<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MonikaAndrae.com &#187; rezepte</title>
	<atom:link href="http://www.andrae.org/blog/tag/rezepte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andrae.org/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Sep 2011 19:26:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Was für ein Name für ein Brot &#8230;</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/04/was-fur-ein-name-fur-ein-brot/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/04/was-fur-ein-name-fur-ein-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=332</guid>
		<description><![CDATA[Vollkornbrot mit Aprikosen und Kürbiskernen? Kamut-Kürbis-Koriander-Aprikosenbrot? ...  Weil uns kein gescheiter Name dafür einfiel haben Chris und ich es Friedrich-der-Große-Brot  getauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://twitpic.com/show/thumb/3l661.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Vorabend:</strong></p>
<ul>
<li>350 g fein gemahlenes Roggenvollkornmehl</li>
<li>300-350 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>Sauerteigstarter (z.B. ein Päckchen Flüssigsauerteig)</li>
</ul>
<p><strong>Am Backtag:</strong></p>
<ul>
<li>400 g Kamutvollkornmehl (ersatzweise Dinkelvollkornmehl)</li>
<li>2 EL Koriander (gemahlen oder gemörsert)</li>
<li>2 TL Salz</li>
<li>1/2 TL Schabzigerklee (notfalls weglassen)</li>
<li>300 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>1 EL Rübensirup (alternativ Honig)</li>
<li>1/2 Würfel Frischhefe<br />
 </li>
<li>100 g Kürbiskerne</li>
<li>200 g getrocknete Aprikosen</li>
</ul>
<p><strong>Am Vorabend</strong> das Roggenvollkornmehl mit lauwarmem Wasser und dem Sauerteigstarter verrühren und abgedeckt (Klarsichtfolie) 6-8 Stunden (oder eben über Nacht) stehen lassen.</p>
<p><strong>Am folgenden Tag</strong> vom  Kamutmehl 2 TL in einem Schüsselchen beiseite stellen, den Rest mit dem gemahlenen Koriander und  dem Salz vermengen. Den Rübensirup im warmen Wasser auflösen.</p>
<p>Die Hefe in einen Schüttelbecher bröseln, etwas von dem Sirupwasser daraufgeben und das ganze mit dem beiseite gestellten Mehl kräftig schütteln. Den Deckel vom Schüttelbecher danach nur noch lose aufsetzen (Explosionsgefahr ) und warten bis der Vorteig deutlich gegangen ist.</p>
<p>Vom Sauerteigansatz des Vortages in 2 EL für das nächste Mal abzweigen und in einem Schraubglas in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Den Roggenvorteig, die Mehlmischung, Sirupwasser und Hefevorteig in einer großen Schüssel zusammenrühren. (Geht auch ohne Küchenmaschine, der Teig ist so weich &#8211; ich nutze immer eine große Steingutschüssel und einen Kochlöffel.) Zum Schluss Kürbiskerne und geschnittene Aprikosen unterrühren.</p>
<p>Das ganze mit Folie abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat. In der Zwischenzeit eine große Kastenform fetten und mehlen.</p>
<p>Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, selbigen in die Form umfüllen und mit einem nassen Teigspatel glattstreichen. Noch einmal 15-20 Minten gehen lassen.</p>
<p>Ofen auf 200°C vorheizen. Kurz bevor das Brot hineingeschoben wird, eine große Tasse heißes Wasser auf den Ofen-Boden gießen (vorsichtig!). Sobald der Ofen wieder Temperatur hat, das Brot in den Ofen schieben und 1 Stunde backen.</p>
<p>Vor dem Anschneiden 12 Stunden stehen lassen.</p>
<p><strong>Und weil uns kein gescheiter Name dafür einfiel &#8230;</strong></p>
<p>Vollkornbrot mit Aprikosen und Kürbiskernen? Kamut-Kürbis-Koriander-Aprikosenbrot? &#8230; <br />
&#8230; haben Chris und ich es <strong>Friedrich-der-Große-Brot</strong>  getauft.</p>
<p> </p>
