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	<title>MonikaAndrae.com &#187; everesttrek2009</title>
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		<title>Monsun?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[kathmandu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Chris das viele Wasser gestern freudig begruesst hat &#8211; wer bekommt schon Regenfotos von Kathmandu -  bekommt er zu seinem runden Geburtstag eine grosse Portion davon geschenkt. Wenn also alles gut geht, bekommen wir heute Nachmittag sehr exklusive Fotos vom Affentempel im Regen. Wenigstens duerfte sich die Anzahl der Touristen dann deutlich reduzieren. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Chris das viele Wasser gestern freudig begruesst hat &#8211; wer bekommt schon Regenfotos von Kathmandu -  bekommt er zu seinem runden Geburtstag eine grosse Portion davon geschenkt. Wenn also alles gut geht, bekommen wir heute Nachmittag sehr exklusive Fotos vom Affentempel im Regen. Wenigstens duerfte sich die Anzahl der Touristen dann deutlich reduzieren.</p>
<p>In den letzten drei Tagen habern wir uns von Pemba noch einiges Interessantes im Kathmandu Valley zeigen lassen. Bhaktapur vor drei Tagen und vorgestern Patan. Gestern wollten wir es eigentlich ruhig angehen lassen &#8211; statt dessen verging der Tag mit Mani- und Pedikuere (nur fuer mich), &#8220;Erledigungen machen&#8221;, Souvenirs einkaufen (oh, ganz besonders schoene) und Regenfotografie. Das Ergebnis waren drei nasse Ex-Trekker (John F., Chris und ich), denen schon um acht Uhr Abends die Augen zu fielen. Wir wiisen  uns nicht zu helfen &#8211; aber unsere Kondition laesst doch arg zu wuenschen uebrig. Wir holen uns jede Nacht um die 11 Stunden Schlaf und sind trotzdem dauernd muede.</p>
<p>Immerhin ist sowohl Chris&#8217; als auch mein Schlaf wieder ungestoert. Nachdem wir vor ein paar Tagen regelmaessig Besuch von grossen braunen glaenzenden und raschelnden Kaefertierchen hatten (in Summe ca. 10), haben wir das Zimmer gewechselt. Wir bewohnen jetzt das Dachgeschoss (topfloor!) Zimmer in Gebaeude 1 des Hotels. Im Gegensatz zu Gebaeude 2 ist der Haupttrakt kuechenfrei und unser Zimmer somit kakerlakenfrei.</p>
<p>Inzwischen bin ich hier im New Orleans nicht mehr alleine. Die &#8220;Jungs&#8221; &#8211; Chris und John F.- sind von Ihrem Streifzug zurueck und teilen sich mit mir den Platz unter dem undichten Dach. Die geplanten Videoaufnahmen beim Sticker sind wegen eines regeninduzierten Stromausfalls buchstaeblich ins Wasser gefallen. Dafuer koennen wir hier beobachten mit wie die Kellner mit Schirm oder mit &#8220;Deckel&#8221; Essen durch den Regen an den Kunden bringen. Improvisieren will gelernt sein.</p>
<p>Ach ja &#8211; und John prophezeit seit einer Stunde, dass es &#8220;bald aufklart&#8221; &#8230;  Schnick schnack. Ich nenne das Vor-Monsun und warte  geduldig auf mein Banannen-Lassi.</p>
<p>Namaste!</p>
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		<title>Heute leider kein Basecamp</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gorak Shep]]></category>
		<category><![CDATA[kala patthar]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem anstrengenden Tag gestern und einer kurzen und nicht ganz durchgeschlafenen Nacht auf 4900 Metern in Labuche, sind wir heute aufgestiegen nach Gorak Shep (5180) Metern. Wir sind zur spaeten Mittagszeit angekommen und hatten die Wahl entweder weiter zu steigen (4 Stunden) zum Basecamp des Mt. Everest oder aber die Kraefte aufzusparen, um morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem anstrengenden Tag gestern und einer kurzen  und nicht ganz   durchgeschlafenen Nacht auf 4900 Metern in Labuche, sind wir heute   aufgestiegen nach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gorakshep" target="_blank">Gorak Shep</a> (5180) Metern. Wir sind zur spaeten   Mittagszeit angekommen und hatten die Wahl entweder weiter zu steigen   (4 Stunden) zum Basecamp des Mt. Everest oder aber die Kraefte   aufzusparen, um morgen den hoechsten Punkt des Treks zu erklettern.   Von dem kleinen Aussichtshuegel <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kala_Patthar" target="_blank">Kala Patthar </a>(5555 Meter) kann man   angeblich eine gigantische Kulisse  von mehr als 10 Achtausendern   bewundern.</p>
<p>Ich habe mich fuer die letzte der beiden Optionen entschieden, da ich   zwar gerne das Basecamp besucht haette aber keine Lust habe dort oben   zu uebernachten. Mir fiel schon die letzte Nacht auf 4900 Metern   schwer genug. Also werde ich meinen Stolz ein bisschen zuegeln und   lieber einen neuen Hoehenrekord aufstellen.</p>
<p>Liebe Gruesse nach Deutschland.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="http://mountaintribes.com/" target="_blank">Mountain Tribes</a></li>
</ul>
