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	<title>MonikaAndrae.com &#187; workshop</title>
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		<title>Kontraste am Ende des Lichts</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht es mit Beispielen aus dem Workshop am Rande des Lichts  oder &#8211; wie Alex vielleicht sagen würde &#8211; mit dem Herzeigen von mehr Opferfilm. Ich konnte ja leider nicht von Anfang an dabei sein, sondern bin am Freitag erst nach der Arbeit zur Gruppe gestoßen. Mein erster Ausflug dieses Tages war also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter geht es mit Beispielen aus dem <a href="http://chrismarquardt.com/workshop/20110715_absolutanalog.php">Workshop am Rande des Lichts</a>  oder &#8211; wie Alex vielleicht sagen würde &#8211; mit dem Herzeigen von mehr Opferfilm.</p>
<p>Ich konnte ja leider nicht von Anfang an dabei sein, sondern bin am Freitag erst nach der Arbeit zur Gruppe gestoßen. Mein erster Ausflug dieses Tages war also der zum Thema: wir gehen raus bei wenig Licht und belichten einen 400er Film wie ISO 25. Klingt paradox, oder? Ich hätte in dem Moment gerne meine kleine handliche Nikon FE2 dabei gehabt, die liegt gut in der Hand und hat einen dezenten Spiegelschlag. Aber nein, ich hatte (<a href="http://www.andrae.org/blog/2011/07/den-ein-oder-anderen-finsteren-typen/">wie schon gestern angeseufzt</a>) meine dicke Mittelformat dabei (selber schuld). Bei ihr muss ich mich immer super konzentrieren, sie ruhig und gerade zu halten.</p>
<p>Es war &#8220;mein erstes Mal&#8221; was gepullten Film angeht &#8211; sonderlich  gereizt hatte mich das bisher noch nicht. Aber, wenn Micha von Spürsinn einen so nachdrücklich zum Experimentieren auffordert, lohnt sich das meistens. Ich bin dann brav der Anweisung gefolgt: &#8220;wählt eine möglichst lange Belichtungszeit&#8221;. In meinem Fall lagen die Verschlusszeiten zwischen 1/15 bzw 1/8 Sekunde.</p>
<p>Ich war und bin einigermaßen überrascht, was dabei herauskam. Mir reichlich Grauwerten hatte ich schon eher gerechnet, nicht aber mit so feinen Detailkontrasten.<br />
(HP5+ 400 @ISO 25, entwickelt in HCD &#8220;new&#8221;)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img537.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic94" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/94__450x_img537.jpg" alt="Am See" title="Am See" />
</a>

<p>Nach unserem Nachtspaziergang vom sehr späten Freitag bzw. sehr frühen Samstag hatte ich noch Film übrig. Den habe ich Samstag direkt nach der  der Mittagspause verschossen. Einen HP5+ @ISO 3200 bei knalligem Sonnenschein. Verschwendung sollte man meinen.</p>
<p>Ich hatte Mühe, noch eine passende Verschlusszeit für meine Blende 22 zu finden &#8211; bei einer 1/1000 Sekunde ist Schluss bei der Pentax. So musste ich den Scan minimal in der Belichtung nach unten korrigieren. Dann kommt sowas dabei heraus. Die Detailkontraste sind immer noch prima &#8211; hinzu kommt eher &#8220;dramatischer&#8221; Bildausdruck durch einen richtig knackigen Gesamtkontrast im Bild.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img499.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic93" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/93__450x_img499.jpg" alt="Auf dem Feld" title="Auf dem Feld" />
</a>

<p>Zwei eher extreme Herangehensweisen an die Themen ISO und Belichtung, aber reich an Aha-Erlebnissen. Und Spaß hat es gemacht!!</p>
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		<title>Den ein oder anderen finsteren Typen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;. trifft man im Park, wenn man nachts loszieht, das Licht in der Dunkelheit zu suchen. Es gibt sie diese Fälle, wo sich Gestalten in Deine Bildgestaltung schleichen. Für mich war es ein besonderes Erlebnis mit der Gruppe vom Workshop am Rande des Lichts nächtens durch Braunschweig zu wandern. Zum ersten Mal konnte ich mit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. trifft man im Park, wenn man nachts loszieht, das Licht in der Dunkelheit zu suchen. Es gibt sie diese Fälle, wo sich Gestalten in Deine Bildgestaltung schleichen.</p>
<p>Für mich war es ein besonderes Erlebnis mit der Gruppe vom <a href="http://chrismarquardt.com/workshop/20110715_absolutanalog.php">Workshop am Rande des Lichts</a> nächtens durch Braunschweig zu wandern. Zum ersten Mal konnte ich mit meiner schweren Pentax 67  lange Belichtungszeiten nicht umgehen. Bisher habe ich meine Filme sehr oft gepushed, weil ich dachte, nur so dem brachialen Spiegelschlag der Dicken ein Schnippchen schlagen zu können.<br />
