Namaste aus Namche

Fri, May 8, 2009

3 Comments

Heute ist der dritte Trektag und damit unser erster Ruhetag. Wir haben ihn alle noetig – zum Ausruhen und zum Aklimatisieren. Unser erster Tag auf der Piste war eher einfach, es ging in stetigem Rauf und Runter in Summe ca. 200 Hoehenmeter abwaerts nach Phading, wo wir unsere Zelte bezogen.  

“Unser Camp” – das sind ca 12 Zelte, in Summe 16 Guides und  Sherpas, 12 Teilnehmer und 9 Jupkyu (eine Hybride aus Kuh und Yak). Je nach Oertlichkeit und Anzahl der Teilnehmer, die ihre Verdauung auf “Nepali Style” umgestellt haben, kommt noch ein separates 1x1m grosses Zelt fuer eine (zusaetzliche) Oertlichkeit dazu. Diese Oertlichkeit besteht in einem Loch im Boden und einer Rolle Toilettenpapier an einer Schnur parallel zur Zeltwand. (unsere amerikanischen Teilnehmer nenne es das “bathroom tent”.

 

Der Tag beginnt typischerweise mit einem Kaffee oder Tee, den man um sechs Uhr morgens durch die Oeffnung des Zelts gereicht bekommt. Bis acht bleibt Zeit fuer das Ein- und Umpacken der Taschen und fuers  Fruehstueck. Danach geht es auf die Strecke. Gestern mit Ziel Namche Bazaar auf 3500m Hoehe.

 

Von unseren Guides geht immer einer an der Spitze der Gruppe, einer am Ende und einer pendelt zwischen Anfang und Ende und behaelt die Gruppe als Ganzes im Auge. Einer der Sherpas ist auf das Erkennen von Notfallsituationen spezialisiert – d.h. auf das Erkennen von Hoehenkrankheit aber auch auf versagendes Equipment. Auf die Frage, ob auch Durchfall zu den Notfaellen gehoert musste er lachen und meinte “no, no – we consider that normal”. Wir inzwischen auch. (Wir haben einen Club “Nepali Style Digestion” gegruendet und denken derzeit noch ueber ein Clubemblem nach. )

 

Die Landschaft, durch die wir gestern den ganzen Tag gewandert sind, ist im urspruenglichen Sinne des Wortes unbeschreiblich. Die Dimension von Bergen Taelern, Schluchten und Haengebruecken laesst sich auf Fotos  nicht darstellen. Phuuuu, auch auf meinen nicht -  im Uebrigen. Selbst nach zwei Tagen zwischen diesen riesigen Felshaufen kommt mir das alles hier sehr unwirklich vor. Trauemen ist allerdings nicht angesagt. Die Wege sind holprig und man muss immer aufpassen, wo man hintritt. Spaetestens, wenn man  sich auf  einer der schmalen Haengebruecken mit einem Yupkyu  den Weg teilen soll, ist Eile angesagt. Man macht sich am Besten vorwaerts oder rueckwaerts aus dem Staub. Die Biester gehorchen ihren Besitzern naemlich bei Weitem nicht immer – besonders dann nicht, wenn irgendwo Gruenzeug lockt. Dafuehr klettern sie viel gewandter und ausdauernder als wir schmale steile Treppen rauf und runter. Ich wundere mich schon ein paar Mal, auf was fuer superschmalen Stiegen  ich ueberall Yup (= Yupkyu Poo = Yupkyu-Mist) finde. 

 

 

Am Ziel der Tagesetappe liegt   “unser Camp” oberhalb von Namche knapp unter einer tiefhaengenden Wolke und erschient uns allen wohl als der unwirtlichste und Ort dieser Welt. Die Hoehe tut neben den Strapazen des zehnstuendigen Anstiegs ihren Teil dazu, dass wir uns bei der Ankunft nicht wirklich wohl fuehlen.  Auch das lockende Abendessen kann einige nicht davon abhalten,  sich sofort in die Zelte zu verkruemeln. Ich habe das Glueck nur muede zu sein – ich habe das Tagespensum ohne grosse Schwierigkeiten hinter mich gebracht und  stecke auch  die Hoehe gut weg. Ich weiss aber, dass sich sich Beides  praktisch jeden Tag aendern kann.