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		<title>Wir sitzen fest</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[dingboche]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Dingboche 4410m ue.N.N Aus unsererem einen geplanten Akklimatisierungs- und Ruhetag sind nun unfreiwillig zwei geworden. Es hat die ganze Nacht geschneit und auch waehrend unseres Fruehstuecks nicht aufgehoert. Zwar ist die Sonne inzwischen herausgekommen und der Schnee rutscht in dicken Schollen von unseren Zelten bzw. vom Dach unserer Lodge aber es ist es zu spaet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dingboche 4410m ue.N.N</strong></p>
<p>Aus unsererem einen geplanten Akklimatisierungs- und Ruhetag sind nun unfreiwillig zwei geworden. Es hat die ganze Nacht geschneit und auch waehrend unseres Fruehstuecks nicht aufgehoert. Zwar ist die Sonne inzwischen herausgekommen und der Schnee rutscht in dicken Schollen von unseren Zelten bzw. vom Dach unserer Lodge aber es ist es zu spaet weiter aufzusteigen. Vor allem weil nicht klar ist, ob das Wetter haelt. Auch ist davon auszugehen, dass die Gruppen vor uns auch nicht weiter hoch gehen und die guten Campingplaetze direkt auf dem Gelaende der Lodges nicht frei werden.</p>
<p>Wenn im Aufenthalts- und Speiseraum unserer Lodge nicht gerade Fotolehrstunden abgehalten werden, wird Karten gespielt (seltsamerweise gewinnen fast immer Pemba und Sonam, zwei unserer Sherpas), Erkaeltungstee geschluerft oder Nickerchen gehalten. Am Yak-Dung-gefeuerten Ofen haengen Socken und Innensohlen zum Trocknen.</p>
<p>Seit gestern bin ich auf Diamox. Nach dem ich mich nach einer kurzen Uebungwanderung von 250 Hoehenmetern einmal unvorsichtigerweise etwas zu schnell bewegt habe, hat mir den Rest des Tages der Kopf gedroehnt. Mit den ueblichen Flutungen war dem nicht beizukommen. Auf Anraten von Jon der sehr himalaya-erfahren ist und Jeff unserem mitreisenden Arzt habe ich angefangen Diamox zu nehmen. Dadurch hatte ich die wohl beste Nacht des ganzen Trips, bin jetzt kopfschmerzfrei und herrlich ausgeschlafen &#8211; was auf dieser Hoehe nicht selbstverstaendlich ist.</p>
<p>Gestern hat unser Leit-Sherpa Tendi (unser Pacemaker) erfahren, dass sein Bruder in Camp 2 unterhalb des Everest-Gipfels verstorben ist. Daraufhin ist er &#8220;mal eben&#8221; mit ein paar unserer Sherpas zum Basecamp aufgebrochen um den Toten in sein Heimatdorf zu ueberfuehren. Bis auf ihn, sind alle heute morgen zum Fruehstueck wieder zurueck gewesen. Das Tempo mit dem sich die Jungs hier oben bewegen ist fuer uns Flachlandmenschen nicht von dieser Welt. Ein trauriger Anlass &#8230; trotzdem beeindruckend.</p>
<p>So  &#8211; fuer heute genug Erlebnisschnippsel, ein zusammenhaengender Text wird das sowieso nicht mehr. Ich werde jetzt meine tausendenden vollgeschnupften Taschentuecher dem Yak-Dung-Ofen uebergeben und damit was zum allgemeinen Waermewohlbefinden beitragen. Dann gehts ab ins &#8220;Internet-Cafe&#8221; &#8230;</p>
<p>Bis bald!<br />
P.S. John Fera, einer unserer Teilnehmer, hatte gestern Geburtstag. Unsere Sherpa-Crew hat ihm eine richtige kleine Feier ausgerichtet &#8211; samt Geburtstagskuchen mit Kerze, Girlande, Luftballons an den Zelten und im Fruehstuecksraum sowie einem an &#8220;gewissen Stellen&#8221; anatomisch erstaunlich korrekten Schneemann *g*</p>
<ul>
<li><a href="http://www.MountainTribes.com" target="_blank">Mountain Tribes</a></li>
</ul>
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		<title>Namaste aus Namche</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/05/namaste-aus-namche/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[Namche Bazaar]]></category>

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		<description><![CDATA["Unser Camp" - das sind ca 12 Zelte, in Summe 16 Guides und  Sherpas, 12 Teilnehmer und 9 Jupkyu (eine Hybride aus Kuh und Yak). Je nach Oertlichkeit und Anzahl der Teilnehmer, die ihre Verdauung auf "Nepali Style" umgestellt haben, kommt noch ein separates 1x1m grosses Zelt fuer eine (zusaetzliche) Oertlichkeit dazu. Diese Oertlichkeit besteht in einem Loch im Boden und einer Rolle Toilettenpapier an einer Schnur parallel zur Zeltwand. (unsere amerikanischen Teilnehmer nenne es das "bathroom tent".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Heute ist der dritte Trektag und damit unser erster Ruhetag. Wir haben ihn alle noetig &#8211; zum Ausruhen und zum Aklimatisieren. Unser erster Tag auf der Piste war eher einfach, es ging in stetigem Rauf und Runter in Summe ca. 200 Hoehenmeter abwaerts nach Phading, wo wir unsere Zelte bezogen. </span></span><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">&#8220;Unser Camp&#8221; &#8211; das sind ca 12 Zelte, in Summe 16 Guides und<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Sherpas, 12 Teilnehmer und 9 Jupkyu (eine Hybride aus Kuh und Yak). Je nach Oertlichkeit und Anzahl der Teilnehmer, die ihre Verdauung auf &#8220;Nepali Style&#8221; umgestellt haben, kommt noch ein separates 1x1m grosses Zelt fuer eine (zusaetzliche) Oertlichkeit dazu. Diese Oertlichkeit besteht in einem Loch im Boden und einer Rolle Toilettenpapier an einer Schnur parallel zur Zeltwand. (unsere amerikanischen Teilnehmer nenne es das &#8220;bathroom tent&#8221;.