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	<title>MonikaAndrae.com &#187; analog</title>
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		<title>Un-fine Art</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[efke]]></category>
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		<category><![CDATA[Klostergeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Workshop am Rande des Lichts zeigt sich bei mir ein Hang dazu, Filme überzustrapazieren. Ich erzeuge Korn so groß und reichlich wie die Brötchenkrümel auf  meinem Frühstückstisch und mir gehen regelmäßig Zonen verloren (Insider wissen, besonders gerne die 3).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Workshop am Rande des Lichts zeigt sich bei mir ein Hang dazu, Filme überzustrapazieren. Ich erzeuge Korn so groß und reichlich wie die Brötchenkrümel auf  meinem Frühstückstisch und mir gehen regelmäßig Zonen verloren (Insider wissen, besonders gerne die 3).</p>
<p>Das Objekt meiner Begierde sind Stimmungen, die kontrastbedingt zur Dramatik neigen. Besonders gerne in Landschaften. Wo sich das eigentlich nicht gehört. Wo frau bitte reichlich und fein abgestufte Grauwerte erzeuge, um das geneigte Auge des Betrachters zu umschmeicheln.</p>
<p>Ob das Auge des Betrachters mir noch geneigt ist, vermag ich nicht zu sagen. Grauwerte waren gerade knapp.</p>
<p>(Klick macht wie immer groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/unfineart/img547.jpg" title=".... oder Klostergeister unterwegs." class="thickbox" rel="singlepic99" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/99__400x_img547.jpg" alt="Teufelsbrücke" title="Teufelsbrücke" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/unfineart/img548.jpg" title="... Klostergeister auf dem Weg zum Amalienfelsen" class="thickbox" rel="singlepic100" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/100__400x_img548.jpg" alt="Felsen" title="Felsen" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/unfineart/img550.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic101" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/101__400x_img550.jpg" alt="img550" title="img550" />
</a>

<p>Die Bilder sind alle während der Mittagszeit entstanden &#8211; mit reichlich Licht. Gell &#8211; das sieht man kaum.</p>
<p>Der überstrapazierte Film war ein efke R100 @1600. Weil mir der Spürsinn HCD2 ausgegangen war, habe ich den Armen 2 Stunden in Rodinal stehen lassen.</p>
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		<title>Lehr- und Wandertag</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[absolut analog]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
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		<category><![CDATA[Großformat]]></category>
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		<category><![CDATA[spürsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ein Samstag ganz nach meinem Geschmack. Die Luft war kühl (ich bin ja kein 30°-Hitze-Sommer-Mensch), die Sonne lugte immer mal wieder durch gewaltige Wolkenhaufen UND ich konnte zum ersten Mal meine neue Großformat-Kamera ausführen.

Chris hat sie mir während einer Autofahrt vor zwei Wochen in den Schoß gelegt ... "da pack aus" ... und ich musste noch während der Fahrt alle Knöpfe, Klappen, Schieber und Rädchen befingern - eher hat er nicht lockergelassen. Hach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ein Samstag ganz nach meinem Geschmack. Die Luft war kühl (ich bin ja kein 30°-Hitze-Sommer-Mensch), die Sonne lugte immer mal wieder durch gewaltige Wolkenhaufen UND ich konnte zum ersten Mal meine neue Großformat-Kamera ausführen.</p>
<p>Chris hat sie mir während einer Autofahrt vor zwei Wochen in den Schoß gelegt &#8230; &#8220;da pack aus&#8221; &#8230; und ich musste noch während der Fahrt alle Knöpfe, Klappen, Schieber und Rädchen befingern &#8211; eher hat er nicht lockergelassen. Hach &#8230;</p>
<p>&#8220;Sie&#8221; ist eine Graflex Crown Graphic &#8211; Baujahr irgendwas zwischen 1950 und 1953, mit einem 135mm Zeiss Ikon Tessar F/3.5 (unvergütet, würde ich mal stark vermuten). Der Compur-Verschluss hakelt bei 1s, aber die anderen Zeiten scheinen einigermaßen zu passen.</p>
