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	<title>MonikaAndrae.com &#187; Dies &amp; Das</title>
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		<title>Noch mehr Platz für Monster</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 14:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Chris bereits vor ein paar Tagen bereits bloggte, die spannenden Bilder findet man sehr häufig in extremen Lichtsituationen. Kombiniert man die dann auch noch mit &#8220;in die Ecke getriebenen&#8221; sprich tüchtig gepushten Filmen, kann man sich so richtig in Kontrasten suhlen. Das unten gezeigte Bild entstand am frühen Nachmittag, in hartem Mittagslicht  auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://chrismarquardt.com/blog.php?id=9171453930679235916">Chris bereits vor ein paar Tagen bereits bloggte</a>, die spannenden Bilder findet man sehr häufig in extremen Lichtsituationen. Kombiniert man die dann auch noch mit &#8220;in die Ecke getriebenen&#8221; sprich tüchtig gepushten Filmen, kann man sich so richtig in Kontrasten suhlen.</p>
<p>Das unten gezeigte Bild entstand am frühen Nachmittag, in hartem Mittagslicht  auf einem meiner letzten Rollei R3, belichtet auf ISO 1600.<br />
Jedermann Sache ist das sicher nicht. Mir aber gefällt, wie der Gegensatz von tiefschwarzen zu beinahe weißen Flächen das grafische Moment der Bildaufteilung  zusätzlich unterstreicht.</p>
<p>Früher habe ich mir immer vorgestellt, dass unter meinem Bett ein Krokodil lebt, was beim Zubettgehen nach meinen Knöcheln schnappt. Deshalb bin ich abends &#8211; aber nur dann &#8211; immer mit einem großen Hopser ins Bett gesprungen. Heute wohnen unter meinem Bett höchstens noch Wollmäuse &#8230; aber hinter der Linie 7, da ist noch viel Platz für lichtscheues Getier.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/sbm/img479.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic85" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/85__500x_img479.jpg" alt="img479" title="img479" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Rollei R3 400 @ ISO 1600, entwickelt in Spürsinn MixTour</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer die Extreme verschiedener Lichtsituationen hinter der Kamera und auch im Labor ausloten möchte &#8211; vom  <a href="http://tfttf.com/tandem2011" target="_blank">15.-17. Juli 2011 halten wir in Braunschweig einen Doppelworkshop</a> gemeinsam mit Spürsinn, zu den Themen <em>Fotografie am Ende des Lichts</em> und <em>Entwicklung am Ende des Lichts.</em> Wie immer ganz analog und mit viel Raum für Spielfreude.</p>
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		<title>Nach der letzten Ankunft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Klick macht groß] Film: Kodak Tri-X 400 @ ISO 1600, Entwicklungsdetails hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/tempelhof/img399.jpg" title="Nach der letzten Ankunft" class="thickbox" rel="singlepic82" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/82__480x_img399.jpg" alt="Nach der letzten Ankunft" title="Nach der letzten Ankunft" />
</a>

<p>[Klick macht groß]</p>
<p><strong>Film:</strong> Kodak Tri-X 400 @ ISO 1600, Entwicklungsdetails <a href="http://filmdev.org/recipe/show/6269" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ganz einfach, oder &#8220;Nepali flat&#8221;</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/05/nepaliflat/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Sachen, die  lerne ich nur widerwillig. Obwohl sie mir einleuchten. Mein Kopf nickt brav und sagt &#8220;ja, nee &#8230; ist doch klar&#8221;, aber mein Bauch stampft trotzig mit dem Fuß auf und kräht &#8220;Ich will aber!&#8221; Ich weiß zum Beispiel, dass ich für manche Dinge Zeit brauche &#8230; oder sogar eine große Portion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sachen, die  lerne ich nur widerwillig. Obwohl sie mir einleuchten.<br />
Mein Kopf nickt brav und sagt &#8220;ja, nee &#8230; ist doch klar&#8221;, aber mein Bauch stampft trotzig mit dem Fuß auf und kräht &#8220;Ich will aber!&#8221;</p>
