<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: #28 &#8211; Wer bin ich?</title>
	<atom:link href="http://www.andrae.org/podcast/2010/02/04/28-wer-bin-ich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andrae.org/podcast/2010/02/04/28-wer-bin-ich/</link>
	<description>Im Wesentlichen Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Jul 2010 21:22:38 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.andrae.org/podcast/2010/02/04/28-wer-bin-ich/comment-page-1/#comment-285</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:17:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/podcast/?p=708#comment-285</guid>
		<description>Wieder eine sehr interessante MMK-Folge mit wertvollen Gedanken(gängen). Für mich stellt sich - auch in der Architekturfotografie - immer wieder die Frage nach der wahrheitsgemäßen Abbildungsleistung, die ich als Fotograf immer gegen das Interesse an möglichst positiver Darstellung abwägen muss. Vielleicht ist es kein Zufall, dass heute fast niemand mehr auf die Idee kommt, eine Kamera nur mit einem Normalobjektiv zu kaufen. Das &quot;wahrheitsgemäße&quot; Bild scheint uninteressant geworden zu sein dank unseren technischen Möglichkeiten und dem Mißtrauen in die Authentizität einer Fotografie. Vielleicht hat man auch Angst vor der Realität und mancher Enttäuschung? Ich finde die Idee sehr spannend, Fotografie zu nutzen, um isolierte Eindrücke der Wirklichkeit bewusst festzuhalten und meine eigene Sichtweise mitzuteilen - statt sie nur &quot;schön&quot; oder besonders beeindruckend abzubilden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine sehr interessante MMK-Folge mit wertvollen Gedanken(gängen). Für mich stellt sich &#8211; auch in der Architekturfotografie &#8211; immer wieder die Frage nach der wahrheitsgemäßen Abbildungsleistung, die ich als Fotograf immer gegen das Interesse an möglichst positiver Darstellung abwägen muss. Vielleicht ist es kein Zufall, dass heute fast niemand mehr auf die Idee kommt, eine Kamera nur mit einem Normalobjektiv zu kaufen. Das &#8220;wahrheitsgemäße&#8221; Bild scheint uninteressant geworden zu sein dank unseren technischen Möglichkeiten und dem Mißtrauen in die Authentizität einer Fotografie. Vielleicht hat man auch Angst vor der Realität und mancher Enttäuschung? Ich finde die Idee sehr spannend, Fotografie zu nutzen, um isolierte Eindrücke der Wirklichkeit bewusst festzuhalten und meine eigene Sichtweise mitzuteilen &#8211; statt sie nur &#8220;schön&#8221; oder besonders beeindruckend abzubilden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