<p>Damit wäre ich jetzt &#8211; zumindest was die Ausrüstung betrifft &#8211; großformat-tauglich. An dem Rest will und muss ich noch arbeiten.</p>
<p><strong>Die Vorbereitungen &#8230;</strong></p>
<p>Der Tag gestern war also voll mit Lern- und Oho-Erlebnissen. Filmspulen und Tageslichttanks für Kleinbild-und Mittelformat-Film treiben mir beim Hantieren im Dunkelsack keinen Schweiß mehr auf die Stirn. Aber an 4&#215;5&#8221; Filmkassetten und die dazugehörigen Schachteln/Tüten/Umschläge mit Planfilm muss ich mich noch gewöhnen. Gott sei Dank hat mich mein Schatz auf die diversen Tütchen, Trennblätchen und Tesafilmstreifen, die mir im Dunkeln begegnen würden, vorbereitet. Zumindest habe ich es geschafft, alle Kassetten fehlerfrei zu befüllen (Ich musste ja auch gleich drei verschiedene Sorten Film probieren. Alles andere wäre ja zu simpel gewesen. *g*). Bei der Menge an <a href="http://www.largeformatphotography.info/mistakes.html" target="_blank">Dingen, die man in der Großformat-Fotografie falsch machen kann</a>, wollte ich nicht gleich ganz vorne anfangen. Es bleiben noch genug potentielle Patzer übrig &#8211; und einige konnte ich tatsächlich nicht auslassen. (Wo ist das Fettnäpfchen? Kooommmmm, puttputputt &#8230;.)</p>
<p><strong>Und los!</strong></p>
<p>Wir sind mit unseren Kameras im Gepäck Richtung Bebenhausen bei Tübingen aufgebrochen &#8230; eine <a href="http://www.kloster-bebenhausen.de/de/bebenhausen/Kloster/236926.html" target="_blank">alte Klosteranlage</a> und mittelalterliches Ambiente drum rum müssten genug Motive für sechs Blätter Planfilm liefern, oder?</p>
<p>War dann auch so, die Ecke ist so malerisch, dass uns auch gleich das erste Hochzeitspaar samt zugehöriger Fotografin über den Weg lief. Wir haben uns dann in die stilleren Ecken zurückgezogen, um nicht im Weg zu stehen und die Idylle zu verderben.</p>
<p>Mich hat die Art, mit einer so alten Technik zu arbeiten, gleich gefangen. Es ist das eine, so etwas im Studio im Trockenlauf zu proben. Wenn man dann vor seinem Motiv steht und dann die einzelnen Schritte durchexerziert, wechseln sich Ruhe und Aufregung ab. Ruhe, während man die Kamera aus- und einrichtet, das Bild komponiert, scharfstellt (und das mit der Lupe noch mal nachprüft), dann die Arbeitsblende schließt und vorsichtig die Filmkassette einlegt (niiicht an der Kamera wackeln).</p>
<p>Kribbelig wird es für mich, wenn ich die Belichtung messe, Blende und Verschlusszeit einstelle und den Verschluss spanne. Wird das Licht so bleiben bis ich den Schieber aus der Kassette gezogen habe und endlich auslöse? Mogelt sich doch noch fix eine Wolke dazwischen? Läuft mir jemand ins Bild?</p>
<p><strong>Alles neu, oder?</strong></p>
<p>Jeden dieser Schritte einzeln selbst durchführen zu müssen, ist neu für mich. Ich musste mir bisher keine Gedanken über einen Verschluss oder das Öffnen/Schließen einer Arbeitsblende machen.<br />
Eine halbwegs moderne Kleinbildkamera, ob analog oder digital, nimmt einem das ab. Auch die meisten Mittelformat-Systeme nehmen einen dabei an der Hand. Jetzt arbeite ich mich plötzlich durch eine lange mentale Checkliste (weil mein Notizbuch zuhause liegt) und bin froh, dass ich mir gerade zumindest keine Gedanken über Verlängerungsfaktoren für meine Belichtung machen muss.</p>
<p>Es muss einem nicht gefallen, so verlangsamt zu werden. Mir macht es aber Spaß. Weil ich plötzlich wieder etwas über Fotografie be-greife, das mir höchstens intuitiv bewusst war. Jetzt pflanzen sich viele Grundlagen zum ersten mal sehr deutlich in mein Gedächtnis. Ich glaube ja fest daran, dass das nicht ganz sinnlos sein kann.</p>
<p><strong>Dumm gelaufen</strong></p>
<p>Falsch gemacht habe trotzdem eine Menge.  War ja nicht anders zu erwarten.<br />
Weil der Verschluss bei der Zeit von 1 Sekunde hakt, meinte Chris vorab &#8220;Du kannst ja mehrere Belichtungen stapeln, das sollte kein Problem sein &#8211; ich mache das häufiger&#8221;. Hmm &#8230; prinzipiell klingt das nach einer pfiffigen Idee, besonders, wenn man unbedingt bei Blende 11 arbeiten will, um das alte Objektiv bestmöglich auszunutzen. Leider war es fast unmöglich, den Verschluss zwischen den Belichtungen so nachzuspannen, dass sich Frontplatte und damit Balgen NICHT bewegen. Richtig nachgedacht habe ich darüber leider erst beim Betrachten der Negative. Ich hatte zwei schöne und grafisch interessante Motive und war stolz wie Bolle, weil die Belichtung so prima passte.</p>