 

 

Fuer alle ist  es ein langer  Tag. Zwischen dem ersten und dem letzten der Gruppe liegen bei der Ankunft mehrere Stunden. Trotzdem – alle sind trotz Zipperlein heil am Ziel.  Bei Sonnenschein und nach einer durchgeschlafenen Nacht ist der Blick auf Namche Bazaar wunderschoen. Von unwirtlich keine Spur mehr. Und unsere Sherpa Crew versorgt uns sowieso  fuersorglichst mit allem, was wir brauchen.

 

Morgen geht es weiter nach Tengboche und damit verlassen wir den Bereich, in dem wir noch Handyempfang haben. SMS-Versand nach Hause – Fehlanzeige

 

Machts gut allerseits – ich melde mich wieder sobal unser SAT-Equipment das tut, was es soll. Umlaute gibt’s erst wieder, wenn ich an einem deutschen Computer sitze.

 

Continue reading...

Meine kleine Einwegkamera und ich

Wed, Apr 29, 2009

0 Comments

haben einen eigenen Blogbeitrag auf der Webseite vom disposable memory project.

“Monika A. has emailed to tell us a bit more about her Camera 93, which later this week will be making the mammoth journey to an Everest Basecamp in Nepal. We asked her about the trip she is making.” … (weiter lesen)

 

Please pick me up!

Please pick me up!

Die einzelnen Stationen von Kamera 93 kann man hier mitverfolgen.

Continue reading...

Was für ein Name für ein Brot …

Sun, Apr 19, 2009

0 Comments

Vorabend:

  • 350 g fein gemahlenes Roggenvollkornmehl
  • 300-350 ml lauwarmes Wasser
  • Sauerteigstarter (z.B. ein Päckchen Flüssigsauerteig)

Am Backtag:

  • 400 g Kamutvollkornmehl (ersatzweise Dinkelvollkornmehl)
  • 2 EL Koriander (gemahlen oder gemörsert)
  • 2 TL Salz
  • 1/2 TL Schabzigerklee (notfalls weglassen)
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Rübensirup (alternativ Honig)
  • 1/2 Würfel Frischhefe
     
  • 100 g Kürbiskerne
  • 200 g getrocknete Aprikosen

Am Vorabend das Roggenvollkornmehl mit lauwarmem Wasser und dem Sauerteigstarter verrühren und abgedeckt (Klarsichtfolie) 6-8 Stunden (oder eben über Nacht) stehen lassen.

Am folgenden Tag vom  Kamutmehl 2 TL in einem Schüsselchen beiseite stellen, den Rest mit dem gemahlenen Koriander und  dem Salz vermengen. Den Rübensirup im warmen Wasser auflösen.

Die Hefe in einen Schüttelbecher bröseln, etwas von dem Sirupwasser daraufgeben und das ganze mit dem beiseite gestellten Mehl kräftig schütteln. Den Deckel vom Schüttelbecher danach nur noch lose aufsetzen (Explosionsgefahr ) und warten bis der Vorteig deutlich gegangen ist.

Vom Sauerteigansatz des Vortages in 2 EL für das nächste Mal abzweigen und in einem Schraubglas in den Kühlschrank stellen.

Den Roggenvorteig, die Mehlmischung, Sirupwasser und Hefevorteig in einer großen Schüssel zusammenrühren. (Geht auch ohne Küchenmaschine, der Teig ist so weich – ich nutze immer eine große Steingutschüssel und einen Kochlöffel.) Zum Schluss Kürbiskerne und geschnittene Aprikosen unterrühren.

Das ganze mit Folie abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat. In der Zwischenzeit eine große Kastenform fetten und mehlen.

Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, selbigen in die Form umfüllen und mit einem nassen Teigspatel glattstreichen. Noch einmal 15-20 Minten gehen lassen.

Ofen auf 200°C vorheizen. Kurz bevor das Brot hineingeschoben wird, eine große Tasse heißes Wasser auf den Ofen-Boden gießen (vorsichtig!). Sobald der Ofen wieder Temperatur hat, das Brot in den Ofen schieben und 1 Stunde backen.

