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	<title>MonikaAndrae.com &#187; Foto</title>
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		<title>Pretty in Pink</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Diana]]></category>
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		<description><![CDATA[Die pinke Diana macht pinke Bilder &#8211; wenn man sie mit einem Fuji Astia 100F füttert, diesen cross entwickelt  und dem Ganzen zu wenig Licht gönnt. Wieder was gelernt &#8230; aber es gefällt mir. Trotzdem. Irgendwie. Ach ja &#8230; und weil die gute Diana den Film manchmal nicht ganz straff wickelt, und ich beim Entladen keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die pinke Diana macht pinke Bilder &#8211; wenn man sie mit einem Fuji Astia 100F füttert, diesen cross entwickelt  und dem Ganzen zu wenig Licht gönnt. Wieder was gelernt &#8230; aber es gefällt mir. Trotzdem. Irgendwie.</p>
<p>Ach ja &#8230; und weil die gute Diana den Film manchmal nicht ganz straff wickelt, und ich beim Entladen keinen Dunkelsack hatte, habe ich mir auch ein bisschen Lichteinfall gegönnt. Warum nicht!</p>
<div id="attachment_509" class="wp-caption alignnone" style="width: 401px"><a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/boot02.jpg"><img class="size-full wp-image-509 " title="Das Boot" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/boot02.jpg" alt="" width="391" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Boot © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_510" class="wp-caption alignnone" style="width: 404px"><a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/nah.jpg"><img class="size-full wp-image-510" title="Kleines Blümchen ganz groß" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/nah.jpg" alt="" width="394" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Blümchen ganz groß © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_511" class="wp-caption alignnone" style="width: 401px"><a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/pilnitz_mit_vordergrund02.jpg"><img class="size-full wp-image-511" title="Blümchen vor Plinitz" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/pilnitz_mit_vordergrund02.jpg" alt="" width="391" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Blümchen vor Pilnitz, © Monika Andrae</p></div>
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		<title>Bye bye Toronto</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/09/bye-bye-toronto/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittagspause am letzten Tag des Workshops ist gerade vorbei. Für die Teilnehmer beginnen die letzten drei Stunden des Urban Photography Workshops &#8211; für mich beginnen die letzten 9 Stunden auf kanadischem Boden. Ich konnte nur ein einziges Stadviertel von Toronto wirklich erkunden  - zu mehr fehlte die Zeit. Trotzdem mag ich gar nicht abfahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittagspause am letzten Tag des Workshops ist gerade vorbei. Für die Teilnehmer beginnen die letzten drei Stunden de<a href="http://chrismarquardt.com/workshop/toronto_canada_sep2010.php" target="_blank">s Urban Photography Workshops</a> &#8211; für mich beginnen die letzten 9 Stunden auf kanadischem Boden.</p>
<p>Ich konnte nur ein einziges Stadviertel von Toronto wirklich erkunden  - zu mehr fehlte die Zeit. Trotzdem mag ich gar nicht abfahren, denn irgendwie habe ich die Stadt in dieser kurzen Zeit ins Herz geschlossen. Die Stadt und die Menschen. Von einer Stadt auf dem nordamerikanischen Kontinent habe ich mehr Hektik erwartet, mehr Gefühl von Getriebenheit und von Unsicherheit.  Statt dessen hat Toronto einen guten, sehr entspannten Rhythmus (was vielleicht auch an der gemüttlich rumpelnden roten Straßenbahn liegt). Ich habe mich hier immer sicher gefühlt, hatte nie den Eindruck, abends durch die Straßen zu gehen oder mir um meine Wertsachen Gedanken machen zu müssen. Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt.</p>
