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	<title>MonikaAndrae.com &#187; Film</title>
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		<title>Un-fine Art</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem Workshop am Rande des Lichts zeigt sich bei mir ein Hang dazu, Filme überzustrapazieren. Ich erzeuge Korn so groß und reichlich wie die Brötchenkrümel auf  meinem Frühstückstisch und mir gehen regelmäßig Zonen verloren (Insider wissen, besonders gerne die 3).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Workshop am Rande des Lichts zeigt sich bei mir ein Hang dazu, Filme überzustrapazieren. Ich erzeuge Korn so groß und reichlich wie die Brötchenkrümel auf  meinem Frühstückstisch und mir gehen regelmäßig Zonen verloren (Insider wissen, besonders gerne die 3).</p>
<p>Das Objekt meiner Begierde sind Stimmungen, die kontrastbedingt zur Dramatik neigen. Besonders gerne in Landschaften. Wo sich das eigentlich nicht gehört. Wo frau bitte reichlich und fein abgestufte Grauwerte erzeuge, um das geneigte Auge des Betrachters zu umschmeicheln.</p>
<p>Ob das Auge des Betrachters mir noch geneigt ist, vermag ich nicht zu sagen. Grauwerte waren gerade knapp.</p>
<p>(Klick macht wie immer groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/unfineart/img547.jpg" title=".... oder Klostergeister unterwegs." class="thickbox" rel="singlepic99" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/99__400x_img547.jpg" alt="Teufelsbrücke" title="Teufelsbrücke" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/unfineart/img548.jpg" title="... Klostergeister auf dem Weg zum Amalienfelsen" class="thickbox" rel="singlepic100" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/100__400x_img548.jpg" alt="Felsen" title="Felsen" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/unfineart/img550.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic101" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/101__400x_img550.jpg" alt="img550" title="img550" />
</a>

<p>Die Bilder sind alle während der Mittagszeit entstanden &#8211; mit reichlich Licht. Gell &#8211; das sieht man kaum.</p>
<p>Der überstrapazierte Film war ein efke R100 @1600. Weil mir der Spürsinn HCD2 ausgegangen war, habe ich den Armen 2 Stunden in Rodinal stehen lassen.</p>
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		<title>Lehr- und Wandertag</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/07/lehr-und-wandertag/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[absolut analog]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Großformat]]></category>
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		<category><![CDATA[spürsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ein Samstag ganz nach meinem Geschmack. Die Luft war kühl (ich bin ja kein 30°-Hitze-Sommer-Mensch), die Sonne lugte immer mal wieder durch gewaltige Wolkenhaufen UND ich konnte zum ersten Mal meine neue Großformat-Kamera ausführen.

Chris hat sie mir während einer Autofahrt vor zwei Wochen in den Schoß gelegt ... "da pack aus" ... und ich musste noch während der Fahrt alle Knöpfe, Klappen, Schieber und Rädchen befingern - eher hat er nicht lockergelassen. Hach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ein Samstag ganz nach meinem Geschmack. Die Luft war kühl (ich bin ja kein 30°-Hitze-Sommer-Mensch), die Sonne lugte immer mal wieder durch gewaltige Wolkenhaufen UND ich konnte zum ersten Mal meine neue Großformat-Kamera ausführen.</p>
<p>Chris hat sie mir während einer Autofahrt vor zwei Wochen in den Schoß gelegt &#8230; &#8220;da pack aus&#8221; &#8230; und ich musste noch während der Fahrt alle Knöpfe, Klappen, Schieber und Rädchen befingern &#8211; eher hat er nicht lockergelassen. Hach &#8230;</p>
<p>&#8220;Sie&#8221; ist eine Graflex Crown Graphic &#8211; Baujahr irgendwas zwischen 1950 und 1953, mit einem 135mm Zeiss Ikon Tessar F/3.5 (unvergütet, würde ich mal stark vermuten). Der Compur-Verschluss hakelt bei 1s, aber die anderen Zeiten scheinen einigermaßen zu passen.</p>
<p>Damit wäre ich jetzt &#8211; zumindest was die Ausrüstung betrifft &#8211; großformat-tauglich. An dem Rest will und muss ich noch arbeiten.</p>