<p>Leider wird einem beim Betrachten schwindelig, weil haarscharf neben dem ersten Bild noch ein zweites liegt. Minimal verschoben. Ts &#8230; demnächst also doch lieber die Blende weiter öffnen, statt Belichtungen auf einander zu schichten.<br />
(wir haben dann später festgestellt, dass sich das Problem &#8211; wenn auch in geringerem Maße &#8211; auch bei Chris  Chamonix zeigt, die zwar deutlich moderner und präziser gebaut ist, aber das Nachspannen auch nicht unbeeindruckt über sich ergehen lässt)</p>
<p>Hier mal ein Beispiel &#8211; komplett und im Detail (Klick macht groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic98" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/98__450x_monilf2.jpg" alt="Geisterbilder" title="Geisterbilder" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf2-1.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic97" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/97__320x240_monilf2-1.jpg" alt="Geister-Detail" title="Geister-Detail" />
</a>

<p>Was man an dem Bild auch noch sehen kann (weil ich es nicht komplett heraus gecroppt habe): ich habe vor der Belichtung den Schieber der Kassette wieder ein kleines Stückchen hineingeschoben, um ihn dort zu parken &#8211; meine bessere Hilfe macht das immer so. Leider hat Chris wohl das bessere Händchen dafür, wie weit man den Schieber reinstupsen kann, ohne dass der das Bild beschneidet. Ich habe das Händchen nicht. Deshalb kommen die Schieber demnächst irgendwo hin &#8211; nur nicht mehr in die ersten zwei Millimeter der Filmkassette</p>
<p>Es ist nun aber nicht so, dass alles in die Hose gegangen wäre. Die schönsten Motive hatte ich zwar schwindelig (weil doppelt) belichtet, ich konnte nicht verhindern, dass von einer anderen Ecke aus auch ein &#8211; zumindest technisch &#8211; brauchbares Bild heraus kam. (Klick macht groß)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf1.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic96" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/96__450x_monilf1.jpg" alt="monilf1" title="monilf1" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/gf/monilf1-2.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic95" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/95__320x240_monilf1-2.jpg" alt="monilf1-2" title="monilf1-2" />
</a>

<p>Nachdem ich jetzt erste Großformat-Luft geschnuppert habe, will ich unbedingt mehr! Mehr Bilder, mehr Ausflüge, mehr riesige Negative &#8230; und mich dabei langsam durch die komplette Liste der Fehlermöglichkeiten arbeiten. Wenn ich es schaffe keine Fehler zweimal zu machen, sollte ich dann irgendwann auch mal durch sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kontraste am Ende des Lichts</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[absolut analog]]></category>
		<category><![CDATA[am ende des lichts]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
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		<category><![CDATA[ISO 3200]]></category>
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		<category><![CDATA[spürsinn]]></category>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht es mit Beispielen aus dem Workshop am Rande des Lichts  oder &#8211; wie Alex vielleicht sagen würde &#8211; mit dem Herzeigen von mehr Opferfilm. Ich konnte ja leider nicht von Anfang an dabei sein, sondern bin am Freitag erst nach der Arbeit zur Gruppe gestoßen. Mein erster Ausflug dieses Tages war also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter geht es mit Beispielen aus dem <a href="http://chrismarquardt.com/workshop/20110715_absolutanalog.php">Workshop am Rande des Lichts</a>  oder &#8211; wie Alex vielleicht sagen würde &#8211; mit dem Herzeigen von mehr Opferfilm.</p>
<p>Ich konnte ja leider nicht von Anfang an dabei sein, sondern bin am Freitag erst nach der Arbeit zur Gruppe gestoßen. Mein erster Ausflug dieses Tages war also der zum Thema: wir gehen raus bei wenig Licht und belichten einen 400er Film wie ISO 25. Klingt paradox, oder? Ich hätte in dem Moment gerne meine kleine handliche Nikon FE2 dabei gehabt, die liegt gut in der Hand und hat einen dezenten Spiegelschlag. Aber nein, ich hatte (<a href="http://www.andrae.org/blog/2011/07/den-ein-oder-anderen-finsteren-typen/">wie schon gestern angeseufzt</a>) meine dicke Mittelformat dabei (selber schuld). Bei ihr muss ich mich immer super konzentrieren, sie ruhig und gerade zu halten.</p>