<p>Das alles führe ich auf die Menschen zurück. Man sagt Toronto nach, eine der am stärksten &#8220;multikulti&#8221; geprägten Städte der Welt zu sein. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es fühlt sich zumindest richtig an. Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft prägen das Straßenbild &#8211; insbesondere in Vierteln wie Kensington Market, man fühlt aber keine Spannungen zwischen ihnen. Schlendert man als Tourist durch die Straßen wird man oft gegrüßt und noch viel häufiger angelächelt. Es ist leicht, über eine Tasse Kaffee oder ein Foto ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Neben all dem gibt es tolle Architektur, schnuckelige Läden (nicht nur die, in denen man Wolle kaufen kann), gemütliche Cafes und den besten Soy-Latte, den ich je getrunken habe. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich wiederkommen will. Ich glaube neben San Francisco habe ich meine zweite Lieblingsstadt gefunden.</p>
<div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 345px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/5023769625/lightbox/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5023769625_9ccc014018.jpg" alt="" width="335" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">@ Monika Andrae</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 345px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/5024224322/in/photostream/lightbox/"><img class=" " title="in graffiti alley" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5024224322_44cb1b5d5a.jpg" alt="" width="335" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">in graffiti alley, @ Monika Andrae</p></div>
</div>
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		<title>Absolut Analog &#8211; das Workshop-Video</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/12/absolut-analog-das-workshop-video/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Monis Motivklingel]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Vorgeschmack auf ein großes Workshop-Erlebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8471448&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8471448&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Credits:</strong></p>
<p><strong>Kamera:</strong> <a href="http://www.chrismarquardt.com" target="_blank">Chris Marquardt</a><br />
<strong>Schnitt:</strong> <a href="http://www.monismotivklingel.de" target="_blank">Monika Andrae</a><br />
<strong>Musik:</strong> <a href="http://www.thegeoffsmith.com" target="_blank">Geoff Smith</a><br />
dieser Workshop findet statt in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinn</a>.</p>
<p>Mehr Informationen zu diesem und anderen Workshops gibt es unter: <a href="http://www.absolutanalog.de" target="_blank">www.absolutanalog.de</a></p>
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		<title>Meine kleine Einwegkamera und ich</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/04/meine-kleine-einwegkamera-und-ich/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/04/meine-kleine-einwegkamera-und-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[disposable memory project]]></category>

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		<description><![CDATA[haben einen eigenen Blogbeitrag auf der Webseite vom disposable memory project.

"Monika A. has emailed to tell us a bit more about her Camera 93, which later this week will be making the mammoth journey to an Everest Basecamp in Nepal. We asked her about the trip she is making."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>haben einen <a href="http://disposablememoryproject.org/developments/2009/04/camera-93-goes-off-to-nepal/" target="_blank">eigenen Blogbeitrag</a> auf der Webseite vom <a href="http://disposablememoryproject.org/" target="_blank">disposable memory project</a>.</p>
