900 Höhenmeter in 5 Minuten

Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht … und Rotwein sowieso … und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)… und überhaupt … READ MORE

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Auf der Straße

Vor ein paar Tagen habe ich es schon getwittert: im Smashing Magazine ist mit “The Beauty of Streetphotography” ein sehr lesens- aber vor allem anschauenswerter Artikel erschienen. Was mir an ihm besonders gefällt, ist die große Vielfalt der dort gezeigten Fotografien – nicht nur der klassische s/w Candidshot, sondern auch viele ausdrucksstarke Farbaufnahmen sind dabei.  Und übrigens …

” .. we didn’t feature Garry Winogrand, Bruce Gilden, Martin Parr, Henri Cartier-Bresson and other famous photographers — their works deserve a single post.” READ MORE

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Im Sucher

 Warum ich fotografiere? Bei der Frage gerate ich ins Grübeln. Es muss doch auszudrücken sein, was mich umtreibt, was mich an diesem Medium so fasziniert. Spontan fällt mir dazu ein: „Weil ich nicht zeichnen kann!“ – genauso wahr ist aber auch: „Weil ich zu faul bin, alle Bilder, die ich sehe, zu be-schreiben!“.

Meine erste „ordentliche“ Kamera habe ich Anfang der 90er Jahre erstanden. Vorher hatte ich Tonnen von Büchern über Fotografie aus der Bibliothek ausgeliehen oder gekauft und anschließend leergelesen.

Noch vor dem ersten eigenen Bild hatten sich viel Theorie und noch mehr visuelle Eindrücke in meinen grauen Zellen eingenistet. Die ersten eigenen Ergebnisse gefielen. Nicht nur mir sondern auch anderen. Trotzdem – das war alles zu weit weg von den Bildern, die mir in Ausstellungen und Büchern so gefallen hatten.

Mehr Im Sucher auf photoappar.at, dem Weblog von Ralf-Jürgen Stilz über “künstlerische Fotografie, Bildbände, Hardwarefetischismus und das Leben in digitalen Foto-Communities”.

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