Vor dem Anschneiden 12 Stunden stehen lassen.

Und weil uns kein gescheiter Name dafür einfiel …

Vollkornbrot mit Aprikosen und Kürbiskernen? Kamut-Kürbis-Koriander-Aprikosenbrot? … 
… haben Chris und ich es Friedrich-der-Große-Brot  getauft.

 

Continue reading...

100g Vermischtes

Sun, Mar 29, 2009

0 Comments

In diesem Blog herrscht nun schon zu lange Ebbe. Ein an sich unhaltbarer Zustand und so nutze ich die Rückfahrt vom Wochenende in Tübingen, um hier ein gerüttelt Maß Vermischtes abzulegen.

Der große Gear-Shopping Trip – oder: wir machen Globetrotter reich

bei meinem letzten Blogpost fehlte  uns ja noch die Hälfte der Ausstattung für unseren Nepaltrip – inzwischen können wir hinter praktisch jeden Posten auf Jons Liste einen Haken machen. Und zusätzlich auch noch hinter ein paar geheime Zutaten, die wir für die Reise organisiert haben.
Vor drei Wochen sind wir nach Hamburg gefahren, um dort den Globetrotter Store leerzukaufen. Das Ziel haben wir zwar knapp verfehlt aber immerhin konnten wir  einige der großen Fächer hinter der Kasse voll kriegen, in denen man während eines Einkaufstags seine Beutestücke parken lassen kann. Ich glaube wir haben es auf vier oder fünf große Körbe gebracht auf denen dann ein “Marquardt-Zettelchen” klebte. Systematisch wie wir nun mal sind (keine Widerrede!), haben wir im Obergeschoss angefangen und uns von dort etagenweise bis in den Keller vorgearbeitet. Ganz oben “auf dem Dach der Welt” gab’s gefrierschrank-geeignete Daunenschlafsäcke (gekauft wie gesehen und probegelegen), dazwischen warme (und kalte) Unterwäsche, T-Shirts, Fleecelayer, Softshell- und Goretexhosen, Handschuhe, Hüte, Mützen, Wandersocken, Wasser- und sonstige Flaschen. Meine Experimente mit Schlafsack-Elektrostatik blieben zwar undokumentiert, aber wie gut uns die verschiedenen Kopfbedeckungen  und Halswärmer zu Gesicht standen, kann ich beweisen. Nur schade, dass ich kein Bild von dem Paddington-Bär-Hut habe, den Monsieur sich gekauft hat. 

  

 

"über den Kopf verliert man 80% der Körperwärme." Schon guuut, ich kauf sie ja!

"über den Kopf verliert man 80% der Körperwärme." Schon guuut, ich kauf sie ja!

  

 

Kenny? Oh mein Gott!!

Kenny? Oh mein Gott!!

Aufgehört haben wir schließlich mit zwei wasserdichten 140l  Ortlieb Expeditionsdufflebags, in die wir den ganzen Zauber am Ende auch gleich verpackt haben.  Nach 6 Stunden Power-Shopping waren wir dann am Ende und brauchten ganz dringend einen Snack und ein Eimerchen mit Apfelschorle. 

Ich kreuze Bücher  …

Angesichts der sich biegenden Bücherregale in meinem Wohnzimmer, denke ich nun ernsthaft über Familienplanung meines Lesefutters nach. Weil ich sie offenbar nicht daran hindern kann, sich über Nacht oder in anderen unbemerkten Momenten unkontrolliert zu vermehren, habe ich mich dazu entschlossen, einige von ihnen zur Adoption freizugeben.  Über die Bookcrossing Website registriere ich Dubletten, Eintagsfliegen, Bücher, mit denen es mir peinlich ist, gesehen zu werden und frustgeshoppte Mängelexemplare und entlasse sie in die große weite Welt. Gleichzeitig habe ich mich darüber in ein paar virtuelle “Lesezirkel” eingetragen – so komme ich auch mal an Bücher, die mich in der Buchhandlung vielleicht nicht unbedingt anspringen würden. Das Gute ist,hinterher bin ich gezwungen die Bücher an den Nächsten weiterzuschicken – das belastet die Regalbretter nicht weiter.