<p>Ich weiß zum Beispiel, dass ich für manche Dinge Zeit brauche &#8230; oder sogar eine große Portion Langeweile. Dass es für mich selten gute Ergebnisse bringt, Dinge über den Zaun brechen zu wollen oder &#8220;mal eben schnell&#8221; kreativ zu werden. Mir ist auch nicht neu, dass ich nach längeren Intervallen von Stress &#8211; vor allem solchen, in denen ich für mich und &#8220;mein Zeug&#8221; keine Zeit habe &#8211; gerne mal zusammenbreche. Unzählige Wochenenden können dafür als Beweis herhalten und Zeugen gibt es auch zur Genüge.</p>
<p>Wieso komme ich dann auf die Idee, dass ich für den Urlaub nur genug analoge Low-Tech-Schätzchen und einen Sack voller Filme einpacken muss, damit ich (kaum in Nepal eingetroffen) an einem Stück ausstellungsreife Bilder produziere? Dass ich sämtliche Überstunden und irrwitzigen Vorurlaubsstress vergesse, weil ich neben einem Sack Filmen auch noch Entwickler und Labormaterialien dabei habe. Ja, nee &#8230;is doch klar.</p>
<p>Über diverse Magendarm-Infekte und die Freuden, fast zwei Wochen lang eine gut sortierte Reiseapotheke quer durch alle Antibiotika leer zu futtern, erzähle ich hier mal nichts. Auch nicht darüber, wie frau mit Scheißerei galore den größten Teil ihres Wasservorrats sowie ihre digitale Kamera an einen der Sherpas abtritt, um 1000 Höhenmeter lang irgendwie &#8220;nepali flat&#8221; (a little bit down and then up) zu meistern. Während mein Bauch rumorte, stampfte ein anderen Teil von mir trotzig mit dem Fuß auf und krähte &#8220;Ich will aber!&#8221;</p>
<p>Es war trotzdem toll (das glaubt mir jetzt wieder keiner) und ich kam jeden Abend im Lager an, nur &#8230; die Sache mit den Fotos, die kam ein bisschen zu kurz.</p>
<p>Ein paar Filme habe ich wirklich belichtet und zwei davon tatsächlich abends im &#8220;Dining Tent&#8221; entwickelt. Nur, dass mir das Universum eben ab und zu eine lange Nase gedreht hat.</p>
<p>Ich musste lernen, dass das Sucherprisma meiner Agfa-Box links und unten viiiiel mehr anzeigt als wirklich auf dem Bild ist (es tut halt nicht mittig über dem Objektiv sitzen, gelle?) und, dass ruppige Reisebehandlung und evt. auch der gelegentliche Regenguss, manchmal an Stellen Licht in die Pinhole Holga mogeln, wo man es nicht vermuten würde. Z.B. links im Bild &#8230;. in einem schönen weich-fließenden Übergang.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img393.jpg" title="Eiswasser" class="thickbox" rel="singlepic81" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/81__475x_img393.jpg" alt="Eiswasser" title="Eiswasser" />
</a>

<p>Mehr Auschussbilder erspare ich Euch &#8211; die richtig guten Anschauungsmaterialien behalte ich für mich.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img388.jpg" title="Arbeiter" class="thickbox" rel="singlepic79" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/79__x400_img388.jpg" alt="Arbeiter" title="Arbeiter" />
</a>


<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img388-2.jpg" title="In den Wolken" class="thickbox" rel="singlepic78" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/78__x400_img388-2.jpg" alt="In den Wolken" title="In den Wolken" />
</a>

<p>Dass Menschen sich mitunter bewegen, just in dem Moment, in dem ich abdrücke ist auch äußerst lästig.</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/anapurna/img389.jpg" title="herpa-Workout" class="thickbox" rel="singlepic80" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/80__475x_img389.jpg" alt="Sherpa-Workout" title="Sherpa-Workout" />
</a>

<p>Was an diesem Wochenende alles kreativ daneben ging, blogge ich vielleicht ein anderes Mal oder an anderer Stelle. Ist besser für die Selbstachtung.</p>
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		<title>Keks alter Keks!</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2011/02/keks-alter-keks/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 11:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut, dass wir uns gestern zum Fotografieren vor die Tür getraut haben. Heute ist das Wetter ja mehr zum Dichten und Denken geeignet. Im Wohnzimmer &#8211; mit dicken Socken und einer Kanne Tee. Kollege Leibniz &#8211; unten im Bild &#8211; nennt leider eine etwas zugige Immobilie sein Eigen. Dafür steht sie ihm gut. [Klick macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass wir uns gestern zum Fotografieren vor die Tür getraut haben. Heute ist das Wetter ja mehr zum Dichten und Denken geeignet. Im Wohnzimmer &#8211; mit dicken Socken und einer Kanne Tee.</p>
<p>Kollege Leibniz &#8211; unten im Bild &#8211; nennt leider eine etwas zugige Immobilie sein Eigen. Dafür steht sie ihm gut.<br />