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Der Tag beginnt typischerweise mit einem Kaffee oder Tee, den man um sechs Uhr morgens durch die Oeffnung des Zelts gereicht bekommt. Bis acht bleibt Zeit fuer das Ein- und Umpacken der Taschen und fuers<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Fruehstueck. Danach geht es auf die Strecke. Gestern mit Ziel <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Namche_Bazaar" target="_blank">Namche Bazaar</a> auf 3500m Hoehe.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Von unseren Guides geht immer einer an der Spitze der Gruppe, einer am Ende und einer pendelt zwischen Anfang und Ende und behaelt die Gruppe als Ganzes im Auge. Einer der Sherpas ist auf das Erkennen von Notfallsituationen spezialisiert &#8211; d.h. auf das Erkennen von Hoehenkrankheit aber auch auf versagendes Equipment. Auf die Frage, ob auch Durchfall zu den Notfaellen gehoert musste er lachen und meinte &#8220;no, no &#8211; we consider that normal&#8221;. </span></span><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Wir inzwischen auch. (Wir haben einen Club &#8220;Nepali Style Digestion&#8221; gegruendet und denken derzeit noch ueber ein Clubemblem nach. )</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Die Landschaft, durch die wir gestern den ganzen Tag gewandert sind, ist im urspruenglichen Sinne des Wortes unbeschreiblich. Die Dimension von Bergen Taelern, Schluchten und Haengebruecken laesst sich auf Fotos<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>nicht darstellen. Phuuuu, auch auf meinen nicht -<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>im Uebrigen. Selbst nach zwei Tagen zwischen diesen riesigen Felshaufen kommt mir das alles hier sehr unwirklich vor. Trauemen ist allerdings nicht angesagt. Die Wege sind holprig und man muss immer aufpassen, wo man hintritt. Spaetestens, wenn man<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>sich auf<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>einer der schmalen Haengebruecken mit einem Yupkyu<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>den Weg teilen soll, ist Eile angesagt. Man macht sich am Besten vorwaerts oder rueckwaerts aus dem Staub. Die Biester gehorchen ihren Besitzern naemlich bei Weitem nicht immer &#8211; besonders dann nicht, wenn irgendwo Gruenzeug lockt. Dafuehr klettern sie viel gewandter und ausdauernder als wir schmale steile Treppen rauf und runter. Ich wundere mich schon ein paar Mal, auf was fuer superschmalen Stiegen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>ich ueberall Yup (= Yupkyu Poo = Yupkyu-Mist) finde.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Am Ziel der Tagesetappe liegt<span style="mso-spacerun: yes;">   </span>&#8220;unser Camp&#8221; oberhalb von Namche knapp unter einer tiefhaengenden Wolke und erschient uns allen wohl als der unwirtlichste und Ort dieser Welt. Die Hoehe tut neben den Strapazen des zehnstuendigen Anstiegs ihren Teil dazu, dass wir uns bei der Ankunft nicht wirklich wohl fuehlen.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Auch das lockende Abendessen kann einige nicht davon abhalten,<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>sich sofort in die Zelte zu verkruemeln. Ich habe das Glueck nur muede zu sein &#8211; ich habe das Tagespensum ohne grosse Schwierigkeiten hinter mich gebracht und <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>stecke auch<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>die Hoehe gut weg. Ich weiss aber, dass sich sich Beides<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>praktisch jeden Tag aendern kann.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Fuer alle ist<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>es ein langer<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Tag. Zwischen dem ersten und dem letzten der Gruppe liegen bei der Ankunft mehrere Stunden. Trotzdem &#8211; alle sind trotz Zipperlein heil am Ziel.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Bei Sonnenschein und nach einer durchgeschlafenen Nacht ist der Blick auf Namche Bazaar wunderschoen. Von unwirtlich keine Spur mehr. Und unsere Sherpa Crew versorgt uns sowieso<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>fuersorglichst mit allem, was wir brauchen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Morgen geht es weiter nach Tengboche und damit verlassen wir den Bereich, in dem wir noch Handyempfang haben. SMS-Versand nach Hause &#8211; Fehlanzeige</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Machts gut allerseits &#8211; ich melde mich wieder sobal unser SAT-Equipment das tut, was es soll. </span></span><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;">Umlaute gibt&#8217;s erst wieder, wenn ich an einem deutschen Computer sitze.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0in 0in 0pt; mso-pagination: none; tab-stops: .5in 1.0in 1.5in 2.0in 2.5in 3.0in 3.5in 4.0in 4.5in 5.0in 5.5in 6.0in; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<ul>