… und auch Kameras

Angestiftet vom Bookcrossing hat mich natürlich interessiert, ob es sowas Ähnliches auch in der Foto-Welt gibt. Und HURRAA – es gibt es.

Das Disposable Memory  Project schickt nach einem ganz ähnlichen Prinzip Einweg-Kameras auf die Reise.

we’re leaving disposable cameras around the world.
hopefully, people will 
pick them up, take a few photos and pass them on, eventually returning home – so we can tell their stories.

Auf Flickr kann man sich die Bilder der Plastikknipsen ansehen und die einzelnen zwischendurch gemeldeten Stationen sind auf dem Blog des Projekts nachlesbar. Ich fand die Idee wunderbar und so habe ich beim Projekt nach einer eigenen Kamera-ID angefragt und auch eine bekommen. Meine Einwegkamera soll mich nach Nepal begleiten und wird – so ich dort ankomme – im Everest Basecamp ausgesetzt. Vielleicht nimmt sie ja einer der anwesenden Bergsteiger mit auf den Gipfel – das wäre ein Traum. Bilder und Updates meiner Kamera kann man – wenn es soweit ist – unter einer eigenen URL nach verfolgen (noch geheim).

Sooooo

Noch eine dreiviertel Stunde, dann rollt mein Zug in Hannover ein, wenn ich noch länger schreibe, liest das hier keiner mehr. Also Schluss für heute. Anmerkungen und Ähnliches dürfen in der Kommentarfunktion abgelegt werden.

Weiterlesen

Continue reading...

Stallarbeit und anderes Training

Mon, Feb 23, 2009

1 Comment

Stallarbeit und anderes Training

Wenn ich es nicht sowieso schon geahnt hätte – spätestens mit der Mail heute vormittag wäre es mir wieder eingefallen. Der Mai kommt näher. Mit großen Schritten. Was ja schön ist, weil ich mich schon so freue, aber ES  IST DOCH NOCH SO VIEL ZU ERLEDIGEN!

 

“Hello there everyone!
We’re getting close to beginning of May an I cannot tell you how exited I am about making my way to Kathmandu. It’s always so hectic preparing for these trips, but once I’m in KTM everything slows down to a very enjoyable pace. It’s an amazing feeling to be in the city knowing that some incredible adventures await you. Just don’t drink the tab water …”

(more…)

Continue reading...

3 -2 -1 .. Pssssssssssst

Tue, Feb 10, 2009

4 Comments

Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben Happy Shooting Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre – Boris Input wandert via Skype und Kopfhörer direkt in die Gehörgänge des Herrn Marquardt – für mich bleibt dann nur dessen Gesabbel übrig. (Die Folge wird für mich quasi längs halbiert, wenn Ihr versteht, was ich meine). Trotzdem macht es einen Heidenspaß dabei zuzuhören, weshalb ich dabei grundsätzlich in Reichweite bleibe. 

Zwei Dinge sind dann schwierig: Erstens, keine vorlauten Kommentare ungefragt in die Aufnahme zu mogeln und zweitens währenddessen das Abendessen vorzubereiten. Sollte ich zu laut plappern, klappern, Türen schlagen oder Katzen ausschimpfen, macht Chris die Tür zu und aus ist‘s mit dem Zuhören. Blöd das!

Heute habe ich es tatsächlich geschafft, (nahezu) lautlos Kartoffeln zu schälen, zu kochen, abzugießen und in Scheiben zu schneiden, Quark und Mehl abzuwiegen, letzteres mit Salz und Backpulver zu vermischen, Rosmarin zu schneiden und zu entnadeln, drei Zwiebeln zu häuten, in Ringe zu schneiden, zu weinen UND dabei einer (längs geteilten) Folge Happy Shooting zu lauschen.

Es hätte mit Sicherheit nicht funktioniert, die Küchenmaschine lautlos den Teig kneten zu lassen (nein, ich wollte nicht die Finger nehmen), diesen auszurollen und auf ein klapperndes Backblech erst zu und dann zu be-legen. Also musste die Fertigstellung der Kartoffelpizza warten.