<blockquote><p>&#8220;Monika A. has emailed to tell us a bit more about her Camera 93, which later this week will be making the mammoth journey to an Everest Basecamp in Nepal. We asked her about the trip she is making.&#8221; &#8230; (<a href="http://disposablememoryproject.org/developments/2009/04/camera-93-goes-off-to-nepal/" target="_blank">weiter lesen</a>)</p></blockquote>
<p> </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://twitpic.com/41rbt"><img title="Please pick me up!" src="http://disposablememoryproject.org/photos/camera93/update-standard/145-1.jpg" alt="Please pick me up!" width="500" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Please pick me up!</p></div>
<p>Die einzelnen Stationen von Kamera 93 kann man <a href="http://disposablememoryproject.org/cameras/camera93.html" target="_blank">hier mitverfolgen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>3 -2 -1 .. Pssssssssssst</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[happy shooting]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben Happy Shooting Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben <a href="http://www.happyshooting.de" target="_blank">Happy Shooting</a> Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre &#8211; Boris Input wandert via Skype und Kopfhörer direkt in die Gehörgänge des Herrn Marquardt &#8211; für mich bleibt dann nur dessen Gesabbel übrig. (Die Folge wird für mich quasi längs halbiert, wenn Ihr versteht, was ich meine). Trotzdem macht es einen Heidenspaß dabei zuzuhören, weshalb ich dabei grundsätzlich in Reichweite bleibe. </p>
<p>Zwei Dinge sind dann schwierig: Erstens, keine vorlauten Kommentare ungefragt in die Aufnahme zu mogeln und zweitens währenddessen das Abendessen vorzubereiten. Sollte ich zu laut plappern, klappern, Türen schlagen oder Katzen ausschimpfen, macht Chris die Tür zu und aus ist‘s mit dem Zuhören. Blöd das!</p>
<p>Heute habe ich es tatsächlich geschafft, (nahezu) lautlos Kartoffeln zu schälen, zu kochen, abzugießen und in Scheiben zu schneiden, Quark und Mehl abzuwiegen, letzteres mit Salz und Backpulver zu vermischen, Rosmarin zu schneiden und zu entnadeln, drei Zwiebeln zu häuten, in Ringe zu schneiden, zu weinen UND dabei einer (längs geteilten) Folge Happy Shooting zu lauschen.</p>
<p>Es hätte mit Sicherheit nicht funktioniert, die Küchenmaschine lautlos den Teig kneten zu lassen (nein, ich wollte nicht die Finger nehmen), diesen auszurollen und auf ein klapperndes Backblech erst zu und dann zu be-legen. Also musste die Fertigstellung der Kartoffelpizza warten.</p>
<p>Den Rest der Aufnahme habe ich dann still (!) im Sessel gesessen, und zugehört (u.a. meinem knurrenden Magen).  Das Abendessen wurde mit Chris‘ tatkräftiger Hilfe nach Happy Shooting gejagt und erlegt und verspeist. </p>
<p>Stefan vom <a href="http://tirolercast.ste-bi.net/" target="_blank">Tirolercast</a> hat <a href="http://twitter.com/tirolercast/status/1196263825" target="_blank">auf twitter</a>  nach dem Rezept gefragt. Hier kommt es:</p>
<p><strong>Kartoffel-Pizza mit Zwiebeln &amp; Rosmarin <span style="font-weight: normal;">(</span><em>Zutaten für 4 Personen)</em></strong></p>
<ul>
<li>600g gekochte Kartoffeln (überwiegend festkochend)</li>
<li>3 rote Zwiebeln</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>100-150 g Schafskäse (Feta)</li>
<li>3-4 EL Tomatenmark</li>
<li>Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprika</li>
<li>150g Magerquark</li>
<li>8 EL Olivenöl</li>
<li>6 EL Milch</li>
<li>300g Mehl</li>
<li>2 gestrichene TL Backpulver</li>
</ul>
<p>Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, Rosmarin von den Zweigen zupfen. Den Feta zerbröseln, das Tomatenmark mit Salz Pfeffer und edelsüßem Paprika würzen.</p>
<p>Aus Quark, Olivenöl, Salz, Milch, Backpulver und Mehl einen Quark-Ölteig kneten und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen.</p>
<p>Teig mit Tomatenmark bestreichen und die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln sowie die Zwiebeln und das Rosmarin darauf verteilen. Den zerbröselten Feta darüber streuen und etwas Olivenöl auf die Pizza träufeln.</p>