<p><strong>Die Vorbereitungen &#8230;</strong></p>
<p>Der Tag gestern war also voll mit Lern- und Oho-Erlebnissen. Filmspulen und Tageslichttanks für Kleinbild-und Mittelformat-Film treiben mir beim Hantieren im Dunkelsack keinen Schweiß mehr auf die Stirn. Aber an 4&#215;5&#8221; Filmkassetten und die dazugehörigen Schachteln/Tüten/Umschläge mit Planfilm muss ich mich noch gewöhnen. Gott sei Dank hat mich mein Schatz auf die diversen Tütchen, Trennblätchen und Tesafilmstreifen, die mir im Dunkeln begegnen würden, vorbereitet. Zumindest habe ich es geschafft, alle Kassetten fehlerfrei zu befüllen (Ich musste ja auch gleich drei verschiedene Sorten Film probieren. Alles andere wäre ja zu simpel gewesen. *g*). Bei der Menge an <a href="http://www.largeformatphotography.info/mistakes.html" target="_blank">Dingen, die man in der Großformat-Fotografie falsch machen kann</a>, wollte ich nicht gleich ganz vorne anfangen. Es bleiben noch genug potentielle Patzer übrig &#8211; und einige konnte ich tatsächlich nicht auslassen. (Wo ist das Fettnäpfchen? Kooommmmm, puttputputt &#8230;.)</p>
<p><strong>Und los!</strong></p>
<p>Wir sind mit unseren Kameras im Gepäck Richtung Bebenhausen bei Tübingen aufgebrochen &#8230; eine <a href="http://www.kloster-bebenhausen.de/de/bebenhausen/Kloster/236926.html" target="_blank">alte Klosteranlage</a> und mittelalterliches Ambiente drum rum müssten genug Motive für sechs Blätter Planfilm liefern, oder?</p>
<p>War dann auch so, die Ecke ist so malerisch, dass uns auch gleich das erste Hochzeitspaar samt zugehöriger Fotografin über den Weg lief. Wir haben uns dann in die stilleren Ecken zurückgezogen, um nicht im Weg zu stehen und die Idylle zu verderben.</p>
<p>Mich hat die Art, mit einer so alten Technik zu arbeiten, gleich gefangen. Es ist das eine, so etwas im Studio im Trockenlauf zu proben. Wenn man dann vor seinem Motiv steht und dann die einzelnen Schritte durchexerziert, wechseln sich Ruhe und Aufregung ab. Ruhe, während man die Kamera aus- und einrichtet, das Bild komponiert, scharfstellt (und das mit der Lupe noch mal nachprüft), dann die Arbeitsblende schließt und vorsichtig die Filmkassette einlegt (niiicht an der Kamera wackeln).</p>
<p>Kribbelig wird es für mich, wenn ich die Belichtung messe, Blende und Verschlusszeit einstelle und den Verschluss spanne. Wird das Licht so bleiben bis ich den Schieber aus der Kassette gezogen habe und endlich auslöse? Mogelt sich doch noch fix eine Wolke dazwischen? Läuft mir jemand ins Bild?</p>
<p><strong>Alles neu, oder?</strong></p>
<p>Jeden dieser Schritte einzeln selbst durchführen zu müssen, ist neu für mich. Ich musste mir bisher keine Gedanken über einen Verschluss oder das Öffnen/Schließen einer Arbeitsblende machen.<br />
Eine halbwegs moderne Kleinbildkamera, ob analog oder digital, nimmt einem das ab. Auch die meisten Mittelformat-Systeme nehmen einen dabei an der Hand. Jetzt arbeite ich mich plötzlich durch eine lange mentale Checkliste (weil mein Notizbuch zuhause liegt) und bin froh, dass ich mir gerade zumindest keine Gedanken über Verlängerungsfaktoren für meine Belichtung machen muss.</p>
<p>Es muss einem nicht gefallen, so verlangsamt zu werden. Mir macht es aber Spaß. Weil ich plötzlich wieder etwas über Fotografie be-greife, das mir höchstens intuitiv bewusst war. Jetzt pflanzen sich viele Grundlagen zum ersten mal sehr deutlich in mein Gedächtnis. Ich glaube ja fest daran, dass das nicht ganz sinnlos sein kann.</p>
<p><strong>Dumm gelaufen</strong></p>
<p>Falsch gemacht habe trotzdem eine Menge.  War ja nicht anders zu erwarten.<br />
Weil der Verschluss bei der Zeit von 1 Sekunde hakt, meinte Chris vorab &#8220;Du kannst ja mehrere Belichtungen stapeln, das sollte kein Problem sein &#8211; ich mache das häufiger&#8221;. Hmm &#8230; prinzipiell klingt das nach einer pfiffigen Idee, besonders, wenn man unbedingt bei Blende 11 arbeiten will, um das alte Objektiv bestmöglich auszunutzen. Leider war es fast unmöglich, den Verschluss zwischen den Belichtungen so nachzuspannen, dass sich Frontplatte und damit Balgen NICHT bewegen. Richtig nachgedacht habe ich darüber leider erst beim Betrachten der Negative. Ich hatte zwei schöne und grafisch interessante Motive und war stolz wie Bolle, weil die Belichtung so prima passte.</p>