Den Rest der Aufnahme habe ich dann still (!) im Sessel gesessen, und zugehört (u.a. meinem knurrenden Magen).  Das Abendessen wurde mit Chris‘ tatkräftiger Hilfe nach Happy Shooting gejagt und erlegt und verspeist. 

Stefan vom Tirolercast hat auf twitter  nach dem Rezept gefragt. Hier kommt es:

Kartoffel-Pizza mit Zwiebeln & Rosmarin (Zutaten für 4 Personen)

  • 600g gekochte Kartoffeln (überwiegend festkochend)
  • 3 rote Zwiebeln
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 100-150 g Schafskäse (Feta)
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprika
  • 150g Magerquark
  • 8 EL Olivenöl
  • 6 EL Milch
  • 300g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver

Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, Rosmarin von den Zweigen zupfen. Den Feta zerbröseln, das Tomatenmark mit Salz Pfeffer und edelsüßem Paprika würzen.

Aus Quark, Olivenöl, Salz, Milch, Backpulver und Mehl einen Quark-Ölteig kneten und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen.

Teig mit Tomatenmark bestreichen und die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln sowie die Zwiebeln und das Rosmarin darauf verteilen. Den zerbröselten Feta darüber streuen und etwas Olivenöl auf die Pizza träufeln.

Im vorgeheizten Ofen (E-Herd 200°C, Umluft 175, Gas Stufe 3) 25 Minuten backen.

P.S.: Guten Hunger
P.P.S: dazu gab‘s gemischten Salat (Ruccola, Radicchio, ein paar Blätter Chinakohl, einige Cherrytomaten, feine Apfelstifte)

Continue reading...

Ich blogge fremd

Mon, Feb 9, 2009

0 Comments

Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter – auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig von persönlichen Fotovorlieben, sondern vor allem eine Frage des Geldbeutels. Muss es für ein für ein richtig „großes“ Bild wirklich die im Zweifel teurere und pixelmäßige potentere Kamera sein, oder kann man sich auch anders behelfen?

Mehr heute auf happyshooting.de: Auf die Größe kommt es an …

Continue reading...

Eine Woche später

Thu, Jan 15, 2009

1 Comment

Eine Woche später

Der Blumenstrauß, den ich bekommen habe, ist inzwischen verwelkt, (beinah) schlaflose Nacht davor ist vergessen, das Schlafdefizit aufgeholt.

Inzwischen kann ich meine große Nervosität im Vorfeld der meiner ersten Austellung wieder relativieren – es ist eben “nur” eine firmeninterne Veranstaltung. Die Eröffnung wird sehr schnell, die Bilder spätestens in drei Monaten, wenn sie durch Werke eines anderen Kreativen ersetzt werden, wieder vergessen sein. Eigentlich also kein Grund wibbelig zu werden, oder?

(more…)

Continue reading...

Der perfekte Auflauf

Sat, Jan 3, 2009

0 Comments

Der perfekte Auflauf

Gastblogger Chris Marquardt hat das Wort.

Es kommt wie es kommen musste, der Urlaub geht langsam zu Ende und die schöne Zeit in den Schweizer Alpen lässt sich nicht beliebig verlängern. Um so besser ist es, ein paar schöne Erinnerungen mitnehmen zu können. Und natürlich (wie könnte es nach dem letzten Beitrag anders sein) dreht sich auch hier alles um das Essen.

Das leibliche Wohl und die Reisen. Ich liebe es, im Urlaub das Essen zu zelebrieren, mit lokalen Zutaten selbst zu kochen und herauszufinden, was die Gastküche der Gastwohnung so alles hergibt. Glücklicherweise bietet unsere aktuelle Unterkunft so ziemlich alles, was man in der Küche (und nicht nur dort) braucht. Und das sogar meist doppelt. Bis auf den Staubsauger, den gibt es in dreifacher Ausführung. Aber ich schweife ab.

(more…)

Continue reading...

900 Höhenmeter in 5 Minuten

Fri, Jan 2, 2009

2 Comments

900 Höhenmeter in 5 Minuten

Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht … und Rotwein sowieso … und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)… und überhaupt … (more…)

Continue reading...
Older Entries Newer Entries