<li><a href="http://mountaintribes.com/" target="_blank">Mountain Tribes</a></li>
</ul>
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		<title>100g Vermischtes</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/03/100g-vermischtes/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[bookcrossing]]></category>
		<category><![CDATA[disposable memory project]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies &#038; Das und Sonstiges rund um Power-Shopping, den Everest Trek, ausgesetzte Bücher und reisende Einwegkameras.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blog herrscht nun schon zu lange Ebbe. Ein an sich unhaltbarer Zustand und so nutze ich die Rückfahrt vom Wochenende in Tübingen, um hier ein gerüttelt Maß Vermischtes abzulegen.</p>
<p><strong>Der große Gear-Shopping Trip &#8211; oder: wir machen Globetrotter reich</strong></p>
<p><strong> <span style="font-weight: normal;">bei meinem letzten Blogpost fehlte  uns ja noch die Hälfte der Ausstattung für unseren Nepaltrip &#8211; inzwischen können wir hinter praktisch jeden Posten auf Jons Liste einen Haken machen. Und zusätzlich auch noch hinter ein paar geheime Zutaten, die wir für die Reise organisiert haben.</span></strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Vor drei Wochen sind wir nach Hamburg gefahren, um dort den Globetrotter Store leerzukaufen. Das Ziel haben wir zwar knapp verfehlt aber immerhin konnten wir  einige der großen Fächer hinter der Kasse voll kriegen, in denen man während eines Einkaufstags seine Beutestücke parken lassen kann. Ich glaube wir haben es auf vier oder fünf große Körbe gebracht auf denen dann ein &#8220;Marquardt-Zettelchen&#8221; klebte. Systematisch wie wir nun mal sind (keine Widerrede!), haben wir im Obergeschoss angefangen und uns von dort etagenweise bis in den Keller vorgearbeitet. Ganz oben &#8220;auf dem Dach der Welt&#8221; gab&#8217;s gefrierschrank-geeignete Daunenschlafsäcke (gekauft wie gesehen und probegelegen), dazwischen warme (und kalte) Unterwäsche, T-Shirts, Fleecelayer, Softshell- und Goretexhosen, Handschuhe, Hüte, Mützen, Wandersocken, Wasser- und sonstige Flaschen. Meine Experimente mit Schlafsack-Elektrostatik blieben zwar undokumentiert, aber wie gut uns die verschiedenen Kopfbedeckungen  und Halswärmer zu Gesicht standen, kann ich beweisen. Nur schade, dass ich kein Bild von dem Paddington-Bär-Hut habe, den Monsieur sich gekauft hat. </span></p>
<table border="none" cellpadding="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td valign="top">  </p>
<p> </p>
<p><div id="attachment_306" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://twitpic.com/1wihy"><img class="size-full wp-image-306" title="32023451" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/32023451.jpg" alt="&quot;über den Kopf verliert man 80% der Körperwärme.&quot; Schon guuut, ich kauf sie ja!" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;über den Kopf verliert man 80% der Körperwärme.&quot; Schon guuut, ich kauf sie ja!</p></div></td>
<td valign="top">  </p>
<p> </p>
<p><div id="attachment_307" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://twitpic.com/1wihy"><img class="size-full wp-image-307" title="3196582" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/3196582.jpg" alt="Kenny? Oh mein Gott!!" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kenny? Oh mein Gott!!</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aufgehört haben wir schließlich mit zwei wasserdichten 140l  Ortlieb Expeditionsdufflebags, in die wir den ganzen Zauber am Ende auch gleich verpackt haben.  Nach 6 Stunden Power-Shopping waren wir dann am Ende und brauchten ganz dringend einen Snack und ein Eimerchen mit Apfelschorle. </p>
<p><strong>Ich kreuze Bücher  …</strong></p>
<p>Angesichts der sich biegenden Bücherregale in meinem Wohnzimmer, denke ich nun ernsthaft über Familienplanung meines Lesefutters nach. Weil ich sie offenbar nicht daran hindern kann, sich über Nacht oder in anderen unbemerkten Momenten unkontrolliert zu vermehren, habe ich mich dazu entschlossen, einige von ihnen zur Adoption freizugeben.  Über die <a href="http://www.bookcrossing.com" target="_blank">Bookcrossing Website</a> registriere ich Dubletten, Eintagsfliegen, Bücher, mit denen es mir peinlich ist, gesehen zu werden und frustgeshoppte Mängelexemplare und entlasse sie in die große weite Welt. Gleichzeitig habe ich mich darüber in ein paar virtuelle &#8220;Lesezirkel&#8221; eingetragen &#8211; so komme ich auch mal an Bücher, die mich in der Buchhandlung vielleicht nicht unbedingt anspringen würden. Das Gute ist,hinterher bin ich gezwungen die Bücher an den Nächsten weiterzuschicken &#8211; das belastet die Regalbretter nicht weiter.</p>