<p>Leider wird einem beim Betrachten schwindelig, weil haarscharf neben dem ersten Bild noch ein zweites liegt. Minimal verschoben. Ts &#8230; demnächst also doch lieber die Blende weiter öffnen, statt Belichtungen auf einander zu schichten.<br />
(wir haben dann später festgestellt, dass sich das Problem &#8211; wenn auch in geringerem Maße &#8211; auch bei Chris  Chamonix zeigt, die zwar deutlich moderner und präziser gebaut ist, aber das Nachspannen auch nicht unbeeindruckt über sich ergehen lässt)</p>
<p>Hier mal ein Beispiel &#8211; komplett und im Detail (Klick macht groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic98" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/98__450x_monilf2.jpg" alt="Geisterbilder" title="Geisterbilder" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf2-1.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic97" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/97__320x240_monilf2-1.jpg" alt="Geister-Detail" title="Geister-Detail" />
</a>

<p>Was man an dem Bild auch noch sehen kann (weil ich es nicht komplett heraus gecroppt habe): ich habe vor der Belichtung den Schieber der Kassette wieder ein kleines Stückchen hineingeschoben, um ihn dort zu parken &#8211; meine bessere Hilfe macht das immer so. Leider hat Chris wohl das bessere Händchen dafür, wie weit man den Schieber reinstupsen kann, ohne dass der das Bild beschneidet. Ich habe das Händchen nicht. Deshalb kommen die Schieber demnächst irgendwo hin &#8211; nur nicht mehr in die ersten zwei Millimeter der Filmkassette</p>
<p>Es ist nun aber nicht so, dass alles in die Hose gegangen wäre. Die schönsten Motive hatte ich zwar schwindelig (weil doppelt) belichtet, ich konnte nicht verhindern, dass von einer anderen Ecke aus auch ein &#8211; zumindest technisch &#8211; brauchbares Bild heraus kam. (Klick macht groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf1.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic96" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/96__450x_monilf1.jpg" alt="monilf1" title="monilf1" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf1-2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic95" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/95__320x240_monilf1-2.jpg" alt="monilf1-2" title="monilf1-2" />
</a>

<p>Nachdem ich jetzt erste Großformat-Luft geschnuppert habe, will ich unbedingt mehr! Mehr Bilder, mehr Ausflüge, mehr riesige Negative &#8230; und mich dabei langsam durch die komplette Liste der Fehlermöglichkeiten arbeiten. Wenn ich es schaffe keine Fehler zweimal zu machen, sollte ich dann irgendwann auch mal durch sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Den ein oder anderen finsteren Typen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[absolut analog]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;. trifft man im Park, wenn man nachts loszieht, das Licht in der Dunkelheit zu suchen. Es gibt sie diese Fälle, wo sich Gestalten in Deine Bildgestaltung schleichen. Für mich war es ein besonderes Erlebnis mit der Gruppe vom Workshop am Rande des Lichts nächtens durch Braunschweig zu wandern. Zum ersten Mal konnte ich mit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. trifft man im Park, wenn man nachts loszieht, das Licht in der Dunkelheit zu suchen. Es gibt sie diese Fälle, wo sich Gestalten in Deine Bildgestaltung schleichen.</p>
<p>Für mich war es ein besonderes Erlebnis mit der Gruppe vom <a href="http://chrismarquardt.com/workshop/20110715_absolutanalog.php">Workshop am Rande des Lichts</a> nächtens durch Braunschweig zu wandern. Zum ersten Mal konnte ich mit meiner schweren Pentax 67  lange Belichtungszeiten nicht umgehen. Bisher habe ich meine Filme sehr oft gepushed, weil ich dachte, nur so dem brachialen Spiegelschlag der Dicken ein Schnippchen schlagen zu können.<br />
&#8230; tja, wegen der Verschlusszeiten wäre das wohl nicht nötig gewesen.</p>
<p>Das Bild entstand auf einem HP5+ @ISO 3200, bei 1/4 Sekunde aus der Hand.</p>
<p style="text-align: center;">