[Klick macht groß]</p>

<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/holgapwc1/img332.jpg" title="Der Denker" class="thickbox" rel="singlepic66" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/cache/66__520x_img332.jpg" alt="Der Denker" title="Der Denker" />
</a>

<p>Ich sag nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cz4ARqw1bJk" target="_blank">Keks alter Keks</a> &#8230;</p>
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		<title>Weißes Korn auf weißem Grund</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/12/weisseskorn/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 20:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
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		<category><![CDATA[Rodinal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man rausgeht in den Schnee und wenn es immer noch bewölkt ist und schneit, dann bekommt man weiße Bilder. Das ist nun mal so. (Klick macht groß) (Film Ilford PanF 50, nach Packungsanweisung entwickelt mit Rodinal 1:50, 11 Minuten. Pro Minute 10 Sek. bewegt) Beim nächsten Mal werde ich es mal mit deutlich weniger Gezappel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man rausgeht in den Schnee und wenn es immer noch bewölkt ist und schneit, dann bekommt man weiße Bilder. Das ist nun mal so. (Klick macht groß)</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-10-560">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-49" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
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								<img title="Scheune" alt="Scheune" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/pfnee/thumbs/thumbs_img119.jpg" width="188" height="300" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-50" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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								<img title="Am Horizont" alt="Am Horizont" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/pfnee/thumbs/thumbs_img121.jpg" width="214" height="300" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<p>(Film Ilford PanF 50, nach Packungsanweisung entwickelt mit Rodinal 1:50, 11 Minuten. Pro Minute 10 Sek. bewegt)</p>
<p>Beim nächsten Mal werde ich es mal mit deutlich weniger Gezappel während der Entwicklung probieren &#8211; höchsten einen Schwenk pro Minute &#8211; oder einen anderen Entwickler benutzen. Für mein Gefühl kommt der Film hier mit viel zu viel Korn.</p>
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		<title>Pretty in Pink</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/09/pretty-in-pink/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 19:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Diana]]></category>
		<category><![CDATA[Lomo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die pinke Diana macht pinke Bilder &#8211; wenn man sie mit einem Fuji Astia 100F füttert, diesen cross entwickelt  und dem Ganzen zu wenig Licht gönnt. Wieder was gelernt &#8230; aber es gefällt mir. Trotzdem. Irgendwie. Ach ja &#8230; und weil die gute Diana den Film manchmal nicht ganz straff wickelt, und ich beim Entladen keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die pinke Diana macht pinke Bilder &#8211; wenn man sie mit einem Fuji Astia 100F füttert, diesen cross entwickelt  und dem Ganzen zu wenig Licht gönnt. Wieder was gelernt &#8230; aber es gefällt mir. Trotzdem. Irgendwie.</p>
<p>Ach ja &#8230; und weil die gute Diana den Film manchmal nicht ganz straff wickelt, und ich beim Entladen keinen Dunkelsack hatte, habe ich mir auch ein bisschen Lichteinfall gegönnt. Warum nicht!</p>
<div id="attachment_509" class="wp-caption alignnone" style="width: 401px"><a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/boot02.jpg"><img class="size-full wp-image-509 " title="Das Boot" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/boot02.jpg" alt="" width="391" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Boot © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_510" class="wp-caption alignnone" style="width: 404px"><a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/nah.jpg"><img class="size-full wp-image-510" title="Kleines Blümchen ganz