<p>Im vorgeheizten Ofen (E-Herd 200°C, Umluft 175, Gas Stufe 3) 25 Minuten backen.</p>
<p>P.S.: Guten Hunger<br />
P.P.S: dazu gab‘s gemischten Salat (Ruccola, Radicchio, ein paar Blätter Chinakohl, einige Cherrytomaten, feine Apfelstifte)</p>
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		</item>
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		<title>Ich blogge fremd</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/ich-blogge-fremd/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 08:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[happy shooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter &#8211; auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;"><em>Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter &#8211; auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig von persönlichen Fotovorlieben, sondern vor allem eine Frage des Geldbeutels. Muss es für ein für ein richtig „großes“ Bild wirklich die im Zweifel teurere und pixelmäßige potentere Kamera sein, oder kann man sich auch anders behelfen?</em></p>
<p>Mehr heute auf happyshooting.de: <a href="http://www.happyshooting.de/podcast/2009/02/08/auf-die-grose-kommt-es-an/" target="_blank">Auf die Größe kommt es an</a> &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine Woche später</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/01/eine-woche-spater/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen kann ich meine große Nervosität im Vorfeld der meiner ersten Austellung wieder relativieren - es ist eben "nur" eine firmeninterne Veranstaltung. Die Eröffnung wird sehr schnell, die Bilder spätestens in drei Monaten, wenn sie durch Werke eines anderen Kreativen ersetzt werden, wieder vergessen sein. Eigentlich also kein Grund wibbelig zu werden, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blumenstrauß, den ich bekommen habe, ist inzwischen verwelkt, (beinah) schlaflose Nacht davor ist vergessen, das Schlafdefizit aufgeholt.</p>
<p>Inzwischen kann ich meine große Nervosität im Vorfeld der meiner ersten Austellung wieder relativieren &#8211; es ist eben &#8220;nur&#8221; eine firmeninterne Veranstaltung. Die Eröffnung wird sehr schnell, die Bilder spätestens in drei Monaten, wenn sie durch Werke eines anderen Kreativen ersetzt werden, wieder vergessen sein. Eigentlich also kein Grund wibbelig zu werden, oder?</p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p>Trotzdem &#8211; es war für mich etwas ganz Neues und Ungewohntes, meine Bilder zu zeigen. An eine echte statt virtuelle Wand zu hängen und Leuten direkt bei der Betrachtung zuzusehen, statt Kommentare auf flickr zu lesen. Ich konnte ihre Reaktionen auf meine Motive direkt beobachten. Manche sind ganz nah herangegangen, um sich das ein oder andere Detail genau anzuschauen. Andere sind in kleinen Gruppen durch die Flure geschlendert, haben mit dem Finger auf auf Dinge im Bild gezeigt, um dann plötzlich über irgendwas darin  angeregt zu diskutieren (über was?). Ich wäre ja am liebsten zu jedem einzelnen gefragt &#8220;was siehst Du da&#8221;, &#8220;wieso gefällt Dir genau das und nicht ein anderes?&#8221;. Andererseits, fand es gerade spannend das ganze aus der Entfernung zu betrachten und Leute zu beobachten, die sich unbeobachtet glaubten. Die Reaktionen waren so unterschiedlich &#8211; jedem gefiel etwas anderes. Manche im Internet völlig unbeachteten Bilder  bekamen hier - in Serie gehängt &#8211; plötzlich viel Aufmerksamkeit. Dagegen blieb mancher  Flickr-All-Time-Favourite eher unbeachtet.</p>
<p>Ich habe meine Fotos plötzlich mit ganz anderen, mit fremden Augen wahrgenommen. So groß, und so sorgfältig &#8220;herausgeputzt&#8221; habe ich sie noch nie vorher gesehen. Schon bei den Vorbereitungen hatte ich lernen müssen, dass sich manche  - in meinen Augen eher schlechteren &#8211; Bilder gut &#8211; andere dagegen weniger für einen großen Ausdruck eignen. Und über die Anordnung nach Stil oder Thema und die Zuordnung zu den zur Verfügung stehenden Ausstellungsflächen habe ich mir stundenlang über einem Grundriss den Kopf zerbrochen. Dann &#8211; zwischen all den Leuten am Tag der Eröffnung &#8211; bin ich ein weiteres Stück auf Distanz zu ihnen gegangen und habe daraus noch mehr  über sie gelernt &#8230;. und über (meine) Fotografie. Der Blick auf mögliche Motive wird sich durch diese Erfahrung wieder ein bisschen verändern.</p>