<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/street/img496-2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic92" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/92__400x_img496-2.jpg" alt="img496-2" title="img496-2" />
</a>
</p>
<p>(Klick macht groß)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf der Straße in Linden</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/07/auf-der-strase-in-linden/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 20:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen nach der Arbeit mache ich mich auf die Socken nach Berlin &#8211; ich stoße zur Gruppe des Happy Shooting Workshops  Berlin Street 2011. Und bevor ich dort wieder neue Bilder generiere, will ich erst noch die letzten Bilder vom Spielzeugladen-Workshop posten. Zumindest die, die schon entwickelt sind und nicht noch in meiner Kamera schlummern. Drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen nach der Arbeit mache ich mich auf die Socken nach Berlin &#8211; ich stoße zur Gruppe des Happy Shooting Workshops <a href="http://www.happyshooting.de/workshop/berlin_street_2011.php"> Berlin Street 2011</a>. Und bevor ich dort wieder neue Bilder generiere, will ich erst noch die letzten Bilder vom Spielzeugladen-Workshop posten. Zumindest die, die schon entwickelt sind und nicht noch in meiner Kamera schlummern.</p>
<p>Drei Bilder habe ich noch, von Günter, seinen zwei Kumpels und dem Schätzeken (wuff!).</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/street/img489-3.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic90" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/90__500x_img489-3.jpg" alt="Freunde" title="Freunde" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/street/img487.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic87" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/87__450x_img487.jpg" alt="Schätzeken, die 2." title="Schätzeken, die 2." />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/street/img490.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic89" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/89__450x_img490.jpg" alt="Kaputzenkobold" title="Kaputzenkobold" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Kodak Tri-X 400 @ ISO 800, entwickelt in Rodinal 1+100 (1 Stunde Standentwicklung)</p>
<p>&#8230; entstanden auf dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0VuoTPkg5j8&amp;feature=channel_video_title">Happy Shooting Spielzeugladen Workshop</a> in Hannover (Menschen, Street, Licht).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Günter, sein Kumpel und das Schätzeken von Mallorca</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/07/gunther-sein-kumpel-und-das-schatzeken-von-mallorca/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 18:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rodinal]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder Street mit dem Beast. Eigentlich ist die dicke Pentax 67 nicht eben ideal, um damit mal eben &#8220;ein bisschen Street  zu schießen&#8221;. Bei einem Wetter wie dem am Sonntag geht es aber gerade noch &#8211; bei einem Himmel wie Milchsuppe und konstantem Licht, entfällt das dauernde Messen + Anpassen der Belichtung. Einmal einstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; oder Street mit dem Beast.</strong></p>
<p>Eigentlich ist die dicke Pentax 67 nicht eben ideal, um damit mal eben &#8220;ein bisschen Street  zu schießen&#8221;. Bei einem Wetter wie dem am Sonntag geht es aber gerade noch &#8211; bei einem Himmel wie Milchsuppe und konstantem Licht, entfällt das dauernde Messen + Anpassen der Belichtung. Einmal einstellen, passt! Leider bleibt immer noch das Vorfokussieren &#8230; und da man die Dicke ja irgendwo ordentlich anfassen muss, ist der Fokus gerne mal auf Abwegen. Hier passt es Gott sei Dank so einigermaßen. Das Schätzeken (wuff!) ist zwar etwas unscharf, aber dafür sind Günter (rechts) und sein Kumpel gut getroffen.</p>