&#8230; tja, wegen der Verschlusszeiten wäre das wohl nicht nötig gewesen.</p>
<p>Das Bild entstand auf einem HP5+ @ISO 3200, bei 1/4 Sekunde aus der Hand.</p>
<p style="text-align: center;">
<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/street/img496-2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic92" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/92__400x_img496-2.jpg" alt="img496-2" title="img496-2" />
</a>
</p>
<p>(Klick macht groß)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panschen bis der Arzt kommt</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 19:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Wochenende, an dem 10 begeisterte analoge Entwickler und Entwicklerinnen &#8211; im Volksmund auch Panscher genannt &#8211; buchstäblich bis zu den Ellenbogen in Fotochemie versanken. So oder so ähnlich geschehen auf dem Absolut Analog II Workshop, mit dem wir an diesem Wochenende die neuen Räume von Spürsinn eingeweiht haben. Insgesamt haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Wochenende, an dem 10 begeisterte analoge Entwickler und Entwicklerinnen &#8211; im Volksmund auch Panscher genannt &#8211; buchstäblich bis zu den Ellenbogen in Fotochemie versanken. So oder so ähnlich geschehen auf dem <em><a href="http://www.chrismarquardt.com/workshop/apr2011_absolutanalog_fortgeschrittene.php" target="_blank">Absolut Analog II Workshop</a></em>, mit dem wir an diesem Wochenende die neuen Räume von <a href="http://www.spuer-sinn.net/blog1/" target="_blank">Spürsinn</a> eingeweiht haben.</p>
<p>Insgesamt haben wir ca. 40 Filme entwickelt und dabei wenigstens 9 verschiedene Entwickler und unzählige Kombinationen von Entwickler-Komponenten, Zeit, Temperatur oder Agitationsrhythmen durchprobiert. Schnell hing die Wäscheleine voll mit Filmstreifen, die von uns neugierig beäugt wurden. Viel gegen wenig Korn, Millionen von Grauwerten gegen knackige Kontraste, Kleinbild neben Mittelformat.</p>
<p>Es hat riesig viel Spaß gemacht, die verschieden Arten auszuloten, mit denen die Bildwiedergabe in Silber und Gelatine gesteuert werden kann. Und nach so einem Wochenende beginnt man gerade erst zu erahnen, wie vielfältig und nahezu unbegrenzt die Möglichkeiten diesbezüglich sind.</p>
<p>Ganz nebenbei war der Workshop mit 8 Wiederholungstätern ein echtes Familientreffen &#8211; mir ist es super schwergefallen, mich von der Truppe zu verabschieden, aber wir sehen uns wieder. Vielleicht im November auf der Fotobörse?</p>
<p>Ein paar Beispielbilder anbei (Klick macht groß).</p>
<p>Die ersten drei sind entstanden mit der Pentax 67 auf Kodak Tri-X 400, belichtet auf ISO 320, entwickelt im Zweikomponenten-Entwickler  Spur SD2525 (Komponentenverhältnis 1:1, 8 Minuten)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img382.jpg" title="Verratzt" class="thickbox" rel="singlepic77" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/77__420x_img382.jpg" alt="Verratzt" title="Verratzt" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img378.jpg" title="Gestreift" class="thickbox" rel="singlepic75" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/75__x420_img378.jpg" alt="Gestreift" title="Gestreift" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img381.jpg" title="Versteckt" class="thickbox" rel="singlepic76" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/76__x420_img381.jpg" alt="Versteckt" title="Versteckt" />
</a>

<p>Der rasende Radler wurde mit der Agfa Synchro Box auf Shanghai GP3 100 eingefangen und  15 Minuten in Caffenol-C-H entwickelt.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img377.jpg" title="Der rasende Radler" class="thickbox" rel="singlepic74" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/74__x500_img377.jpg" alt="Der rasende Radler" title="Der rasende Radler" />
</a>

<p>Chris <a href="http://www.chrismarquardt.com/blog.php?id=4599253145369473992" target="_blank">hat übrigens auch gebloggt</a>. Wie immer auf Englisch &#8230;.</p>
