#2 – Wir sind viele

oder: das Bild im Bild

Hin und wieder passiert es, dass man mit einem Bild heimkommt, das so gar nicht das wiedergibt, was man im Motiv gesehen hat (oder gesehen zu haben glaubt). Und dann fragt man sich: “Wieso habe ich eigentlich auf den Auslöser gedrückt?”

Bevor Ihr in so einem Fall den Löschknopf betätigt und die Datei von der Platte putzt, gebt dem Bild noch eine Chance. Vielleicht ist es ja doch noch zu etwas gut. Hört selbst!

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3 comments

  • Uwe M.

    Hi Moni,

    sich zu einem Bild zwingen, wenn die Muse gerade fremdgeht, kann ganz schön anstrengend sein. Ich hatte das neulich, als ein Portraitshooting anstand, und ich eine totale Leere im Hirn hatte. Manch sagen, dass wäre nichts neues, aber Spass mal beiseite. Ich hatte also den Termin, dass Modell war auch pünktlich und brachte so tausend Sachen mit. Und mir viel nichts ein. Das Zwingen zu Bildern war dann das eingeübte Standardprogramm. Nicht mehr, zum Glück aber auch nicht weniger. Muse und Kreativität ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Muse oder noch mehr Kreativität.

    Und Moni, Klasse Beiträge. Damit wirst Du viel Erfolg haben. Mir gefällt es sehr gut.

    Herzliche Grüße
    Uwe

  • Nightshooter

    Hey Moni,

    der Grund warum mir viele Bilder nicht mehr gefallen wenn ich sie am PC sehe ist, dass ich eben mit 2 Augen viel mehr sehe. Wenn ich also so durch die Straßen laufe und glaube ein gutes Bild zu sehen schließe ich zu allererst ein Auge. Auf diese Weise weis ich dann ungefähr wie es aussieht wenn die Tiefe im Bild wegfällt und mache mir dann Gedanken, wie ich die Tiefe wieder einfügen kann.
    Vor allem eine schöne Schärfentiefe kann hier sehr von nutzen sein, da unsere Augen ja auch nur eine Ebene Scharf sehen.

    Wenn man also versucht, das was man sieht mit der Kamera wieder so abzubilden, sinkt der Bildausschuss dramatisch 😀

    Freue mich schon auf die nächste Folge 🙂

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