<p>Es war &#8220;mein erstes Mal&#8221; was gepullten Film angeht &#8211; sonderlich  gereizt hatte mich das bisher noch nicht. Aber, wenn Micha von Spürsinn einen so nachdrücklich zum Experimentieren auffordert, lohnt sich das meistens. Ich bin dann brav der Anweisung gefolgt: &#8220;wählt eine möglichst lange Belichtungszeit&#8221;. In meinem Fall lagen die Verschlusszeiten zwischen 1/15 bzw 1/8 Sekunde.</p>
<p>Ich war und bin einigermaßen überrascht, was dabei herauskam. Mir reichlich Grauwerten hatte ich schon eher gerechnet, nicht aber mit so feinen Detailkontrasten.<br />
(HP5+ 400 @ISO 25, entwickelt in HCD &#8220;new&#8221;)</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img537.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic94" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/94__450x_img537.jpg" alt="Am See" title="Am See" />
</a>

<p>Nach unserem Nachtspaziergang vom sehr späten Freitag bzw. sehr frühen Samstag hatte ich noch Film übrig. Den habe ich Samstag direkt nach der  der Mittagspause verschossen. Einen HP5+ @ISO 3200 bei knalligem Sonnenschein. Verschwendung sollte man meinen.</p>
<p>Ich hatte Mühe, noch eine passende Verschlusszeit für meine Blende 22 zu finden &#8211; bei einer 1/1000 Sekunde ist Schluss bei der Pentax. So musste ich den Scan minimal in der Belichtung nach unten korrigieren. Dann kommt sowas dabei heraus. Die Detailkontraste sind immer noch prima &#8211; hinzu kommt eher &#8220;dramatischer&#8221; Bildausdruck durch einen richtig knackigen Gesamtkontrast im Bild.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/absanalog2011b/img499.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic93" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/93__450x_img499.jpg" alt="Auf dem Feld" title="Auf dem Feld" />
</a>

<p>Zwei eher extreme Herangehensweisen an die Themen ISO und Belichtung, aber reich an Aha-Erlebnissen. Und Spaß hat es gemacht!!</p>
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		<title>Für große und für kleine Kerle</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/06/fur-grose-und-fur-kleine-kerle/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 20:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; gibt es im Straßenbahnmuseum jede Menge Spielzeug zu sehen. Manche der Gefährte fahren noch (man kann mit oder selbst fahren), andere stehen  still in einer Ecke und warten auf Besuch. So wie die Nummer 17. &#160; [Klick macht groß] Film: Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gibt es im <a href="http://www.wehmingen.de/" target="_blank">Straßenbahnmuseum</a> jede Menge Spielzeug zu sehen. Manche der Gefährte fahren noch (man kann mit oder selbst fahren), andere stehen  still in einer Ecke und warten auf Besuch. So wie die Nummer 17.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/sbm/img421.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic84" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/84__500x_img421.jpg" alt="img421" title="img421" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kein Bahnübergang</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der (Google-)Suche nach alten Kali-Bergwerken in meiner Gegend bin ich vor einiger Zeit über die Webseite des Straßenbahnmuseums gestolpert. Letzteres ist nämlich auf dem Gelände der ehemaligen Kaligrube Hohenfels untergekommen. Chris und mir schien das Gelände gut geeignet, um auf einem Pfingstspaziergang die Kameras auszuführen. Wir erwarteten einigen Andrang &#8211; schließlich ist an sonnigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der (Google-)Suche nach alten Kali-Bergwerken in meiner Gegend bin ich vor einiger Zeit über die Webseite des <a href="http://www.wehmingen.de/" target="_blank">Straßenbahnmuseums</a> gestolpert. Letzteres ist nämlich auf dem Gelände der ehemaligen Kaligrube Hohenfels untergekommen.</p>