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		<title>Schwarz, Weiß und Geist-reich.</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/10/schwarz-weis-und-geist-reich/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agfa]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Wochenende, ein Workshop, ein neuer Film. Workshops sind für mich eine Möglichkeit, mich mal wieder ausgiebig UND lange mit Fotografie zu beschäftigen &#8211; sonst komme ich selten dazu, so viel Zeit am Stück nur einer einzigen Sache zu widmen. Am Vergangenen Wochenende &#8211; beim  zweiten Absolut analog Workshop &#8211; wäre also die Gelegenheit gewesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Ein Wochenende, ein Workshop, ein neuer Film.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Workshops sind für mich eine Möglichkeit, mich mal wieder ausgiebig UND lange mit Fotografie zu beschäftigen &#8211; sonst komme ich selten dazu, so viel Zeit am Stück nur einer einzigen Sache zu widmen.</p>
<p>Am Vergangenen Wochenende &#8211; beim  zweiten <a href="http://chrismarquardt.com/workshop/analog_okt2010.php" target="_blank">Absolut analog Workshop</a> &#8211; wäre also die Gelegenheit gewesen, meine Plastikdosen mit Filmen ein bisschen leerer zu machen. Statt aber an meine Vorräte zu gehen, habe ich mit dem Agfa APX 100 einen frischen Film in meine FE2 gelegt. Zusammen meiner liebsten Festbrennweite, dem 24 mm f/2.8 habe ich mit Chris, Tilla, Micha, Sebastian, Claudia, Eva, Ilka, Julian, Joe und Heinz &#8211; kurz, in bester Gesellschaft das Rolleigelände in Braunschweig unsicher gemacht.</p>
<p>Wir zehn haben guten Grund zu vermuten, dass auch der Geist von Herrn Heidecke dabei war &#8211; warum bleibt aber unser Geheimnis.</p>
<p>Eine erste Grabung in den Negativen und eine quälend langsame Session mit meinem ollen Scanner förderte Bilder zu Tage, aus denen ich fast einen Eisernen Fotografen basteln könnte: Etwas Surreales, ein Baum, etwas Totes &#8230; (jeder Klick macht groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/apx/20101011-2010_10_09_apx_12_101011_101011-2.jpg" title="layers, © Monika Andrae" class="thickbox" rel="singlepic25" >
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								<img title="the tree" alt="the tree" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/apx/thumbs/thumbs_20101012-2010_10_09_apx_18_pos_101011_101011.jpg" width="150" height="96" />
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								<img title="r.i.p" alt="r.i.p" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/apx/thumbs/thumbs_20101012-2010_10_09_apx_28_101011.jpg" width="150" height="93" />
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<p>(<em><a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/agfa-apx-100-135-36-schwarzweiss-negativfilm.html" target="_blank">Agfa APX 100</a>, <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/chemie/spuersinn-hcd-120ml-film-entwickler-schwarzweiss.html" target="_blank">Spürsinn HCD</a></em><em>, 1+9, 5:30 Minuten</em>)</p>
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		<title>Bye bye Toronto</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/09/bye-bye-toronto/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittagspause am letzten Tag des Workshops ist gerade vorbei. Für die Teilnehmer beginnen die letzten drei Stunden des Urban Photography Workshops &#8211; für mich beginnen die letzten 9 Stunden auf kanadischem Boden. Ich konnte nur ein einziges Stadviertel von Toronto wirklich erkunden  - zu mehr fehlte die Zeit. Trotzdem mag ich gar nicht abfahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittagspause am letzten Tag des Workshops ist gerade vorbei. Für die Teilnehmer beginnen die letzten drei Stunden de<a href="http://chrismarquardt.com/workshop/toronto_canada_sep2010.php" target="_blank">s Urban Photography Workshops</a> &#8211; für mich beginnen die letzten 9 Stunden auf kanadischem Boden.</p>
<p>Ich konnte nur ein einziges Stadviertel von Toronto wirklich erkunden  - zu mehr fehlte die Zeit. Trotzdem mag ich gar nicht abfahren, denn irgendwie habe ich die Stadt in dieser kurzen Zeit ins Herz geschlossen. Die Stadt und die Menschen. Von einer Stadt auf dem nordamerikanischen Kontinent habe ich mehr Hektik erwartet, mehr Gefühl von Getriebenheit und von Unsicherheit.  Statt dessen hat Toronto einen guten, sehr entspannten Rhythmus (was vielleicht auch an der gemüttlich rumpelnden roten Straßenbahn liegt). Ich habe mich hier immer sicher gefühlt, hatte nie den Eindruck, abends durch die Straßen zu gehen oder mir um meine Wertsachen Gedanken machen zu müssen. Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt.</p>