<p>Auch, wenn das alles sehr viel Arbeit gemacht und zusätzlichen Stress bedeutet hat &#8211; ich weiß jetzt schon: das will ich öfter haben!</p>
<p> </p>
<p><strong>Weiterhören oder schauen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Bilder der Ausstellung im <a title="Flickr Set" href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/sets/72157612407021532/detail/" target="_blank">Flickr Set</a> oder als <a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/sets/72157612407021532/show/" target="_blank">Slideshow</a></li>
<li>Happy Shooting  #127: <a href="http://www.happyshooting.de/podcast/2009/01/15/127-alterserscheinungen/" target="_blank">Alterserscheinungen</a></li>
<li>Thoughts on Photography #0042: <a title="Exhibiting and Sharing Photography" href="http://thoughtsonphotography.com/index.php?post_id=393900" target="_blank">Exhibiting &amp; Sharing your Photography</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>900 Höhenmeter in 5 Minuten</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/01/900-hohenmeter-in-5-minuten/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/01/900-hohenmeter-in-5-minuten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht ... und Rotwein sowieso ... und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)... und überhaupt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht &#8230; und Rotwein sowieso &#8230;  und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert  und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)&#8230; und überhaupt  &#8230; <span id="more-113"></span></p>
<p>Noch vor ein paar Wochen mussten wir &#8211; gefragt nach unseren Fitnessstatus für den Nepaltrek im kommenden Mai &#8211; noch die ein oder andere Lücke im Trainingsplan zugeben. Chris war durch USA und Deutschland getourt und mich hatten eine chronische Bronchitis sowie einige andere Infektionen an einem regelmäßigen Sportprogramm gehindert.</p>
<p>&#8220;Hauptsache Ihr bewegt Eure Beine&#8221; hatte <a href="http://www.therestofeverest.com" target="_blank">Jon Miller</a> uns vor ein paar Wochen über Skype wissen lassen. &#8220;mindestens 3x pro Woche solltet Ihr  einige (viele) Kilometer zu Fuß zurücklegen&#8221;. Solange es nicht in Sport ausartete hatte ich vom Doc das O.K. für Bewegung und so waren und sind wir inzwischen &#8211; wenigstens was die Kilometer unter den Sohlen angeht &#8211; voll im Plan. Letzten Dienstag wollten wir zusätzlich auch noch mehr Panorama und noch mehr &#8220;Gegend&#8221; sehen. Nach diversen Spaziergängen und Wanderungen unterhalb 2000 m üNN  sollte es in der zweiten Woche unseres Weihnachtsurlaubs mal ein bisschen höher hinaus gehen.</p>
<p>Von meinem letzten Wanderurlaub in der Schweiz hatte ich noch eine der Touren zwischen Leukerbad und Kandersteg  im Kopf. Irgendwie gefällt es mir in der Schweiz hinter jeder zweiten Ecke &#8211; aber da war dieses Hochplateau kurz vor dem Gemmipass herunter nach Leukerbad, was ich landschaftlich wunderschön gefunden hatte und von dem ich wusste, dass es auch winters erlaufbar ist. Von unserem walliser Basislager Lens (was für ein Stützpunkt für Fotografen!) ist es zwar ein gutes Stück nach Kandersteg &#8211; aber der Endpunkt der angedachten Wanderung, Leukerbad, ist keine Stunde Autofahrt entfernt. Machbar also &#8211; vorausgesetzt, ich würde Chris früh genug aus dem Bett bekommen.</p>