<p><span style="color: #551a8b; text-decoration: underline;"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/04/was-fur-ein-name-fur-ein-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3 -2 -1 .. Pssssssssssst</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[happy shooting]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben Happy Shooting Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben <a href="http://www.happyshooting.de" target="_blank">Happy Shooting</a> Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre &#8211; Boris Input wandert via Skype und Kopfhörer direkt in die Gehörgänge des Herrn Marquardt &#8211; für mich bleibt dann nur dessen Gesabbel übrig. (Die Folge wird für mich quasi längs halbiert, wenn Ihr versteht, was ich meine). Trotzdem macht es einen Heidenspaß dabei zuzuhören, weshalb ich dabei grundsätzlich in Reichweite bleibe. </p>
<p>Zwei Dinge sind dann schwierig: Erstens, keine vorlauten Kommentare ungefragt in die Aufnahme zu mogeln und zweitens währenddessen das Abendessen vorzubereiten. Sollte ich zu laut plappern, klappern, Türen schlagen oder Katzen ausschimpfen, macht Chris die Tür zu und aus ist‘s mit dem Zuhören. Blöd das!</p>
<p>Heute habe ich es tatsächlich geschafft, (nahezu) lautlos Kartoffeln zu schälen, zu kochen, abzugießen und in Scheiben zu schneiden, Quark und Mehl abzuwiegen, letzteres mit Salz und Backpulver zu vermischen, Rosmarin zu schneiden und zu entnadeln, drei Zwiebeln zu häuten, in Ringe zu schneiden, zu weinen UND dabei einer (längs geteilten) Folge Happy Shooting zu lauschen.</p>
<p>Es hätte mit Sicherheit nicht funktioniert, die Küchenmaschine lautlos den Teig kneten zu lassen (nein, ich wollte nicht die Finger nehmen), diesen auszurollen und auf ein klapperndes Backblech erst zu und dann zu be-legen. Also musste die Fertigstellung der Kartoffelpizza warten.</p>
<p>Den Rest der Aufnahme habe ich dann still (!) im Sessel gesessen, und zugehört (u.a. meinem knurrenden Magen).  Das Abendessen wurde mit Chris‘ tatkräftiger Hilfe nach Happy Shooting gejagt und erlegt und verspeist. </p>
<p>Stefan vom <a href="http://tirolercast.ste-bi.net/" target="_blank">Tirolercast</a> hat <a href="http://twitter.com/tirolercast/status/1196263825" target="_blank">auf twitter</a>  nach dem Rezept gefragt. Hier kommt es:</p>
<p><strong>Kartoffel-Pizza mit Zwiebeln &amp; Rosmarin <span style="font-weight: normal;">(</span><em>Zutaten für 4 Personen)</em></strong></p>
<ul>
<li>600g gekochte Kartoffeln (überwiegend festkochend)</li>
<li>3 rote Zwiebeln</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>100-150 g Schafskäse (Feta)</li>
<li>3-4 EL Tomatenmark</li>
<li>Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprika</li>
<li>150g Magerquark</li>
<li>8 EL Olivenöl</li>
<li>6 EL Milch</li>
<li>300g Mehl</li>
<li>2 gestrichene TL Backpulver</li>
</ul>
<p>Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, Rosmarin von den Zweigen zupfen. Den Feta zerbröseln, das Tomatenmark mit Salz Pfeffer und edelsüßem Paprika würzen.</p>
<p>Aus Quark, Olivenöl, Salz, Milch, Backpulver und Mehl einen Quark-Ölteig kneten und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen.</p>
<p>Teig mit Tomatenmark bestreichen und die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln sowie die Zwiebeln und das Rosmarin darauf verteilen. Den zerbröselten Feta darüber streuen und etwas Olivenöl auf die Pizza träufeln.</p>
<p>Im vorgeheizten Ofen (E-Herd 200°C, Umluft 175, Gas Stufe 3) 25 Minuten backen.</p>
<p>P.S.: Guten Hunger<br />
P.P.S: dazu gab‘s gemischten Salat (Ruccola, Radicchio, ein paar Blätter Chinakohl, einige Cherrytomaten, feine Apfelstifte)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der perfekte Auflauf</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/01/der-perfekte-auflauf/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/01/der-perfekte-auflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 20:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Gastblogger Chris Marquardt hat das Wort. Es kommt wie es kommen musste, der Urlaub geht langsam zu Ende und die schöne Zeit in den Schweizer Alpen lässt sich nicht beliebig verlängern. Um so besser ist es, ein paar schöne Erinnerungen mitnehmen zu können. Und natürlich (wie könnte es nach dem letzten Beitrag anders sein) dreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastblogger <a title="Tips from the Top Floor" href="http://www.tipsfromthetopfloor.com/" target="_blank">Chris Marquardt</a></em><em> hat das Wort.</em></p>