<p>Ich hätte ja auch ein Bild auf dem alle scharf sind, aber das ist nicht so schön schrääääääg.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/street/img488.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic86" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/86__500x_img488.jpg" alt="img488" title="img488" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Kodak Tri-X 400 @ ISO 800, entwickelt in Rodinal 1+100 (1 Stunde Standentwicklung)</p>
<p>&#8230; entstanden auf dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0VuoTPkg5j8&amp;feature=channel_video_title">Happy Shooting Spielzeugladen Workshop</a> in Hannover (Menschen, Street, Licht).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Für große und für kleine Kerle</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/06/fur-grose-und-fur-kleine-kerle/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2011/06/fur-grose-und-fur-kleine-kerle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 20:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[spürsinn]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; gibt es im Straßenbahnmuseum jede Menge Spielzeug zu sehen. Manche der Gefährte fahren noch (man kann mit oder selbst fahren), andere stehen  still in einer Ecke und warten auf Besuch. So wie die Nummer 17. &#160; [Klick macht groß] Film: Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gibt es im <a href="http://www.wehmingen.de/" target="_blank">Straßenbahnmuseum</a> jede Menge Spielzeug zu sehen. Manche der Gefährte fahren noch (man kann mit oder selbst fahren), andere stehen  still in einer Ecke und warten auf Besuch. So wie die Nummer 17.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/sbm/img421.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic84" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/84__500x_img421.jpg" alt="img421" title="img421" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kein Bahnübergang</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der (Google-)Suche nach alten Kali-Bergwerken in meiner Gegend bin ich vor einiger Zeit über die Webseite des Straßenbahnmuseums gestolpert. Letzteres ist nämlich auf dem Gelände der ehemaligen Kaligrube Hohenfels untergekommen. Chris und mir schien das Gelände gut geeignet, um auf einem Pfingstspaziergang die Kameras auszuführen. Wir erwarteten einigen Andrang &#8211; schließlich ist an sonnigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der (Google-)Suche nach alten Kali-Bergwerken in meiner Gegend bin ich vor einiger Zeit über die Webseite des <a href="http://www.wehmingen.de/" target="_blank">Straßenbahnmuseums</a> gestolpert. Letzteres ist nämlich auf dem Gelände der ehemaligen Kaligrube Hohenfels untergekommen.</p>
<p>Chris und mir schien das Gelände gut geeignet, um auf einem Pfingstspaziergang die Kameras auszuführen. Wir erwarteten einigen Andrang &#8211; schließlich ist an sonnigen Feiertagen meist Kind und Kegel samt familiärem Anhang auf Achse. Statt dessen war es eher still, was uns Zeit  ließ, mit einem der Herren vom Museumsverein ein Schwätzchen zu halten. Er bewunderte vor allem Chris Großformat-Kamera, die ja immer für ein bisschen Gesprächsstoff gut ist. Kontaktscheue Menschen sollten von Kameras auf unwiderstehlich langen Beinen und schwarzem Schleier Abstand nehmen.</p>
<p>Der Charme des Geländes kam hauptsächlich durch die vielen alten Dinge und deren Verweis auf Vergangenes zustande. Manches ist kurios, anderes  - wie eine Zugzielanzeige mit Verweis auf die Zonengrenze &#8211; regt zum Nachdenken an und das ein oder andere Detail hat etwas Verwunschenes an sich. So wie das Schild vom nicht mehr vorhandenen Bahnübergang.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/sbm/img418.jpg" title="Kein Übergang" class="thickbox" rel="singlepic83" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/83__500x_img418.jpg" alt="Kein Übergang" title="Kein Übergang" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour</p>
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		<title>Nach der letzten Ankunft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Klick macht groß] Film: Kodak Tri-X 400 @ ISO 1600, Entwicklungsdetails hier.]]></description>