<p>Chris und mir schien das Gelände gut geeignet, um auf einem Pfingstspaziergang die Kameras auszuführen. Wir erwarteten einigen Andrang &#8211; schließlich ist an sonnigen Feiertagen meist Kind und Kegel samt familiärem Anhang auf Achse. Statt dessen war es eher still, was uns Zeit  ließ, mit einem der Herren vom Museumsverein ein Schwätzchen zu halten. Er bewunderte vor allem Chris Großformat-Kamera, die ja immer für ein bisschen Gesprächsstoff gut ist. Kontaktscheue Menschen sollten von Kameras auf unwiderstehlich langen Beinen und schwarzem Schleier Abstand nehmen.</p>
<p>Der Charme des Geländes kam hauptsächlich durch die vielen alten Dinge und deren Verweis auf Vergangenes zustande. Manches ist kurios, anderes  - wie eine Zugzielanzeige mit Verweis auf die Zonengrenze &#8211; regt zum Nachdenken an und das ein oder andere Detail hat etwas Verwunschenes an sich. So wie das Schild vom nicht mehr vorhandenen Bahnübergang.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/sbm/img418.jpg" title="Kein Übergang" class="thickbox" rel="singlepic83" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/83__500x_img418.jpg" alt="Kein Übergang" title="Kein Übergang" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach der letzten Ankunft</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/06/nach-der-letzten-ankunft/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2011/06/nach-der-letzten-ankunft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Klick macht groß] Film: Kodak Tri-X 400 @ ISO 1600, Entwicklungsdetails hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/tempelhof/img399.jpg" title="Nach der letzten Ankunft" class="thickbox" rel="singlepic82" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/82__480x_img399.jpg" alt="Nach der letzten Ankunft" title="Nach der letzten Ankunft" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Kodak Tri-X 400 @ ISO 1600, Entwicklungsdetails <a href="http://filmdev.org/recipe/show/6269" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ganz einfach, oder &#8220;Nepali flat&#8221;</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/05/nepaliflat/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Agfa Synchro Box]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Sachen, die  lerne ich nur widerwillig. Obwohl sie mir einleuchten. Mein Kopf nickt brav und sagt &#8220;ja, nee &#8230; ist doch klar&#8221;, aber mein Bauch stampft trotzig mit dem Fuß auf und kräht &#8220;Ich will aber!&#8221; Ich weiß zum Beispiel, dass ich für manche Dinge Zeit brauche &#8230; oder sogar eine große Portion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sachen, die  lerne ich nur widerwillig. Obwohl sie mir einleuchten.<br />
Mein Kopf nickt brav und sagt &#8220;ja, nee &#8230; ist doch klar&#8221;, aber mein Bauch stampft trotzig mit dem Fuß auf und kräht &#8220;Ich will aber!&#8221;</p>
<p>Ich weiß zum Beispiel, dass ich für manche Dinge Zeit brauche &#8230; oder sogar eine große Portion Langeweile. Dass es für mich selten gute Ergebnisse bringt, Dinge über den Zaun brechen zu wollen oder &#8220;mal eben schnell&#8221; kreativ zu werden. Mir ist auch nicht neu, dass ich nach längeren Intervallen von Stress &#8211; vor allem solchen, in denen ich für mich und &#8220;mein Zeug&#8221; keine Zeit habe &#8211; gerne mal zusammenbreche. Unzählige Wochenenden können dafür als Beweis herhalten und Zeugen gibt es auch zur Genüge.</p>
<p>Wieso komme ich dann auf die Idee, dass ich für den Urlaub nur genug analoge Low-Tech-Schätzchen und einen Sack voller Filme einpacken muss, damit ich (kaum in Nepal eingetroffen) an einem Stück ausstellungsreife Bilder produziere? Dass ich sämtliche Überstunden und irrwitzigen Vorurlaubsstress vergesse, weil ich neben einem Sack Filmen auch noch Entwickler und Labormaterialien dabei habe. Ja, nee &#8230;is doch klar.</p>
<p>Über diverse Magendarm-Infekte und die Freuden, fast zwei Wochen lang eine gut sortierte Reiseapotheke quer durch alle Antibiotika leer zu futtern, erzähle ich hier mal nichts. Auch nicht darüber, wie frau mit Scheißerei galore den größten Teil ihres Wasservorrats sowie ihre digitale Kamera an einen der Sherpas abtritt, um 1000 Höhenmeter lang irgendwie &#8220;nepali flat&#8221; (a little bit down and then up) zu meistern. Während mein Bauch rumorte, stampfte ein anderen Teil von mir trotzig mit dem Fuß auf und krähte &#8220;Ich will aber!&#8221;</p>