<p><strong>… und auch Kameras</strong></p>
<p>Angestiftet vom Bookcrossing hat mich natürlich interessiert, ob es sowas Ähnliches auch in der Foto-Welt gibt. Und HURRAA &#8211; es gibt es.</p>
<p>Das <a href="http://disposablememoryproject.org/" target="_blank">Disposable Memory  Project</a> schickt nach einem ganz ähnlichen Prinzip Einweg-Kameras auf die Reise.</p>
<blockquote><p><em>we&#8217;re leaving </em><span class="highlight"><em>disposable cameras around the world</em></span><em>.<br />
hopefully, people will </em><span class="highlight"><em>pick them up, take a few photos and pass them on</em></span><em>, eventually returning home &#8211; so we can </em><span class="highlight"><em>tell their stories</em></span><em>.</em></p></blockquote>
<p>Auf Flickr kann man sich die Bilder der Plastikknipsen ansehen und die einzelnen zwischendurch gemeldeten Stationen sind auf dem Blog des Projekts nachlesbar. Ich fand die Idee wunderbar und so habe ich beim Projekt nach einer eigenen Kamera-ID angefragt und auch eine bekommen. Meine Einwegkamera soll mich nach Nepal begleiten und wird &#8211; so ich dort ankomme &#8211; im Everest Basecamp ausgesetzt. Vielleicht nimmt sie ja einer der anwesenden Bergsteiger mit auf den Gipfel &#8211; das wäre ein Traum. Bilder und Updates meiner Kamera kann man &#8211; wenn es soweit ist &#8211; unter einer eigenen URL nach verfolgen (noch geheim).</p>
<p><strong>Sooooo</strong></p>
<p>Noch eine dreiviertel Stunde, dann rollt mein Zug in Hannover ein, wenn ich noch länger schreibe, liest das hier keiner mehr. Also Schluss für heute. Anmerkungen und Ähnliches dürfen in der Kommentarfunktion abgelegt werden.</p>
<p><strong>Weiterlesen</strong></p>
<ul>
<li>Das<strong> <a href="http://disposablememoryproject.org/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Disposable Memory Project</span></a><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></li>
<li>Das <a href="http://twitter.com/foundacam" target="_blank">Disposable Memory Project auf twitter</a></li>
<li><a href="http://www.bookcrossing.com" target="_blank">Bookcrossing</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Stallarbeit und anderes Training</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/stallarbeit-und-anderes-training/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 21:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich es nicht sowieso schon geahnt hätte – spätestens mit der Mail heute vormittag wäre es mir wieder eingefallen. Der Mai kommt näher. Mit großen Schritten. Was ja schön ist, weil ich mich schon so freue, aber ES  IST DOCH NOCH SO VIEL ZU ERLEDIGEN!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich es nicht sowieso schon geahnt hätte – spätestens mit der Mail heute vormittag wäre es mir wieder eingefallen. Der Mai kommt näher. Mit großen Schritten. Was ja schön ist, weil ich mich schon so freue, aber ES  IST DOCH NOCH SO VIEL ZU ERLEDIGEN!</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Hello there everyone!<br />
We’re getting close to beginning of May an I cannot tell you how exited I am about making my way to Kathmandu. It’s always so hectic preparing for these trips, but once I’m  in KTM everything slows down to a very enjoyable pace. It’s an amazing feeling to be in the city knowing that some incredible adventures await you. Just don’t drink the tab water …&#8221;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span id="more-273"></span></em></p>
<p>Die frisch eingetroffenen Trek-Updates von Jon meldet sich das schlechte Gewissen und ich gehe meine innere Check-Liste noch einmal durch: Die Hepatitis-Impfung (A+B) ist durch – in 6 Wochen lasse ich noch den B-Titer prüfen – wenn nötig wird nachgeschossen. Die  Typhus-Schluckimpfung folgt nächste Woche, ab dem 20. März geht’s los mit der ersten von drei Tollwutimpfungen, zwischendurch gebe ich mir dann noch die Schluckimpfung gegen Cholera. Aufgrund der Infektionen gegen Ende 2008 bin ich etwas in Verzug, aber es wird alles noch rechtzeitig klappen.</p>
<p>Beim Fitnesstraining habe ich Fahrt aufgenommen. Nachdem ich bisher eine Im-Winter-nur-am-Wochenende-Läuferin war, habe ich in meinem kleinen Kuhdorf nun eine abendtaugliche Laufstrecke ausgetüftelt, die  nur über beleuchtete Sträßchen und Bürgersteige führt. Jetzt gibt es dreimal die Woche 5-6 Kilometer Feierabend-Jogging und am Wochenende zwei lange Spaziergänge mit der besseren Hälfte (er ist eine Spazier-Hälfte, keine Lauf-Hälfte). Meine Kilometerleistung per Pedes pendelt derzeit zwischen 30 und knapp 40 Kilometern pro Woche – außerdem bleibt keine Treppe unbestiegen. Einen Aufzug habe ich seit Jahresbeginn nicht mehr genutzt. Der Hosenbund meldet zwar  nur eine leichte Entspannung aber die Kondition hat schon merklich zugelegt. Wurde auch Zeit. Trotzdem &#8211; sobald es wieder länger hell ist, geht es abends zurück auf die alte und auch längere Strecke.</p>