<p>Mit lieben Worten, Kaffeeduft und anderen fiesen Tricks ist letzteres kein allzu großes Problem. Der Equipment-Check (2 DSLRs, eine Videokamera, einige Akkus, Tapes, diverse Linsen, Filter, etc. pp. &#8230;), Blasenentleerungen (2)  und das Drehen von ein paar ersten  Minuten Video-Material unterhalb der Kirche in Lens verzögern unsere Abfahrt dann doch noch auf fast 11 Uhr. Wir schaffen es trotzdem &#8211; völlig gegen unsere Gewohnheit &#8211; kurz VOR der Mittagspause an unsererem Ziel anzukommen. Der Liftboy an der Talstation der Gemmi-Bahn ist so freundlich, die Mittagspause erst einzuläuten, nachdem alle brav Schlange stehenden Bergtouristen abgefertigt waren.</p>
<p>Der Gemmipass ist schmaler Saumpfad der sich von Leukerbad aus entlang einer Felswand 900 Meter steil in die Höhe schlängelt. Zusammen mit dem Weg über besagtes Hochplateau und einem etwas weniger steilen Abstieg nach Kandersteg bildet er einen Übergang vom Kanton Wallis ins Berner Oberland. Der Pfad  ist im Winter nicht begehbar, aber für diese ersten 900 Höhenmeter steht  dem geneigten Wandersmann netterweise eine Seilbahn zur Verfügung, die einem unnötige Strapazen erspart  und den Aufstieg von circa 2 Stunden auf fünf Minuten verkürzt. Der Blick von der Bergstation hinab ins Tal ist einigermaßen spektakulär.</p>
<p> </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/3155316295/"><img title="Leukerbad birds-eye" src="http://farm4.static.flickr.com/3258/3155316295_dd9fbaefeb.jpg" alt="Leukerbad aus der Vogelperspektive" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Leukerbad aus der Vogelperspektive</p></div>
<p>Neben dem Spaziergang um des Spaziergangs willen, haben wir außerdem vor, einen Haufen Fotos mitzubringen und Videomaterial für eine Folge <a href="http://www.tfttf.com">Tips from the Top Floor</a> zu drehen.  Um uns keine Gedanken über den Rückweg zum Auto machen zu müssen, wollen wir einen Rundweg um den zugefrorenen Daubensee ablaufen &#8211; auch, wenn ich zu gerne den gesamten Weg nach Kandersteg gegangen wäre.</p>
<p>Von der Bergstation geht es zuerst 300 Höhenmeter bergab &#8211; was man im frischen Zustand nicht wirklich zu schätzen weiß &#8211; und die erste Hälfte der Seeumgehung hat man den Wind im Rücken und die Sonne auf dem Bauch. Das ist viel zu angenehm um anstrengend zu sein &#8211; vor allem, wenn man alle naselang stehen bleibt, um Fotos zu schießen oder Video zu drehen. Für mich ist es in diesem Teil schwieriger, die Videokamera ruhig zu halten und den Fototips-gebenden-Chris zu filmen als meine Beine zügig rund um den See durch den Schnee zu bewegen.</p>
<p>Außer Wanderern wie uns trifft man dort oben hauptsächlich kleine und große Rodelsüchtige, Skitourengeher und (Kur-)Langläufer. Wir haben viel Gelegenheit, etwas betagtere Damen und Herren mit 30 Jahre alter Ausrüstung im klassisch nordischen Stil um und über den See gleiten zu sehen. Ein Bein vor, eins zurück und ab und zu ein Doppelstockschub. Und das alles in hellblauen Kniebundhosen und weißer Pudelmütze (oder so ähnlich).  Das hat direkt meditative Qualitäten und erhöht den Erholungsfaktor erheblich.</p>
<p> </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/3155111536"><img title="Daubensee" src="http://farm4.static.flickr.com/3209/3155111536_111c194657.jpg" alt="Blick über den Daubensee von halber Strecke" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Blick über den Daubensee von &quot;halber Strecke&quot;</p></div>
<p>Leider pustet einem auf dem Rückweg der Wind tüchtig entgegen. Am Nachmittag verläuft der  Weg  dort im Schatten und so wird es lausig kalt. Die Nase tropft, die Akkus machen schlapp und unser Elan hinsichtlich kreativer  Tätigkeiten lässt stark nach. Wie durch ein Wunder ist auch die Zahl der anmutig gleitenden Loipen-Freunde deutlich rückläufig. Jetzt wird der Tag doch noch sportlich und wir stapfen mit aufgezogener Kaputze und gesenktem Kopf tapfer vor uns hin. Das schöne Bergpanorama ist uns inzwischen wurscht und der Paraglide-Skifahrer auf dem See muss sich schon mächtig anstrengen, um uns zum Filmen zu bewegen. Er tut es trotzdem. Danke.</p>
