Tag: Monotonie

Symmetrie in einem Gefängnis in Dublin

#65 – Symmetrie: Wie oben so unten, wie links so rechts

Mit dem geometrischen Begriff Symmetrie (altgriechisch συμμετρία symmetria „Ebenmaß, Gleichmaß“, aus σύν syn „zusammen“ und μέτρον metron „Maß“) bezeichnet man die Eigenschaft, dass ein geometrisches Objekt durch Bewegungen auf sich selbst abgebildet werden kann, also unverändert erscheint. Eine Umwandlung, die ein Objekt auf sich selbst abbildet, heißt Symmetrieabbildung oder Symmetrieoperation.
– Wikipedia

Schon im Altertum galt Symmetrie als etwas Erstrebenswertes und im hohen Maße Ästhetisches. Grund dafür ist die Tatsache, dass sie für das Gehirn eine eher einfache Form darstellt und damit sofort erkannt wird. Indes sind nicht alle Symmetrien gleich offensichtlich –  bzw. manche sind uns vertrauter als andere.

In der heutigen Folge geht es um

  • Achsen- oder Spiegelsymmetrie
  • Punkt- oder Rotationssymmetrie und
  • Verschiebungs- oder translative Symmetrie.

Es geht es um ihre Wirkung  auf die Bildaussage und den Betrachter und machen dazu auch einen klitzekleinen Ausflug in die Gestalttheorie.

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„Wie oben, so unten”
– Kybalion, das Prinzip der Analogie

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#19 – Und noch einmal

Head, © Monika Andrae

Head, © Monika Andrae

In Reden, Erzählungen oder im Gespräch wiederholt man of Dinge – Wörter, Sätze, Redewendungen, Phrasen oder Aspekte.  Man tut das, um Aufmerksamkeit zu bekommen, etwas besonders zu betonen und teilweise auch um zu irritieren. In dem Moment, in dem das Gegenüber stutzt hat man seine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Visuelle Wiederholungen können genau zu den selben Zwecken eingesetzt werden.

Der Buchtipp zur heutigen Folge kommt von Michael:

Tag zur Sendung: mmkrepeat

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