<p>Beim Equipment sind meine Lücken leider noch deutlich. Meine neue Goretex-Jacke ist unterwegs, Daunenjacke, Softshellhose, Fotorucksack , Wollunterwäsche, dicke Handschuhe und Wanderschuhe hab ich schon  -  aber gute Güte (!),  Jons Checkliste für die Ausrüstung ist lang, mit meiner Alpen-Ausstattung komme ich da nicht weit. Neue (leichtere) Trekkingstöcke, der warme Schlafsack, ein bis zwei riesige knautschbare, wenn möglich wasserdichte, Reisetaschen, eine GoreTex-Überhose,  zusätzliche Trinkflaschen, noch eine leichtere Trekkinghose für Kathmandu und die Tage unterhalb 3000m, usw. usf.. Um all das aufzufüllen, ist für eines der nächsten Wochenenden ein Ausflug nach Hamburg in einen der Globetrotter Flagship Stores geplant. Da sollte so ziemlich alles zu kriegen sein, was das Trekker-Herz begehrt.</p>
<p>Außerdem fehlen noch Sonnenschutz sowie  kleine und große Reiseapotheke &#8230;  ach richtig, Reiseapotheke – ich sollte noch einen zusätzlichen Termin beim Arzt machen, um die „Drogen“ durchzusprechen.</p>
<p>Der Fotorucksack ist zwar schon fast voll aber ich muss beizeiten mal den einschlägigen Versandhandel plündern wegen diverser Ersatzakkus, Speicherkarten und zweier zusätzlicher Ladegeräte. Ausserdem kommen noch eine  Mehrfachsteckdose, eine Rolle Duct oder Gaffer&#8217;s Tape (man weiß nie, wozu es gut ist), Reinigungskram usw. auf den großen Packhaufen.</p>
<p>Sobald ich diese To-Do-Liste auf dem neusten Stand habe, gehe ich auf Schatzsuche &#8211; bei irgendeinem der ansässigen Landwirte wird doch wohl ein Goldesel im Stall stehen. Vielleicht kann ich mir  ja durch Stallarbeiten wie Ausmisten oder Striegeln noch ein paar Heller dazu verdienen.</p>
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		<title>900 Höhenmeter in 5 Minuten</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/01/900-hohenmeter-in-5-minuten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht ... und Rotwein sowieso ... und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)... und überhaupt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestärkt von der weltbesten Bolognese-Sauce inklusive der obligatorischen Nudeln und einem Schüsselchen Salat nehme ich jetzt den zweiten Anlauf, einen (längst überfälligen) Blogeintrag zu schreiben. Auch, wenn satt sein faul macht &#8230; und Rotwein sowieso &#8230;  und auch, wenn Chris derweil fleißig Bilder importiert  und ich damit jetzt noch warten muss (menno!)&#8230; und überhaupt  &#8230; <span id="more-113"></span></p>
<p>Noch vor ein paar Wochen mussten wir &#8211; gefragt nach unseren Fitnessstatus für den Nepaltrek im kommenden Mai &#8211; noch die ein oder andere Lücke im Trainingsplan zugeben. Chris war durch USA und Deutschland getourt und mich hatten eine chronische Bronchitis sowie einige andere Infektionen an einem regelmäßigen Sportprogramm gehindert.</p>
<p>&#8220;Hauptsache Ihr bewegt Eure Beine&#8221; hatte <a href="http://www.therestofeverest.com" target="_blank">Jon Miller</a> uns vor ein paar Wochen über Skype wissen lassen. &#8220;mindestens 3x pro Woche solltet Ihr  einige (viele) Kilometer zu Fuß zurücklegen&#8221;. Solange es nicht in Sport ausartete hatte ich vom Doc das O.K. für Bewegung und so waren und sind wir inzwischen &#8211; wenigstens was die Kilometer unter den Sohlen angeht &#8211; voll im Plan. Letzten Dienstag wollten wir zusätzlich auch noch mehr Panorama und noch mehr &#8220;Gegend&#8221; sehen. Nach diversen Spaziergängen und Wanderungen unterhalb 2000 m üNN  sollte es in der zweiten Woche unseres Weihnachtsurlaubs mal ein bisschen höher hinaus gehen.</p>
<p>Von meinem letzten Wanderurlaub in der Schweiz hatte ich noch eine der Touren zwischen Leukerbad und Kandersteg  im Kopf. Irgendwie gefällt es mir in der Schweiz hinter jeder zweiten Ecke &#8211; aber da war dieses Hochplateau kurz vor dem Gemmipass herunter nach Leukerbad, was ich landschaftlich wunderschön gefunden hatte und von dem ich wusste, dass es auch winters erlaufbar ist. Von unserem walliser Basislager Lens (was für ein Stützpunkt für Fotografen!) ist es zwar ein gutes Stück nach Kandersteg &#8211; aber der Endpunkt der angedachten Wanderung, Leukerbad, ist keine Stunde Autofahrt entfernt. Machbar also &#8211; vorausgesetzt, ich würde Chris früh genug aus dem Bett bekommen.</p>
<p>Mit lieben Worten, Kaffeeduft und anderen fiesen Tricks ist letzteres kein allzu großes Problem. Der Equipment-Check (2 DSLRs, eine Videokamera, einige Akkus, Tapes, diverse Linsen, Filter, etc. pp. &#8230;), Blasenentleerungen (2)  und das Drehen von ein paar ersten  Minuten Video-Material unterhalb der Kirche in Lens verzögern unsere Abfahrt dann doch noch auf fast 11 Uhr. Wir schaffen es trotzdem &#8211; völlig gegen unsere Gewohnheit &#8211; kurz VOR der Mittagspause an unsererem Ziel anzukommen. Der Liftboy an der Talstation der Gemmi-Bahn ist so freundlich, die Mittagspause erst einzuläuten, nachdem alle brav Schlange stehenden Bergtouristen abgefertigt waren.</p>