<p>Das alles führe ich auf die Menschen zurück. Man sagt Toronto nach, eine der am stärksten &#8220;multikulti&#8221; geprägten Städte der Welt zu sein. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es fühlt sich zumindest richtig an. Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft prägen das Straßenbild &#8211; insbesondere in Vierteln wie Kensington Market, man fühlt aber keine Spannungen zwischen ihnen. Schlendert man als Tourist durch die Straßen wird man oft gegrüßt und noch viel häufiger angelächelt. Es ist leicht, über eine Tasse Kaffee oder ein Foto ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Neben all dem gibt es tolle Architektur, schnuckelige Läden (nicht nur die, in denen man Wolle kaufen kann), gemütliche Cafes und den besten Soy-Latte, den ich je getrunken habe. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich wiederkommen will. Ich glaube neben San Francisco habe ich meine zweite Lieblingsstadt gefunden.</p>
<div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 345px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/5023769625/lightbox/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5023769625_9ccc014018.jpg" alt="" width="335" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">@ Monika Andrae</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 345px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/5024224322/in/photostream/lightbox/"><img class=" " title="in graffiti alley" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5024224322_44cb1b5d5a.jpg" alt="" width="335" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">in graffiti alley, @ Monika Andrae</p></div>
</div>
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		<title>Der Blackbird wird olympisch</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/07/der-blackbird-wird-olympisch/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2010/07/der-blackbird-wird-olympisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[olympiastadion]]></category>
		<category><![CDATA[rollei blackbird]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu gibt es so Momente im Hobby-Fotografen-Dasein, bei denen es in einem - nicht nur mit der Kamera sondern auch im übertragenen Sinne - Klick macht.  Momente, in denen man wieder einmal merkt, warum man sich gerade dieses und kein anderes Hobby ausgesucht hat.

Bei mir hat es zuletzt Anfang Juni "Klick gemacht" - während des Happy Shooting Workshops in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu gibt es so Momente im Hobbyfotografen-Dasein, bei denen es in einem &#8211; nicht nur mit der Kamera sondern auch im übertragenen Sinne &#8211; Klick macht.  Momente, in denen man wieder einmal merkt, warum man sich gerade dieses und kein anderes Hobby ausgesucht hat.</p>
<p>Bei mir hat es zuletzt Anfang Juni &#8220;Klick gemacht&#8221; &#8211; während des Happy Shooting Workshops in Berlin.</p>
<p>Angereist bin ich noch mit vollem Equipment, meiner digitalen SLR und mit  meinem wieder genesenen Analogschätzchen &#8211; der Nikon FE2. Ich war mir noch nicht sicher, wohin die Reise gehen sollte &#8230; noch nicht.</p>
<p>Leider werde ich nicht jünger und mein (sehr analoger) Schiefhals überzeugte mich am Morgen der Exkusion ins Olympiastadion, nur mit dem kleinen Besteck loszuziehen. Die FE2, geladen mit dem Rollei Blackbird, und zwei Festbrennweiten &#8211; 24 sowie 50mm. Anfänglich fehlte mir ja was, die Fototasche war so seltsam leicht (die Kamera passt selbst mit Objektiv dran beinahe in die Hosentasche). Im Laufe des Tages allerdings hat mich die kleine, leichte Ausstattung wirklich begeistert. Es kann ein sagenhaft befreiendes Gefühl sein, fast nichts in der Hand zu haben &#8211; nicht von einem schweren Schulterriemen schief gezogen zu werden.</p>
<p>Ich fand es überhaupt nicht schlimm, nicht jeden &#8220;Schuss&#8221; ergattern zu können (Turnschuh-Zoom reicht weit, aber nicht über Zäune und Gräben) . Im Gegenteil, ich fühlte mich angespornt, Motive aufzustöbern, die passten bzw. andere &#8220;passend zu machen&#8221;.</p>
<p>Der <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/rollei-blackbird-135-36-sw-negativfilm.html" target="_blank">Rollei Blackbird</a> hat mir schon lange aus dem Kühlschrank zugerufen: &#8220;Leg.Mich.Ein!&#8221;  Ein Schwarzweißfilm mit von Haus aus knackigen Kontrasten? Her damit! Er hat gehalten, was er versprach und ich habe mich ein bisschen verliebt. In einen Film.</p>
<p>Hier die Ergebnisse, belichtet auf ISO 100, entwickelt in Spürsinn HCD (1:9, 8 Minuten, geschwenkt, nicht gekippt), beeinträchtigt durch meinen Billigscanner.</p>
<p>[Klick auf eins der kleinen Bilder öffnet die Galerie, in der man über "next" weiter blättern kann.]</p>