<p>Es war trotzdem toll (das glaubt mir jetzt wieder keiner) und ich kam jeden Abend im Lager an, nur &#8230; die Sache mit den Fotos, die kam ein bisschen zu kurz.</p>
<p>Ein paar Filme habe ich wirklich belichtet und zwei davon tatsächlich abends im &#8220;Dining Tent&#8221; entwickelt. Nur, dass mir das Universum eben ab und zu eine lange Nase gedreht hat.</p>
<p>Ich musste lernen, dass das Sucherprisma meiner Agfa-Box links und unten viiiiel mehr anzeigt als wirklich auf dem Bild ist (es tut halt nicht mittig über dem Objektiv sitzen, gelle?) und, dass ruppige Reisebehandlung und evt. auch der gelegentliche Regenguss, manchmal an Stellen Licht in die Pinhole Holga mogeln, wo man es nicht vermuten würde. Z.B. links im Bild &#8230;. in einem schönen weich-fließenden Übergang.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img393.jpg" title="Eiswasser" class="thickbox" rel="singlepic81" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/81__475x_img393.jpg" alt="Eiswasser" title="Eiswasser" />
</a>

<p>Mehr Auschussbilder erspare ich Euch &#8211; die richtig guten Anschauungsmaterialien behalte ich für mich.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img388.jpg" title="Arbeiter" class="thickbox" rel="singlepic79" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/79__x400_img388.jpg" alt="Arbeiter" title="Arbeiter" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img388-2.jpg" title="In den Wolken" class="thickbox" rel="singlepic78" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/78__x400_img388-2.jpg" alt="In den Wolken" title="In den Wolken" />
</a>

<p>Dass Menschen sich mitunter bewegen, just in dem Moment, in dem ich abdrücke ist auch äußerst lästig.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img389.jpg" title="herpa-Workout" class="thickbox" rel="singlepic80" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/80__475x_img389.jpg" alt="Sherpa-Workout" title="Sherpa-Workout" />
</a>

<p>Was an diesem Wochenende alles kreativ daneben ging, blogge ich vielleicht ein anderes Mal oder an anderer Stelle. Ist besser für die Selbstachtung.</p>
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		<title>Testbilder in Mixtour</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/03/testbilder-in-mixtour/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende habe ich mir die Tasche voll mit Kameras geladen, um endlich &#8220;angefangene&#8221; Filme zu verschießen, wenigstens einen neuen auszuprobieren (Efke 50) und ein bisschen mit Spürsinns neuem Baukastenentwickler MixTour zu experimentieren. In meiner Pentax 67 schlummerte noch ein HP5 (belichtet @800) und die Agfa Synchro Box musste dringend leer geknippst werden, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende habe ich mir die Tasche voll mit Kameras geladen, um endlich &#8220;angefangene&#8221; Filme zu verschießen, wenigstens einen neuen auszuprobieren (Efke 50) und ein bisschen mit Spürsinns neuem Baukastenentwickler <strong><em>MixTour</em></strong> zu experimentieren.</p>
<p>In meiner Pentax 67 schlummerte noch ein HP5 (belichtet @800) und die Agfa Synchro Box musste dringend leer geknippst werden, um den Efke 50 als potentiellen Himalayafilm Gassi zu führen.</p>
<p>Beide Filme habe ich erhielten ein Bad in Mixtour-Rezepturen. Als ersten Anhaltspunkt habe ich für den Ilford HP5 bei ISO 800 das Push-Rezept für Tri-X @800 (15:30 Minuten)  verwendet. Unkorrigiert gescannt, musste die Belichtung der Bilder um eine Blende nach oben korrigiert werden. Die Korrekturen  waren ohne Tonwertabrisse möglich. Die Kontraste waren in natura eher schwach, was jedoch für die Nachbearbeitung ein guter Ausgangspunkt war.</p>
<p>Hier ein paar Testbilder (Klick macht groß).</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/mixtour/img372.jpg" title="Vor dem Kloster Wienhausen" class="thickbox" rel="singlepic71" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/71__450x_img372.jpg" alt="Vor dem Kloster Wienhausen" title="Vor dem Kloster Wienhausen" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/mixtour/img373.jpg" title="Das Tor" class="thickbox" rel="singlepic72" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/72__400x_img373.jpg" alt="Das Tor" title="Das Tor" />