<p>Ganz zum Schluss stehen uns noch die knapp 300 Höhenmeter bergauf bevor. Was im Sommer ein Kinderspiel ist, wird in losem Schnee zu einer kleinen Herausforderung. Besonders, wenn ab und an das Bein bis zum Knie versinkt. Kann mal bitte jemand ausgraben helfen?</p>
<p>Trotz ständiger Ablenkung durch die mitgeführten Gadgets brauchen wir für die kleine Tour nur eine halbe Stunde länger als angegeben. Man kann sagen was man will: Gegenwind und Kälte beschleunigen eben enorm.</p>
<p>Zur Belohung gönnen wir uns im Hotel Wildstrubel, warme Suppe, Rivella, Almdudler und einen Schokoriegel. Und so schließt sich der Kreis &#8211; ein ordentlicher Blogbeitrag beginnt und endet schließlich mit einem guten Essen .</p>
<p>Weiterlesen &#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gemmi.ch" target="_blank">http://www.gemmi.ch</a></li>
<li><a href="http://tfttf.com">tips from the top floor</a></li>
</ul>
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		<title>Auf der Straße</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2008/12/auf-der-strase/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 22:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich es schon getwittert: im Smashing Magazin ist mit "The Beauty of Streetphotography" ein sehr lesens- und anschauenswerter Artikel erschienen. Was mir an ihm besonders gefällt, ist die große Vielfalt der dort gezeigten Fotografien - nicht nur der klassische s/w Candidshot, sondern auch viele ausdrucksstarke Farbaufnahmen sind dabei. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich es schon getwittert: im <em><a href="http://www.smashingmagazine.com" target="_blank">Smashing Magazine</a></em> ist mit &#8220;<a title="The Beauty of Street Photography" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/12/14/the-beauty-of-street-photography/" target="_blank">The Beauty of Streetphotography</a>&#8221; ein sehr lesens- aber vor allem anschauenswerter Artikel erschienen. Was mir an ihm besonders gefällt, ist die große Vielfalt der dort gezeigten Fotografien &#8211; nicht nur der klassische s/w Candidshot, sondern auch viele ausdrucksstarke Farbaufnahmen sind dabei.  Und übrigens &#8230;</p>
<blockquote><p>&#8221; .. we didn’t feature Garry Winogrand, Bruce Gilden, Martin Parr, Henri Cartier-Bresson and other famous photographers — their works deserve a single post.&#8221; <span id="more-79"></span></p></blockquote>
<p>Streetphotography ist ein Genre, dass mich &#8211; eher überraschend &#8211; ziemlich gepackt hat. Noch bis vor kurzem habe ich gedacht, ich könnte nur Motive ablichten, die still halten: Formen in Detail und Architektur, Makros, Abstraktes aller Art.</p>
<p>Bis ich dann im Juli dieses Jahres Chris auf seinen <a title="tips from the top foor" href="http://www.tfttf.com" target="_blank">tips from the top floor</a> Workshop &#8220;Street Photography&#8221; nach San Francisco begleitet habe. Ich weiß noch, dass ich dachte &#8220;San Francisco &#8211; wie genial! Street ist zwar nicht so mein Ding, aber es kann ja nicht schaden auch mal über den Tellerrand zu schauen. Nimm&#8217;s halt mit, bei einem Fotoworkshop in DER Stadt kann eigentlich nicht viel schief gehen.&#8221; Nicht, dass es mich nicht interessiert hätte &#8211; aber das Thema war schlicht und einfach meilenweit weit außerhalb meiner Komfortzone.</p>
<p>Wir sind dann schon ein paar Tage vor dem Workshop &#8211; in unserem &#8220;Urlaub&#8221; &#8211; durch die Stadt gezogen und haben ein bisschen geübt. Mit einer dicken DSLR und angesetztem Weitwinkel aus der Hüfte Candids zu schießen, will schließlich gelernt sein. Ehrlich gesagt &#8230; am Anfang wäre mir ein dickes Tele lieber gewesen &#8211; doch was für (Charakter-) Typen wären mir dann entgangen.</p>