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<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/tempelhof/img399.jpg" title="Nach der letzten Ankunft" class="thickbox" rel="singlepic82" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/82__480x_img399.jpg" alt="Nach der letzten Ankunft" title="Nach der letzten Ankunft" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Kodak Tri-X 400 @ ISO 1600, Entwicklungsdetails <a href="http://filmdev.org/recipe/show/6269" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ganz einfach, oder &#8220;Nepali flat&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Sachen, die  lerne ich nur widerwillig. Obwohl sie mir einleuchten. Mein Kopf nickt brav und sagt &#8220;ja, nee &#8230; ist doch klar&#8221;, aber mein Bauch stampft trotzig mit dem Fuß auf und kräht &#8220;Ich will aber!&#8221; Ich weiß zum Beispiel, dass ich für manche Dinge Zeit brauche &#8230; oder sogar eine große Portion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sachen, die  lerne ich nur widerwillig. Obwohl sie mir einleuchten.<br />
Mein Kopf nickt brav und sagt &#8220;ja, nee &#8230; ist doch klar&#8221;, aber mein Bauch stampft trotzig mit dem Fuß auf und kräht &#8220;Ich will aber!&#8221;</p>
<p>Ich weiß zum Beispiel, dass ich für manche Dinge Zeit brauche &#8230; oder sogar eine große Portion Langeweile. Dass es für mich selten gute Ergebnisse bringt, Dinge über den Zaun brechen zu wollen oder &#8220;mal eben schnell&#8221; kreativ zu werden. Mir ist auch nicht neu, dass ich nach längeren Intervallen von Stress &#8211; vor allem solchen, in denen ich für mich und &#8220;mein Zeug&#8221; keine Zeit habe &#8211; gerne mal zusammenbreche. Unzählige Wochenenden können dafür als Beweis herhalten und Zeugen gibt es auch zur Genüge.</p>
<p>Wieso komme ich dann auf die Idee, dass ich für den Urlaub nur genug analoge Low-Tech-Schätzchen und einen Sack voller Filme einpacken muss, damit ich (kaum in Nepal eingetroffen) an einem Stück ausstellungsreife Bilder produziere? Dass ich sämtliche Überstunden und irrwitzigen Vorurlaubsstress vergesse, weil ich neben einem Sack Filmen auch noch Entwickler und Labormaterialien dabei habe. Ja, nee &#8230;is doch klar.</p>
<p>Über diverse Magendarm-Infekte und die Freuden, fast zwei Wochen lang eine gut sortierte Reiseapotheke quer durch alle Antibiotika leer zu futtern, erzähle ich hier mal nichts. Auch nicht darüber, wie frau mit Scheißerei galore den größten Teil ihres Wasservorrats sowie ihre digitale Kamera an einen der Sherpas abtritt, um 1000 Höhenmeter lang irgendwie &#8220;nepali flat&#8221; (a little bit down and then up) zu meistern. Während mein Bauch rumorte, stampfte ein anderen Teil von mir trotzig mit dem Fuß auf und krähte &#8220;Ich will aber!&#8221;</p>
<p>Es war trotzdem toll (das glaubt mir jetzt wieder keiner) und ich kam jeden Abend im Lager an, nur &#8230; die Sache mit den Fotos, die kam ein bisschen zu kurz.</p>
<p>Ein paar Filme habe ich wirklich belichtet und zwei davon tatsächlich abends im &#8220;Dining Tent&#8221; entwickelt. Nur, dass mir das Universum eben ab und zu eine lange Nase gedreht hat.</p>
<p>Ich musste lernen, dass das Sucherprisma meiner Agfa-Box links und unten viiiiel mehr anzeigt als wirklich auf dem Bild ist (es tut halt nicht mittig über dem Objektiv sitzen, gelle?) und, dass ruppige Reisebehandlung und evt. auch der gelegentliche Regenguss, manchmal an Stellen Licht in die Pinhole Holga mogeln, wo man es nicht vermuten würde. Z.B. links im Bild &#8230;. in einem schönen weich-fließenden Übergang.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img393.jpg" title="Eiswasser" class="thickbox" rel="singlepic81" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/81__475x_img393.jpg" alt="Eiswasser" title="Eiswasser" />
</a>

<p>Mehr Auschussbilder erspare ich Euch &#8211; die richtig guten Anschauungsmaterialien behalte ich für mich.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img388.jpg" title="Arbeiter" class="thickbox" rel="singlepic79" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/79__x400_img388.jpg" alt="Arbeiter" title="Arbeiter" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img388-2.jpg" title="In den Wolken" class="thickbox" rel="singlepic78" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/78__x400_img388-2.jpg" alt="In den Wolken" title="In den Wolken" />