<p>Der Gemmipass ist schmaler Saumpfad der sich von Leukerbad aus entlang einer Felswand 900 Meter steil in die Höhe schlängelt. Zusammen mit dem Weg über besagtes Hochplateau und einem etwas weniger steilen Abstieg nach Kandersteg bildet er einen Übergang vom Kanton Wallis ins Berner Oberland. Der Pfad  ist im Winter nicht begehbar, aber für diese ersten 900 Höhenmeter steht  dem geneigten Wandersmann netterweise eine Seilbahn zur Verfügung, die einem unnötige Strapazen erspart  und den Aufstieg von circa 2 Stunden auf fünf Minuten verkürzt. Der Blick von der Bergstation hinab ins Tal ist einigermaßen spektakulär.</p>
<p> </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/3155316295/"><img title="Leukerbad birds-eye" src="http://farm4.static.flickr.com/3258/3155316295_dd9fbaefeb.jpg" alt="Leukerbad aus der Vogelperspektive" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Leukerbad aus der Vogelperspektive</p></div>
<p>Neben dem Spaziergang um des Spaziergangs willen, haben wir außerdem vor, einen Haufen Fotos mitzubringen und Videomaterial für eine Folge <a href="http://www.tfttf.com">Tips from the Top Floor</a> zu drehen.  Um uns keine Gedanken über den Rückweg zum Auto machen zu müssen, wollen wir einen Rundweg um den zugefrorenen Daubensee ablaufen &#8211; auch, wenn ich zu gerne den gesamten Weg nach Kandersteg gegangen wäre.</p>
<p>Von der Bergstation geht es zuerst 300 Höhenmeter bergab &#8211; was man im frischen Zustand nicht wirklich zu schätzen weiß &#8211; und die erste Hälfte der Seeumgehung hat man den Wind im Rücken und die Sonne auf dem Bauch. Das ist viel zu angenehm um anstrengend zu sein &#8211; vor allem, wenn man alle naselang stehen bleibt, um Fotos zu schießen oder Video zu drehen. Für mich ist es in diesem Teil schwieriger, die Videokamera ruhig zu halten und den Fototips-gebenden-Chris zu filmen als meine Beine zügig rund um den See durch den Schnee zu bewegen.</p>
<p>Außer Wanderern wie uns trifft man dort oben hauptsächlich kleine und große Rodelsüchtige, Skitourengeher und (Kur-)Langläufer. Wir haben viel Gelegenheit, etwas betagtere Damen und Herren mit 30 Jahre alter Ausrüstung im klassisch nordischen Stil um und über den See gleiten zu sehen. Ein Bein vor, eins zurück und ab und zu ein Doppelstockschub. Und das alles in hellblauen Kniebundhosen und weißer Pudelmütze (oder so ähnlich).  Das hat direkt meditative Qualitäten und erhöht den Erholungsfaktor erheblich.</p>
<p> </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/3155111536"><img title="Daubensee" src="http://farm4.static.flickr.com/3209/3155111536_111c194657.jpg" alt="Blick über den Daubensee von halber Strecke" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Blick über den Daubensee von &quot;halber Strecke&quot;</p></div>
<p>Leider pustet einem auf dem Rückweg der Wind tüchtig entgegen. Am Nachmittag verläuft der  Weg  dort im Schatten und so wird es lausig kalt. Die Nase tropft, die Akkus machen schlapp und unser Elan hinsichtlich kreativer  Tätigkeiten lässt stark nach. Wie durch ein Wunder ist auch die Zahl der anmutig gleitenden Loipen-Freunde deutlich rückläufig. Jetzt wird der Tag doch noch sportlich und wir stapfen mit aufgezogener Kaputze und gesenktem Kopf tapfer vor uns hin. Das schöne Bergpanorama ist uns inzwischen wurscht und der Paraglide-Skifahrer auf dem See muss sich schon mächtig anstrengen, um uns zum Filmen zu bewegen. Er tut es trotzdem. Danke.</p>
<p>Ganz zum Schluss stehen uns noch die knapp 300 Höhenmeter bergauf bevor. Was im Sommer ein Kinderspiel ist, wird in losem Schnee zu einer kleinen Herausforderung. Besonders, wenn ab und an das Bein bis zum Knie versinkt. Kann mal bitte jemand ausgraben helfen?</p>
<p>Trotz ständiger Ablenkung durch die mitgeführten Gadgets brauchen wir für die kleine Tour nur eine halbe Stunde länger als angegeben. Man kann sagen was man will: Gegenwind und Kälte beschleunigen eben enorm.</p>
<p>Zur Belohung gönnen wir uns im Hotel Wildstrubel, warme Suppe, Rivella, Almdudler und einen Schokoriegel. Und so schließt sich der Kreis &#8211; ein ordentlicher Blogbeitrag beginnt und endet schließlich mit einem guten Essen .</p>
<p>Weiterlesen &#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gemmi.ch" target="_blank">http://www.gemmi.ch</a></li>
<li><a href="http://tfttf.com">tips from the top floor</a></li>
</ul>
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		<title>1000 Meter Männer</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2008/12/1000-meter-manner/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 18:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Wochenende.  Und Wochenende bedeutet in erster Linie Relaxen &#8211; in zweiter Linie Kilometer machen. Da der Doc noch keine Freigabe für&#8217;s echte Sporteln gegeben hat (jaja, die Bronchien), geht es in etwas gemäßigterem Tempo in den Wald. Schließlich muss Chris seine neuen Wanderschuhe einlaufen und meinen schadet es auch nicht, wenn sie mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Wochenende.  Und Wochenende bedeutet in erster Linie Relaxen &#8211; in zweiter Linie Kilometer machen. Da der Doc noch keine Freigabe für&#8217;s echte Sporteln gegeben hat (jaja, die Bronchien), geht es in etwas gemäßigterem Tempo in den Wald. Schließlich muss Chris seine neuen Wanderschuhe einlaufen und meinen schadet es auch nicht, wenn sie mal wieder bewegt werden.</p>