<p>Schon bei der ersten Sichtung der Bilder fiel mir auf, dass mich die Bilder, die nach gnadenlosem Aussortieren noch übrig waren, viel mehr ansprachen als die üblichen&#8221;stillen&#8221; Motive. Durch die oft großzügig angeschnittenen Partien und die ungewöhnlichen Winkel bekommen die Bilder eine ganz eigene Dynamik. Und die Menschen fügen dem allen &#8211; vor allem durch Mimik und Körpersprache &#8211; eine Geschichte hinzu . Die zusätzliche Dimension.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://bighugelabs.com/flickr/onblack.php?id=2716422182&amp;size=large"><img title="way home" src="http://farm4.static.flickr.com/3231/2716422182_3d9fecb868.jpg" alt="way home" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">way home</p></div>
<p>Während ein konstraststarkes Blumen-Close-Up die üblichen stereotypen Reaktionen (&#8220;wie hübsch&#8221;, &#8220;nice shot&#8221;) hervorruft, sind die Street Shots weniger zugänglich. Jeder sieht diese Bilder anders, jeder liest daraus eine andere, eine eigene Geschichte. Oder gar keine.  &#8221;Zu dunkel, im Prinzip ästhetisch&#8221; aber &#8220;die strahlen mir zu viel Verlassenheit aus&#8221; oder &#8220;sowas würde ich mir zuhause nicht an die Wand hängen&#8221;. Andererseits gefällt vielen die eher analoge schwarz-weiße Optik.  </p>
<p>Ambivalente Reaktionen, mit denen ich gut leben kann. Schließlich geht es mir genauso. </p>
<p>Ich werde mir das Thema Menschen auf der Straße immer wieder einmal vorknöpfen. Einmal &#8220;am Angelhaken  sehe ich ständig Motive. Beim Einkaufsbummel, bei einem Spaziergang, beim Betreten &#8220;meiner&#8221; Firma. Mein Schwerpunkt liegt in den  nächsten Wochen eher auf Urlaub im Schnee als auf Städtetour &#8211; solange müssen dann eben Bücher oder Artikel wie der im <em>Smashing Magazine</em> die Pause überbrücken.</p>
<p> </p>
<p>Weiterlesen &#8230;</p>
<ul>
<li>Mein <a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/sets/72157606447648910/detail/" target="_blank">Street Set auf flickr</a></li>
<li><a href="http://www.wnyc.org/streetshots/" target="_blank">Street Photography auf WNYC</a> (nicht nur Bruce Gilden &#8230;)</li>
<li><a title="25 lessons" href="http://lorenzodd.tripod.com/flickr/250.html" target="_blank">25 Lessons I Have Learned</a> (about Photography), von Lorenzo Dom</li>
</ul>
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		<title>Im Sucher</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 18:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<description><![CDATA[ Warum ich fotografiere? Bei der Frage gerate ich ins Grübeln. Es muss doch auszudrücken sein, was mich umtreibt, was mich an diesem Medium so fasziniert. Spontan fällt mir dazu ein: „Weil ich nicht zeichnen kann!“ - genauso wahr ist aber auch: „Weil ich zu faul bin, alle Bilder, die ich sehe, zu be-schreiben!“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoappar.at/wp-content/uploads/2008/10/ismonikabox.jpg"></a> Warum ich fotografiere? Bei der Frage gerate ich ins Grübeln. Es muss doch auszudrücken sein, was mich umtreibt, was mich an diesem Medium so fasziniert. Spontan fällt mir dazu ein: „Weil ich nicht zeichnen kann!“ &#8211; genauso wahr ist aber auch: „Weil ich zu faul bin, alle Bilder, die ich sehe, zu be-schreiben!“.</p>
<p>Meine erste „ordentliche“ Kamera habe ich Anfang der 90er Jahre erstanden. Vorher hatte ich Tonnen von Büchern über Fotografie aus der Bibliothek ausgeliehen oder gekauft und anschließend leergelesen.</p>
<p>Noch vor dem ersten eigenen Bild hatten sich viel Theorie und noch mehr visuelle Eindrücke in meinen grauen Zellen eingenistet. Die ersten eigenen Ergebnisse gefielen. Nicht nur mir sondern auch anderen. Trotzdem &#8211; das war alles zu weit weg von den Bildern, die mir in Ausstellungen und Büchern so gefallen hatten.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Mehr <a title="Im Sucher" href="http://photoappar.at/heute-im-sucher-monika-andrae/"><em>Im Sucher</em></a> auf <a title="photoappar.at" href="http://www.photoappar.at" target="_blank"><em>photoappar.at</em></a>, dem Weblog von Ralf-Jürgen Stilz über &#8220;künstlerische Fotografie, Bildbände, Hardwarefetischismus und das Leben in digitalen Foto-Communities&#8221;.</p>
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