</a>

<p>Dass Menschen sich mitunter bewegen, just in dem Moment, in dem ich abdrücke ist auch äußerst lästig.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img389.jpg" title="herpa-Workout" class="thickbox" rel="singlepic80" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/80__475x_img389.jpg" alt="Sherpa-Workout" title="Sherpa-Workout" />
</a>

<p>Was an diesem Wochenende alles kreativ daneben ging, blogge ich vielleicht ein anderes Mal oder an anderer Stelle. Ist besser für die Selbstachtung.</p>
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		<title>Panschen bis der Arzt kommt</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/04/panschen-bis-der-arzt-kommt/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 19:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Wochenende, an dem 10 begeisterte analoge Entwickler und Entwicklerinnen &#8211; im Volksmund auch Panscher genannt &#8211; buchstäblich bis zu den Ellenbogen in Fotochemie versanken. So oder so ähnlich geschehen auf dem Absolut Analog II Workshop, mit dem wir an diesem Wochenende die neuen Räume von Spürsinn eingeweiht haben. Insgesamt haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Wochenende, an dem 10 begeisterte analoge Entwickler und Entwicklerinnen &#8211; im Volksmund auch Panscher genannt &#8211; buchstäblich bis zu den Ellenbogen in Fotochemie versanken. So oder so ähnlich geschehen auf dem <em><a href="http://www.chrismarquardt.com/workshop/apr2011_absolutanalog_fortgeschrittene.php" target="_blank">Absolut Analog II Workshop</a></em>, mit dem wir an diesem Wochenende die neuen Räume von <a href="http://www.spuer-sinn.net/blog1/" target="_blank">Spürsinn</a> eingeweiht haben.</p>
<p>Insgesamt haben wir ca. 40 Filme entwickelt und dabei wenigstens 9 verschiedene Entwickler und unzählige Kombinationen von Entwickler-Komponenten, Zeit, Temperatur oder Agitationsrhythmen durchprobiert. Schnell hing die Wäscheleine voll mit Filmstreifen, die von uns neugierig beäugt wurden. Viel gegen wenig Korn, Millionen von Grauwerten gegen knackige Kontraste, Kleinbild neben Mittelformat.</p>
<p>Es hat riesig viel Spaß gemacht, die verschieden Arten auszuloten, mit denen die Bildwiedergabe in Silber und Gelatine gesteuert werden kann. Und nach so einem Wochenende beginnt man gerade erst zu erahnen, wie vielfältig und nahezu unbegrenzt die Möglichkeiten diesbezüglich sind.</p>
<p>Ganz nebenbei war der Workshop mit 8 Wiederholungstätern ein echtes Familientreffen &#8211; mir ist es super schwergefallen, mich von der Truppe zu verabschieden, aber wir sehen uns wieder. Vielleicht im November auf der Fotobörse?</p>
<p>Ein paar Beispielbilder anbei (Klick macht groß).</p>
<p>Die ersten drei sind entstanden mit der Pentax 67 auf Kodak Tri-X 400, belichtet auf ISO 320, entwickelt im Zweikomponenten-Entwickler  Spur SD2525 (Komponentenverhältnis 1:1, 8 Minuten)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img382.jpg" title="Verratzt" class="thickbox" rel="singlepic77" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/77__420x_img382.jpg" alt="Verratzt" title="Verratzt" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img378.jpg" title="Gestreift" class="thickbox" rel="singlepic75" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/75__x420_img378.jpg" alt="Gestreift" title="Gestreift" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img381.jpg" title="Versteckt" class="thickbox" rel="singlepic76" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/76__x420_img381.jpg" alt="Versteckt" title="Versteckt" />
</a>

<p>Der rasende Radler wurde mit der Agfa Synchro Box auf Shanghai GP3 100 eingefangen und  15 Minuten in Caffenol-C-H entwickelt.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img377.jpg" title="Der rasende Radler" class="thickbox" rel="singlepic74" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/74__x500_img377.jpg" alt="Der rasende Radler" title="Der rasende Radler" />
</a>

<p>Chris <a href="http://www.chrismarquardt.com/blog.php?id=4599253145369473992" target="_blank">hat übrigens auch gebloggt</a>. Wie immer auf Englisch &#8230;.</p>
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