groß" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/nah.jpg" alt="" width="394" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kleines Blümchen ganz groß © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_511" class="wp-caption alignnone" style="width: 401px"><a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/pilnitz_mit_vordergrund02.jpg"><img class="size-full wp-image-511" title="Blümchen vor Plinitz" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/pilnitz_mit_vordergrund02.jpg" alt="" width="391" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Blümchen vor Pilnitz, © Monika Andrae</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bye bye Toronto</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/09/bye-bye-toronto/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2010/09/bye-bye-toronto/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittagspause am letzten Tag des Workshops ist gerade vorbei. Für die Teilnehmer beginnen die letzten drei Stunden des Urban Photography Workshops &#8211; für mich beginnen die letzten 9 Stunden auf kanadischem Boden. Ich konnte nur ein einziges Stadviertel von Toronto wirklich erkunden  - zu mehr fehlte die Zeit. Trotzdem mag ich gar nicht abfahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittagspause am letzten Tag des Workshops ist gerade vorbei. Für die Teilnehmer beginnen die letzten drei Stunden de<a href="http://chrismarquardt.com/workshop/toronto_canada_sep2010.php" target="_blank">s Urban Photography Workshops</a> &#8211; für mich beginnen die letzten 9 Stunden auf kanadischem Boden.</p>
<p>Ich konnte nur ein einziges Stadviertel von Toronto wirklich erkunden  - zu mehr fehlte die Zeit. Trotzdem mag ich gar nicht abfahren, denn irgendwie habe ich die Stadt in dieser kurzen Zeit ins Herz geschlossen. Die Stadt und die Menschen. Von einer Stadt auf dem nordamerikanischen Kontinent habe ich mehr Hektik erwartet, mehr Gefühl von Getriebenheit und von Unsicherheit.  Statt dessen hat Toronto einen guten, sehr entspannten Rhythmus (was vielleicht auch an der gemüttlich rumpelnden roten Straßenbahn liegt). Ich habe mich hier immer sicher gefühlt, hatte nie den Eindruck, abends durch die Straßen zu gehen oder mir um meine Wertsachen Gedanken machen zu müssen. Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt.</p>
<p>Das alles führe ich auf die Menschen zurück. Man sagt Toronto nach, eine der am stärksten &#8220;multikulti&#8221; geprägten Städte der Welt zu sein. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es fühlt sich zumindest richtig an. Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft prägen das Straßenbild &#8211; insbesondere in Vierteln wie Kensington Market, man fühlt aber keine Spannungen zwischen ihnen. Schlendert man als Tourist durch die Straßen wird man oft gegrüßt und noch viel häufiger angelächelt. Es ist leicht, über eine Tasse Kaffee oder ein Foto ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Neben all dem gibt es tolle Architektur, schnuckelige Läden (nicht nur die, in denen man Wolle kaufen kann), gemütliche Cafes und den besten Soy-Latte, den ich je getrunken habe. Für mich steht jetzt schon fest, dass ich wiederkommen will. Ich glaube neben San Francisco habe ich meine zweite Lieblingsstadt gefunden.</p>
<div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 345px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/5023769625/lightbox/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5023769625_9ccc014018.jpg" alt="" width="335" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">@ Monika Andrae</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 345px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/5024224322/in/photostream/lightbox/"><img class=" " title="in graffiti alley" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5024224322_44cb1b5d5a.jpg" alt="" width="335" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">in graffiti alley, @ Monika Andrae</p></div>
</div>
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		<item>