<p>Unsere Route führt uns zu Beginn entlang eines Trimmpfades. Diverse Schilder, die uns auffordern Rumpfbeugen, Froschsprünge, Liegestützen oder Klimmzüge zu machen, ignorieren wir geflissentlich. Ich habe dabei auch nicht im geringsten ein schlechtes Gewissen. Ein Schild am Wegrand lässt mich aber ein- bis zweimal stutzen. Beim dritten Mal stutzen zücke ich mein iPhone &#8211; hier das Beweisbild:</p>
<div id="attachment_33" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-33" title="1342695" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2008/12/1342695-300x300.jpg" alt="1000m Männer" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">1000m Männer</p></div>
<p>Was soll ich mit tausend Metern Männer? (mir reicht einer völlig) &#8230; und wie muss ich diese Übung im Detail ausführen? Nach jedem Mann den Rumpf beugen (mit Nachwippen?) , ein paar Froschsprünge machen (Sportler 10, Nichtsportler 15 Wiederholungen) oder Slalom laufen? Wegen unklarer Aufgabenbeschreibung &#8211; z.B. waren weder die Übungsdauer noch die Anzahl verbrauchter Kalorien gelistet &#8211; habe ich von der Durchführung der Übung abgesehen.</p>
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		<title>Frühe Vorsätze</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2008/12/fruhe-vorsatze/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich zum letzten Mal einigermaßen ausführlich etwas niedergeschrieben habe, war ich gerade aus dem Urlaub zurück. Jetzt melde ich mich einerseits wieder &#8211; und andererseits die nächsten Reisevorbereitungen. Im Mai 2009 will ich hoch hinaus und werde &#8211; so nichts dazwischen kommt &#8211; mein müdes Gebein nach Nepal auf eine Höhe von 5360 Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Als ich zum letzten Mal einigermaßen ausführlich etwas niedergeschrieben habe, war ich gerade aus dem Urlaub zurück. Jetzt melde ich mich einerseits wieder &#8211; und andererseits die nächsten Reisevorbereitungen.</p>
<p>Im Mai 2009 will ich hoch hinaus und werde &#8211; so nichts dazwischen kommt &#8211; mein müdes Gebein nach Nepal auf eine Höhe von 5360 Meter ins südliche <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Everest_Base_Camp" target="_blank">Mount Everest Basecamp</a> schleppen. Naturfaul geboren würde ich das natürlich kaum machen, wenn es nicht (wenigstens am Rande) etwas mit Fotografie zu tun hätte. Und das hat es. Das Ganze ist nämlich über den Trek hinaus auch noch ein <a href="//www.everesttrek2009.com/" target="_blank">Foto- und Videoworkshop</a>. Einer der beiden Workshopleiter ist zufällig meine bessere Hälfte und so kommt eins zum anderen.</p>
<p>Noch ist es allerdings ein gutes Stück Weg, bis ich mich überhaupt auf  die Socken machen kann. Neben jeder Menge zusätzlichem Kram, den man auf einem knapp vier wöchigen Trekking so braucht, muss ich mir auch wieder ein gerüttelt Maß an Fitness zulegen. Im Moment bin ich davon noch weit entfernt &#8211; ich nehme so ziemlich jeden Infekt mit, der am Wegrand liegt, was mein Sportprogramm zur Ausnahme statt zur Regel degradiert. Solange die Bronchien noch pfeifen tausche ich aushilfsweise Aufzug gegen Treppe und mache lange Spaziergänge so oft es nur geht.</p>
<p>Meine Weihnachtswunschliste enthält diesesmal kaum Fotoequipment sondern so Sachen wie  Funktionsunterwäsche, Trinkwasser-Reinigungstabletten, Stirnlampe, neue Teleskopstöcke, Expeditionsreisetaschen, Schlafsack und jede Menge Groß- und Kleinkram. Das Wichtigste an Weihnachten ist dieses Jahr aber der 14-tägige Wander-Faulenz-Fotografier- &amp; Schlafurlaub in der Schweiz. Ich drück mir mal die Daumen, dass sich mein Immunsystem dort so gut erholt, dass ich im neuen Jahr auch wieder mit Joggen und Training im Fitnessstudio anfangen kann.</p>
<p>Wundern Sie sich also nicht, wenn es hier auf dem Blog neben den üblichen blutrünstigen Geschichten von Unfällen mit <span style="text-decoration: line-through;">Hieb- und Stichwaffen</span> Schneidewerkzeugen oder Tiefkühlfisch, demnächst häufiger prä-nepalesische Klagen über Muskelkater, Impfbeulen oder Pinkeltrichter finden. Blogs sind bekanntlich geduldig und irgendwo muss ich meinen Kummer ja loswerden. Bis dahin, gehaben Sie sich wohl! &#8230;</p>
<p>Trainingspegel der letzten drei Tage:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Samstag 29.11: Spaziergang, 7,5 km<br />
Sonntag 30.11: Spaziergang, 9 km<br />
Montag 01.12: Treppensteigen, insgesamt 12 Etagen</p></div>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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