Neonlichter und Leuchtreklamen, Regenverwischtes nimmt die Sicht. Öllachen schillern in Pfützen. Abends ist Einsamkeit greifbar, sie pfeift durch die Ritzen des Motelfensters. Das Nachtasyl liegt in der Ferne, dort draußen, wo alle Linien ein Punkt werden. Der Himmel über der Wüste, in dem Sterne funkeln, gleicht im Glitzern dem nassen Asphalt.
Continue reading...19. November 2005
Aberwitzige Angst vor dem Ausrutschen in diesem Ameisenstaaat – Autos brennen. Biegsam bleiben bedeutet Bodenhaftung. Besiege das Chaos im Café – mit Capuccino cremig und dampfend. Dankbar denkst Du in diesem dunklen Dorf Energie endlich erfinderisch einzusetzen. Erst einen Fluchtzeitpunkt festgesetzt , glücklicherweise geheimgehalten, geschützt durch graue, gusseiserne Gitter, dann gewachsene Hoffnung hinter der Holztür. [...]
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Schnee, sehr weiß ersehnt, dämpft er Schritte und deckt zu, was bisher geschah.
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27. November 2005
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