</a>

<p>Der Efke 50 kam mit seiner <em><strong>MixTour</strong></em> &#8220;Normal V1&#8243; (8:30 Minuten) aus dem Rezept-Datenblatt  erwartungsgemäß (Box- und Efke-typisch) kontrastarm aus der Dose. Die Kontraste habe ich nachträglich in Lightrrom angehoben. Beim nächsten mal werde ich das direkt mit einer Kontrast-Mixtour versuchen.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/mixtour/img375.jpg" title="Am Weiher" class="thickbox" rel="singlepic73" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/73__450x_img375.jpg" alt="Am Weiher" title="Am Weiher" />
</a>

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		<title>Pinhole-Panorama</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/12/pinhole-panorama/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[caffenol]]></category>
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		<category><![CDATA[ISO 400]]></category>
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		<category><![CDATA[pinhole]]></category>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung meines Posts von gestern &#8230; dieselben schlechten Bedingungen &#8211; es war schon ganz schön finster und a%&#38;*kalt &#8211; ein anderer Film und eine andere Kamera. Neben meiner Brownie Starlet habe ich auch die Holga Pinhole Panorama Camera ausgeführt, geladen mit einem TMAX 400. Der Film war leider etwas unterbelichtet, statt einer &#8220;normalen&#8221; Entwicklung auf ISO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung meines Posts von gestern &#8230; dieselben schlechten Bedingungen &#8211; es war schon ganz schön finster und a%&amp;*kalt &#8211; ein anderer Film und eine andere Kamera. Neben meiner Brownie Starlet habe ich auch die Holga Pinhole Panorama Camera ausgeführt, geladen mit einem TMAX 400.</p>
<p>Der Film war leider etwas unterbelichtet, statt einer &#8220;normalen&#8221; Entwicklung auf ISO 400 in Caffenol-C-H hätte ich vielleicht besser eine Push-Entwicklung im Kaffebad gemacht. Trotzdem hat der Scanner die Negative auch im automatischen Modus gut ohne Tonwertabrisse verarbeiten können.</p>
<p>Schaut man genau hin, könnte man die Nebelbildung (&#8220;Fog&#8221;) evt noch ein Tickchen drücken, z.B. durch etwas mehr Kaliumbromid (1,5 statt 1 Gramm?) &#8211; ansonsten bleibt festzuhalten:</p>
<ol>
<li>Caffenol taugt auch für schnellere TMAXE.</li>
<li>Eine Holga 120 WPC ist ein tolles Spielzeug.<br />
Ein großes Dankeschön geht an <a href="http://www.chrismarquardt.com" target="_blank">Chris</a>, der mir die Kamera unter den Weihnachtsbaum gelegt hat.</li>
</ol>
<p><strong>Entwicklung:</strong> Caffenol-C-H nach <a href="http://caffenol.blogspot.com/2010/08/recipes.html" target="_blank">Reinholds Rezept</a> (15 Minuten bei 20°C, die ersten 30 Sek. ständig, später nur noch 3x je Minute bewegt).</p>
<p>[Wie üblich: Klick macht groß]</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-12-588">


	
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								<img title="Zweiglein" alt="Zweiglein" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/holgapwc1/thumbs/thumbs_img244.jpg" width="525" height="246" />
							</a>
		</div>
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								<img title="Die Brücke" alt="Die Brücke" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/holgapwc1/thumbs/thumbs_img245.jpg" width="525" height="246" />
							</a>
		</div>
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	<!-- Pagination -->
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</div>


<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Winter in Caffenol</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/12/winter-in-caffenol/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2010/12/winter-in-caffenol/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 21:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[brownie starlet]]></category>
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		<category><![CDATA[efke]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 100]]></category>