<p>Es kommt wie es kommen musste, der Urlaub geht langsam zu Ende und die schöne Zeit in den Schweizer Alpen lässt sich nicht beliebig verlängern. Um so besser ist es, ein paar schöne Erinnerungen mitnehmen zu können. Und natürlich (wie könnte es nach dem <a href="http://www.andrae.org/blog/2009/01/900-hohenmeter-in-5-minuten/">letzten Beitrag</a> anders sein) dreht sich auch hier alles um das Essen.</p>
<p>Das leibliche Wohl und die Reisen. Ich liebe es, im Urlaub das Essen zu zelebrieren, mit lokalen Zutaten selbst zu kochen und herauszufinden, was die Gastküche der Gastwohnung so alles hergibt. Glücklicherweise bietet unsere aktuelle Unterkunft so ziemlich alles, was man in der Küche (und nicht nur dort) braucht. Und das sogar meist doppelt. Bis auf den Staubsauger, den gibt es in dreifacher Ausführung. Aber ich schweife ab.</p>
<p><span id="more-122"></span></p>
<p>Der Urlaub neigt sich also dem Ende zu, und da wird das, was bisher recht lax gehandhabt wurde, langsam zu einer planerischen Aufgabe. Ja, ich rede vom Kühlschrankinhalt. Ab einem gewissen Zeitpunkt kann man nicht einfach mal eben in den Laden gehen und so mir nichts dir nichts drei Kilo Kartoffeln holen, in der Gewissheit, dass ja noch genug Zeit ist, um die Reste zu verarbeiten. Die Orangensaftvorräte möchten genauso kritisch überdacht werden, wie die Anzahl der Tomaten. Die Marmeladengläser genauso, wie der Frischkäse. Und wenn man dann noch weiß, dass diese Wohnung während der nächsten 6 Monate aufgrund reisender Eigentümer leer stehen wird, wird das Vorräte-Aufbrauch-Problem noch brisanter. Aber nicht umsonst sind wir zumindest in der Küche zwei kreative Köpfe.</p>
<p>Das Stichwort heißt <em>Resteverwertung</em>. Und vor Einkauf oder Anbruch einer neuen Packung erhebt sich fast von ganz alleine und immer öfter der mahnende innere Zeigefinger. Jaaa gut, zuerst die Reste.</p>
<p>Was ein Glück, dass sich die gestrige Bolognese-Soße als ein echtes Meisterstück entpuppt hat, und &#8211; EUREKA &#8211; es gibt auch davon noch &#8211; ja? richtig? &#8211; Reste!</p>
<p>Also den Kühlschrank durchwühlt und folgendes ans Licht geholt:</p>
<ul>
<li>Suppengemüse (Lauch, Weißkohl, Zwiebel)</li>
<li>Spaghetti</li>
<li>Bolognese-Soße</li>
<li>Frischer Thymian</li>
<li>Frischer Rosmarin</li>
<li>Luftgetrockenter Schinken</li>
<li>Eingelegte Artischocken</li>
<li>Eier</li>
<li>Geriebener Käse</li>
</ul>
<p>Dazu noch etwas Milch, Sahne, Salz und Pfeffer, Muskat und dann los:</p>
<p>Suppengemüse klein schneiden, und in etwas Olivenöl anbraten. <em>Reichlich</em> kleingehackte frische Kräuter untermengen und kurz weiterbrutzeln. Nebenbei: Jamie Oliver sagt ja, dass es weniger wichtig ist, <em>welche</em> frischen Kräuter man verwendet, sondern dass man <em>überhaupt</em> welche ans Essen tut. Und recht hat er!</p>
<p>Weiter.</p>
<p>3 Eier mit etwas Milch, Sahne, Salz, Pfeffer und Muskatnuss verquirlen.</p>
<p>Lage UG: Die Hälfte der gekochten Spaghetti in eine geölte Auflaufform geben, die Hälfte der Eiermasse darübergießen, die Hälfte des Suppengemüses darüber verteilen, etwas Schinken zerreißen und oben auflegen. Dazwischen strategisch günstig das eine oder andere Stück eingelegte Artischocke geben.</p>
<p>Lage EG: Die Bolognese-Soße gleichmäßig verteilen.</p>
<p>Lage OG: Rest von Spaghetti, Gemüse und Eiermasse verteilen, mit Schinkenfetzen bedecken, Artischocken nicht vergessen und mit dem geriebenen Käse abdecken.</p>
<p>Alles bei 200 Grad im Ofen ca. 20-25 Minuten backen, bis die Eimasse gestockt ist.</p>
<p>Zusammen mit einem guten Schluck walliser Dôle (ein Rotweinchen aller erster Güte) nimmt diese Mahlzeit dem nahenden Urlaubsende ein klein wenig den Stachel und lässt vergessen, dass morgen Putztag ist. Aber mit drei Staubsaugern kann uns ja nicht wirklich viel passieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/01/der-perfekte-auflauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

