jemanden ansprechen, wenn man nicht das Gefühl kennt wie es ist, wenn man fotographiert wird (als “Erwachsener” – Kinder sind da etwas anders).

    PS. Für angbor3d: Mehr als ein NEIN auf die Frage: “Ob Du fototgraphieren darfst”, kann Du nicht bekommen.

  • Carsten

    Danke fürs bereitstellen.
    Habs heute morgen auf Grund von “spät aufstehen” nicht mehr geschafft die Folge auf den iPod zu ziehen. Aber gleich beim Essen kochen.

    Und die Folge passt super. In ein paar Tagen bin ich auf einem Sommerfest und soll da Bilder machen. Hoffe auf viele gute Tipps.

    mfg cb

  • tinheap

    Super Podcast und wieder eine tolle Folge. Das Lob muss einfach sein. Moni mach weiter so. Habe deinen Podcast via HS gefunden und bin seither ein treuer Hörer. Ihr (MK und HS) ergänzt euch super.

    Nun ein kleiner Kommentar zu aktuellen Folge: Das mit dem “ins Internet stellen und wenn es Probleme gibt nimmt man es wieder raus” würde ich zwar nicht gänzlich ablehnen, aber wer das macht sollte immer bedenken, dass es unter Umständen nicht so einfach ist Daten aus dem Netz zu nehmen, wie es war sie hoch zu laden.
    Stichworte: Caches in Suchmschinen, Webarchive, Leute die sich für ihr HP mal eben bedienen, usw. usw.
    Wird gerne vergessen, wenn man an das grosse weite Netz denkt, daher dachte ich es wäre ergänzenswert.

  • Stefanie

    Moni, eine tolle neue Folge und vielen Dank für den Teil zu meiner Roth-Serie. =)
    Mach weiter so, ich freu mich immer wieder, wenns eine neue Folge gibt!

    Viele Grüße,
    Stefanie

  • Daniel

    Die Ausgangsfragestellung der Folge fand ich besonders interessant. Offenbar geht es vielen so: Nach einiger Zeit stellt sich Langeweile auf den bisherigen fotografischen Gebieten ein, und man ertappt sich dabei, die Fotos am interessantesten zu finden und am längsten anzuschauen, auf denen etwas “Menschliches” sichtbar ist. Exakt so geht es mir auch – Street-Fotografie hat mich früher nicht die Bohne interessiert, aber inzwischen verschiebt sich da irgendwie was bei mir. (Liegt vielleicht auch am regelmäßigen LFI-Konsum…)

    Über diese ganzen rechtlichen Fragen und Probleme werden sich in Foren reihenweise die Köpfe heißgeredet, und es gibt in der Tat Leute, die meinen, Street-Fotografie sei in Deutschland aufgrund der Rechtslage und v. a. der verbreiteten Foto-Scheu der Leute schlichtweg tot bzw. fast unmöglich. Ich hoffe, sie haben Unrecht.

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