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<p><strong>Fazit:</strong> zu sagen, es hätte mir nur Spaß gemacht, wäre untertrieben. Ich habe es unendlich genossen, mal wieder fotografisch richtig &#8221;Hand anzulegen&#8221; &#8211; vom Einlegen des Films, über manuelles Scharfstellen, bis zum dem beinahe schon sprichwörtlichen &#8220;Fummeln im Dunkelsack&#8221; (gell?) und dem Matschen in der Küche. Fehlt nur noch ein Nachmittag in der Dunkelkammer.</p>
<p><strong>!! Für alle Bilder gilt: ©Monika Andrae &#8211; sämtliche Rechte  vorbehalten &#8211; All rights reserved!!</strong></p>
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		<title>Analoge Licht- &amp; Schattenspiele</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende  - anlässlich des &#8220;Absolut Analog&#8221; Foto-Workshops bei Spürsinn in Braunschweig &#8211; hatte ich endlich die Gelegenheit, einmal eine Kamera mit dem Lucky SHD100 zu bestücken. Meine eigene frisch erworbene Nikon FE2 hatte zwar beschlossen sich noch ein bisschen zu zieren, aber zum Glück hat mir Chris mit seiner Minolta X700 ausgeholfen. Nach einigen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende  - anlässlich des &#8220;<a href="http://www.absolutanalog.de" target="_blank">Absolut Analog</a>&#8221; Foto-Workshops bei <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinn</a> in Braunschweig &#8211; hatte ich endlich die Gelegenheit, einmal eine Kamera mit dem <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/lucky-new-shd100-135-36-schwarzweiss-negativfilm.html" target="_blank">Lucky SHD100</a> zu bestücken. Meine eigene frisch erworbene Nikon FE2 hatte zwar beschlossen sich noch ein bisschen zu zieren, aber zum Glück hat mir Chris mit seiner Minolta X700 ausgeholfen.</p>
<p>Nach einigen Jahren voll elektronischem und autofokussiertem Kleinbild sowie knapp 6 Jahren digitalem APS-C-Format hatte ich nun zum ersten Mal seit gefühlten Äonen eine mechanisch zu fokussierende KB-Kamera in der Hand. Was soll ich sagen &#8211; es hat s**mäßig Spaß gemacht.</p>
<p>Auf der Suche nach typischen Moni-Motiven, bin ich über das Rollei-Gelände gestreift und gerobbt. Eine ordentliche Workshop-Location lässt sich natürlich nicht lumpen und in Kombination mit einigen &#8220;lichten Momenten&#8221; fand ich sie dann. Meine Schatten. Sagte ich schon, dass ich einen Schattenfetisch habe? Nein? &#8230;</p>
<p>Der Lucky bekam eine echte Bond-Entwicklung (gerührt und nicht gekippt, um zu verhindern, dass der Film während der Entwicklung Sauerstoff ausgesetzt wird) in Spürsinn HCD Mischungsverhältnis 1+15 und einer Entwicklungszeit von 7 Minuten.</p>
<p>Meine Negative hatten durchweg reichlich Zeichnung, waren aber für meinen Geschmack in den Tiefen nicht knackig genug. Nach dem Scannen habe ich deshalb etwas an den Gradationskurven gezupft. Hier das Ergebnis, in Tonwert und Kontrast korrigiert:</p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-473" title="shadow on stairs" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100530-2010_05_29_lucky.jpg" alt="shadow on stairs, © Monika Andrae" width="300" height="447" /><p class="wp-caption-text">shadow on stairs, © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-469" title="shadow grid" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100601-2010_05_29_lucky_8A_mod.jpg" alt="shadow grid, © Monika Andrae" width="500" height="337" /><p class="wp-caption-text">shadow grid, © Monika Andrae</p></div>
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		<title>Absolut Analog &#8211; das Workshop-Video</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/12/absolut-analog-das-workshop-video/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Monis Motivklingel]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Vorgeschmack auf ein großes Workshop-Erlebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8471448&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8471448&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Credits:</strong></p>
<p><strong>Kamera:</strong> <a href="http://www.chrismarquardt.com" target="_blank">Chris Marquardt</a><br />
<strong>Schnitt:</strong> <a href="http://www.monismotivklingel.de" target="_blank">Monika Andrae</a><br />
<strong>Musik:</strong> <a href="http://www.thegeoffsmith.com" target="_blank">Geoff Smith</a><br />
dieser Workshop findet statt in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinn</a>.</p>
<p>Mehr Informationen zu diesem und anderen Workshops gibt es unter: <a href="http://www.absolutanalog.de" target="_blank">www.absolutanalog.de</a></p>
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