		<title>Spinning the Himalayas</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/09/502/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 17:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuigkeiten von dem, das über meine Nadeln rutscht oder was irgendwie mit Handarbeiten zu tun hat, poste ich normalerweise auf meinem Strickblog. Wenn das, was ich dort poste aber was mit dem Everesttrek zu tun hat und damit mit einer meiner liebsten Fototouren muss es natürlich auch hier hin. Bei meiner letzten großen Reise im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="441" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14882646&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="441" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14882646&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Neuigkeiten von dem, das über meine Nadeln rutscht oder was irgendwie mit Handarbeiten zu tun hat, poste ich normalerweise auf meinem <a href="http://dielinsestrickt.tumblr.com" target="_blank">Strickblog</a>. Wenn das, was ich dort poste aber was mit dem Everesttrek zu tun hat und damit mit einer meiner liebsten Fototouren muss es natürlich auch hier hin.</p>
<p>Bei meiner letzten großen Reise im April, es ging zum Trekken nach Tibet, hatte ich nicht nur Zeit Fotos zu schießen und an einem Tuch zu stricken , sondern auch, die seltene Spezies der männlichen Spinner in einem ihrer natürlichen Lebensräume zu beobachten (männliche Spinner sind seltener als spinnende Männer &#8230; oder so &#8230; äh &#8230; ach, ich weiß nicht).</p>
<p>Während des Treks wurde unsere Gruppe nicht nur von Sherpas und Tibetern begleitet, die uns als Bergführer oder Küchencrew betreut haben &#8211; zusätzlich begleitete uns eine Herde von 35 Jupkyu (Yak-Kuh-Hybride) … ich nenne sie der Einfachheit halber mal Yaks. Deren Betreuer unsere “Yakmen” vetrieben sich sowohl unterwegs als auch in den Abendstunden die Zeit mit Spinnen von Yakwolle. Die fertigen Knäuel geben sie später  samt Spindel bei der Familie ab, die daraus Decken oder Zeltplanen für Nomadenzelte fertigt. Aus Yakwolle gewebte “Zeltplane” soll wetterfest sein.</p>
<p>Die Yakmen spinnen teilweise ohne hinzusehen, die Fasern um das Handgelenk gewickelt und in Jackentaschen verstaut. <a href="http://chrismarquardt.com" target="_blank">Chris</a> hat für mich das Video gedreht, ich habe es editiert …  und während ich noch immer niemanden gefunden habe, der mir das Spinnen auf der Handspindel beibringt, schaue ich bewundernd zu.</p>
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		<title>Der Blackbird wird olympisch</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab und zu gibt es so Momente im Hobby-Fotografen-Dasein, bei denen es in einem - nicht nur mit der Kamera sondern auch im übertragenen Sinne - Klick macht.  Momente, in denen man wieder einmal merkt, warum man sich gerade dieses und kein anderes Hobby ausgesucht hat.

Bei mir hat es zuletzt Anfang Juni "Klick gemacht" - während des Happy Shooting Workshops in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu gibt es so Momente im Hobbyfotografen-Dasein, bei denen es in einem &#8211; nicht nur mit der Kamera sondern auch im übertragenen Sinne &#8211; Klick macht.  Momente, in denen man wieder einmal merkt, warum man sich gerade dieses und kein anderes Hobby ausgesucht hat.</p>
<p>Bei mir hat es zuletzt Anfang Juni &#8220;Klick gemacht&#8221; &#8211; während des Happy Shooting Workshops in Berlin.</p>
<p>Angereist bin ich noch mit vollem Equipment, meiner digitalen SLR und mit  meinem wieder genesenen Analogschätzchen &#8211; der Nikon FE2. Ich war mir noch nicht sicher, wohin die Reise gehen sollte &#8230; noch nicht.</p>
<p>Leider werde ich nicht jünger und mein (sehr analoger) Schiefhals überzeugte mich am Morgen der Exkusion ins Olympiastadion, nur mit dem kleinen Besteck loszuziehen. Die FE2, geladen mit dem Rollei Blackbird, und zwei Festbrennweiten &#8211; 24 sowie 50mm. Anfänglich fehlte mir ja was, die Fototasche war so seltsam leicht (die Kamera passt selbst mit Objektiv dran beinahe in die Hosentasche). Im Laufe des Tages allerdings hat mich die kleine, leichte Ausstattung wirklich begeistert. Es kann ein sagenhaft befreiendes Gefühl sein, fast nichts in der Hand zu haben &#8211; nicht von einem schweren Schulterriemen schief gezogen zu werden.</p>
<p>Ich fand es überhaupt nicht schlimm, nicht jeden &#8220;Schuss&#8221; ergattern zu können (Turnschuh-Zoom reicht weit, aber nicht über Zäune und Gräben) . Im Gegenteil, ich fühlte mich angespornt, Motive aufzustöbern, die passten bzw. andere &#8220;passend zu machen&#8221;.</p>