		<category><![CDATA[Zicklein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Monaten gehe ich ja mit der Idee schwanger auch beim nächsten Trip in den Himalaya zumindest teilweise analog zu arbeiten. Deshalb denke ich auch schon länger auf der Frage herum,  welche Materialen ich dafür in mein auf 20 kg limitiertes Gepäck schmuggele, bzw. was ich vielleicht sogar erst vor Ort organisieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Monaten gehe ich ja mit der Idee schwanger auch beim nächsten Trip in den Himalaya zumindest teilweise analog zu arbeiten. Deshalb denke ich auch schon länger auf der Frage herum,  welche Materialen ich dafür in mein auf 20 kg limitiertes Gepäck schmuggele, bzw. was ich vielleicht sogar erst vor Ort organisieren kann.</p>
<p>Zwar weiß ich, dass unsere Sherpacrew einen Heidenspaß haben wird, mir auf 5000 m exakt 20°C warmes Wasser vorzubereiten und dann beim Gewurschtel einer Filmentwicklung zuzusehen. Andererseits weiß ich auch, dass sie keinerlei Probleme haben werden, den gebrauchten Entwickler danach in irgendeine Ecke zu kippen.</p>
<p>Auf der Suche nach einem Entwickler mit geringerem &#8220;Sauerei-Level&#8221; war ich bis Weihnachten noch nicht weit gekommen, seltsam eigentlich &#8230; hänge ich im Moment doch beinahe täglich auf einschlägigen Blogs und Foren herum &#8211; und dass man Filme mit Instantkaffee entwickeln kann, war mir auch nicht neu.</p>
<p>Manchmal braucht man eben nur ein paar Tage &#8220;Platz zum Denken&#8221; &#8211; über Weihnachten fiel dann endlich der Groschen. Caffenol!! Na sicher, das könnte genau der gesuchte Ansatz sein. Seltsam, dass ich da nicht früher drauf gekommen bin. Natürlich hatte ich nichts außer Vitamin C tatsächlich im Haus, aber die Einkaufsliste für &#8220;zwischen den Jahren&#8221; stand binnen fünf Minuten.</p>
<ul>
<li>Instantkaffe, möglichst billig</li>
<li>frisches Vitamin C (extra eine neue Packung für die Laborkiste)</li>
<li>Waschsoda</li>
<li>Kaliumbromid (für die schnelleren Filme)</li>
</ul>
<p>Jetzt blieb nur noch, nach der Arbeit (die in dieser Woche etwas kürzer ausfällt) noch ein/zwei Filme zu belichten, damit was zum Testen da ist. So bin ich also am Nachmittag im letzten Licht, aber immerhin bei viel Schnee noch mal durch Hannovers Parks gezogen.</p>
<p>Film Nr. 1: ein Efke R100 in meiner Brownie Starlet<br />
Film Nr.2: ein Kodak TMAX 400 in der Holga Pinhole Panorama Camera</p>
<p>Die Starlet hat nur eine Plastiklinse &#8211; echte Schärfe und Tontrennung weiß in weiß bekommt sie nicht hin &#8211; sei&#8217;s drum, irgendwie ist mir die Kleine trotzdem ans Herz gewachsen. Mal sehen also, wie sich unter den Umständen der Efke schlägt (im Gegensatz zum <a href="http://www.andrae.org/blog/2010/11/das-zicklein/" target="_blank">letzten Mal</a> nicht gepusht) und statt  in Neofin Blau in Caffenol-C-M nach <a href="http://caffenol.blogspot.com/2010/08/recipes.html" target="_blank">Reinholds Rezept</a> entwickelt (15 Minuten bei 20°C, die ersten 30 Sek. ständig, später nur noch 3x je Minute bewegt).</p>
<p>Beim Ansetzen der braunen Suppe war ich doch ziemlich skeptisch, aber schaut selbst. Ich finde im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten kann sich das Ergebnis sehen lassen.</p>
<p>[Klick macht groß und Galerie zum Durchklicken]</p>

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								<img title="Die Güldene" alt="Die Güldene" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/winterzicke/thumbs/thumbs_img231.jpg" width="200" height="200" />
							</a>
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								<img title="Spaziergänger" alt="Spaziergänger" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/winterzicke/thumbs/thumbs_img232.jpg" width="200" height="200" />
							</a>
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								<img title="Auf der Brücke" alt="Auf der Brücke" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/winterzicke/thumbs/thumbs_img233.jpg" width="200" height="200" />
							</a>
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								<img title="Realität durch eine Plastiklinse" alt="Realität durch eine Plastiklinse" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/winterzicke/thumbs/thumbs_img234.jpg" width="196" height="200" />
							</a>
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