<p>Der <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/rollei-blackbird-135-36-sw-negativfilm.html" target="_blank">Rollei Blackbird</a> hat mir schon lange aus dem Kühlschrank zugerufen: &#8220;Leg.Mich.Ein!&#8221;  Ein Schwarzweißfilm mit von Haus aus knackigen Kontrasten? Her damit! Er hat gehalten, was er versprach und ich habe mich ein bisschen verliebt. In einen Film.</p>
<p>Hier die Ergebnisse, belichtet auf ISO 100, entwickelt in Spürsinn HCD (1:9, 8 Minuten, geschwenkt, nicht gekippt), beeinträchtigt durch meinen Billigscanner.</p>
<p>[Klick auf eins der kleinen Bilder öffnet die Galerie, in der man über "next" weiter blättern kann.]</p>

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								<img title="Zwei Ovale" alt="Zwei Ovale" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/thumbs/thumbs_2010_06_05_blackbird_08_pos.jpg"  />
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<p><strong>Fazit:</strong> zu sagen, es hätte mir nur Spaß gemacht, wäre untertrieben. Ich habe es unendlich genossen, mal wieder fotografisch richtig &#8221;Hand anzulegen&#8221; &#8211; vom Einlegen des Films, über manuelles Scharfstellen, bis zum dem beinahe schon sprichwörtlichen &#8220;Fummeln im Dunkelsack&#8221; (gell?) und dem Matschen in der Küche. Fehlt nur noch ein Nachmittag in der Dunkelkammer.</p>
<p><strong>!! Für alle Bilder gilt: ©Monika Andrae &#8211; sämtliche Rechte  vorbehalten &#8211; All rights reserved!!</strong></p>
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		<title>Analoge Licht- &amp; Schattenspiele</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende  - anlässlich des &#8220;Absolut Analog&#8221; Foto-Workshops bei Spürsinn in Braunschweig &#8211; hatte ich endlich die Gelegenheit, einmal eine Kamera mit dem Lucky SHD100 zu bestücken. Meine eigene frisch erworbene Nikon FE2 hatte zwar beschlossen sich noch ein bisschen zu zieren, aber zum Glück hat mir Chris mit seiner Minolta X700 ausgeholfen. Nach einigen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende  - anlässlich des &#8220;<a href="http://www.absolutanalog.de" target="_blank">Absolut Analog</a>&#8221; Foto-Workshops bei <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinn</a> in Braunschweig &#8211; hatte ich endlich die Gelegenheit, einmal eine Kamera mit dem <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/lucky-new-shd100-135-36-schwarzweiss-negativfilm.html" target="_blank">Lucky SHD100</a> zu bestücken. Meine eigene frisch erworbene Nikon FE2 hatte zwar beschlossen sich noch ein bisschen zu zieren, aber zum Glück hat mir Chris mit seiner Minolta X700 ausgeholfen.</p>
<p>Nach einigen Jahren voll elektronischem und autofokussiertem Kleinbild sowie knapp 6 Jahren digitalem APS-C-Format hatte ich nun zum ersten Mal seit gefühlten Äonen eine mechanisch zu fokussierende KB-Kamera in der Hand. Was soll ich sagen &#8211; es hat s**mäßig Spaß gemacht.</p>
<p>Auf der Suche nach typischen Moni-Motiven, bin ich über das Rollei-Gelände gestreift und gerobbt. Eine ordentliche Workshop-Location lässt sich natürlich nicht lumpen und in Kombination mit einigen &#8220;lichten Momenten&#8221; fand ich sie dann. Meine Schatten. Sagte ich schon, dass ich einen Schattenfetisch habe? Nein? &#8230;</p>
<p>Der Lucky bekam eine echte Bond-Entwicklung (gerührt und nicht gekippt, um zu verhindern, dass der Film während der Entwicklung Sauerstoff ausgesetzt wird) in Spürsinn HCD Mischungsverhältnis 1+15 und einer Entwicklungszeit von 7 Minuten.</p>
<p>Meine Negative hatten durchweg reichlich Zeichnung, waren aber für meinen Geschmack in den Tiefen nicht knackig genug. Nach dem Scannen habe ich deshalb etwas an den Gradationskurven gezupft. Hier das Ergebnis, in Tonwert und Kontrast korrigiert:</p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-473" title="shadow on stairs" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100530-2010_05_29_lucky.jpg" alt="shadow on stairs, © Monika Andrae" width="300" height="447" /><p class="wp-caption-text">shadow on stairs, © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-469" title="shadow grid" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100601-2010_05_29_lucky_8A_mod.jpg" alt="shadow grid, © Monika Andrae" width="500" height="337" /><p class="wp-caption-text">shadow grid, © Monika Andrae</p></div>
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