<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MonikaAndrae.com &#187; Dies &amp; Das</title>
	<atom:link href="http://www.andrae.org/blog/category/dies-und-das/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andrae.org/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 20:32:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Der Blackbird wird olympisch</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/07/der-blackbird-wird-olympisch/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2010/07/der-blackbird-wird-olympisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[happy shooting]]></category>
		<category><![CDATA[olympiastadion]]></category>
		<category><![CDATA[rollei blackbird]]></category>
		<category><![CDATA[s/w]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Ab und zu gibt es so Momente im Hobby-Fotografen-Dasein, bei denen es in einem - nicht nur mit der Kamera sondern auch im übertragenen Sinne - Klick macht.  Momente, in denen man wieder einmal merkt, warum man sich gerade dieses und kein anderes Hobby ausgesucht hat.

Bei mir hat es zuletzt Anfang Juni "Klick gemacht" - während des Happy Shooting Workshops in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu gibt es so Momente im Hobbyfotografen-Dasein, bei denen es in einem &#8211; nicht nur mit der Kamera sondern auch im übertragenen Sinne &#8211; Klick macht.  Momente, in denen man wieder einmal merkt, warum man sich gerade dieses und kein anderes Hobby ausgesucht hat.</p>
<p>Bei mir hat es zuletzt Anfang Juni &#8220;Klick gemacht&#8221; &#8211; während des Happy Shooting Workshops in Berlin.</p>
<p>Angereist bin ich noch mit vollem Equipment, meiner digitalen SLR und mit  meinem wieder genesenen Analogschätzchen &#8211; der Nikon FE2. Ich war mir noch nicht sicher, wohin die Reise gehen sollte &#8230; noch nicht.</p>
<p>Leider werde ich nicht jünger und mein (sehr analoger) Schiefhals überzeugte mich am Morgen der Exkusion ins Olympiastadion, nur mit dem kleinen Besteck loszuziehen. Die FE2, geladen mit dem Rollei Blackbird, und zwei Festbrennweiten &#8211; 24 sowie 50mm. Anfänglich fehlte mir ja was, die Fototasche war so seltsam leicht (die Kamera passt selbst mit Objektiv dran beinahe in die Hosentasche). Im Laufe des Tages allerdings hat mich die kleine, leichte Ausstattung wirklich begeistert. Es kann ein sagenhaft befreiendes Gefühl sein, fast nichts in der Hand zu haben &#8211; nicht von einem schweren Schulterriemen schief gezogen zu werden.</p>
<p>Ich fand es überhaupt nicht schlimm, nicht jeden &#8220;Schuss&#8221; ergattern zu können (Turnschuh-Zoom reicht weit, aber nicht über Zäune und Gräben) . Im Gegenteil, ich fühlte mich angespornt, Motive aufzustöbern, die passten bzw. andere &#8220;passend zu machen&#8221;.</p>
<p>Der <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/rollei-blackbird-135-36-sw-negativfilm.html" target="_blank">Rollei Blackbird</a> hat mir schon lange aus dem Kühlschrank zugerufen: &#8220;Leg.Mich.Ein!&#8221;  Ein Schwarzweißfilm mit von Haus aus knackigen Kontrasten? Her damit! Er hat gehalten, was er versprach und ich habe mich ein bisschen verliebt. In einen Film.</p>
<p>Hier die Ergebnisse, belichtet auf ISO 100, entwickelt in Spürsinn HCD (1:9, 8 Minuten, geschwenkt, nicht gekippt), beeinträchtigt durch meinen Billigscanner.</p>
<p>[Klick auf eins der kleinen Bilder öffnet die Galerie, in der man über "next" weiter blättern kann.]</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-5-477">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-18" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/2010_06_05_blackbird_07_pos.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_5" >
								<img title="A-H" alt="A-H" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/thumbs/thumbs_2010_06_05_blackbird_07_pos.jpg"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-21" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/2010_06_05_blackbird_17_pos.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_5" >
								<img title="Diagonale" alt="Diagonale" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/thumbs/thumbs_2010_06_05_blackbird_17_pos.jpg"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-17" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/2010_06_05_blackbird_02_pos.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_5" >
								<img title="Die Ringe" alt="Die Ringe" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/thumbs/thumbs_2010_06_05_blackbird_02_pos.jpg"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-20" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/2010_06_05_blackbird_11_pos.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_5" >
								<img title="Ränge" alt="Ränge" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/thumbs/thumbs_2010_06_05_blackbird_11_pos.jpg"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-19" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/2010_06_05_blackbird_08_pos.jpg" title=" " class="thickbox" rel="set_5" >
								<img title="Zwei Ovale" alt="Zwei Ovale" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/gallery/olympberlin/thumbs/thumbs_2010_06_05_blackbird_08_pos.jpg"  />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<p><strong>Fazit:</strong> zu sagen, es hätte mir nur Spaß gemacht, wäre untertrieben. Ich habe es unendlich genossen, mal wieder fotografisch richtig &#8221;Hand anzulegen&#8221; &#8211; vom Einlegen des Films, über manuelles Scharfstellen, bis zum dem beinahe schon sprichwörtlichen &#8220;Fummeln im Dunkelsack&#8221; (gell?) und dem Matschen in der Küche. Fehlt nur noch ein Nachmittag in der Dunkelkammer.</p>
<p><strong>!! Für alle Bilder gilt: ©Monika Andrae &#8211; sämtliche Rechte  vorbehalten &#8211; All rights reserved!!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2010/07/der-blackbird-wird-olympisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Analoge Licht- &amp; Schattenspiele</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/06/analoge-licht-schattenspiele/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2010/06/analoge-licht-schattenspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[lucky]]></category>
		<category><![CDATA[spürsinn]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=470</guid>
		<description><![CDATA[Letztes Wochenende  - anlässlich des &#8220;Absolut Analog&#8221; Foto-Workshops bei Spürsinn in Braunschweig &#8211; hatte ich endlich die Gelegenheit, einmal eine Kamera mit dem Lucky SHD100 zu bestücken. Meine eigene frisch erworbene Nikon FE2 hatte zwar beschlossen sich noch ein bisschen zu zieren, aber zum Glück hat mir Chris mit seiner Minolta X700 ausgeholfen. Nach einigen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende  - anlässlich des &#8220;<a href="http://www.absolutanalog.de" target="_blank">Absolut Analog</a>&#8221; Foto-Workshops bei <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinn</a> in Braunschweig &#8211; hatte ich endlich die Gelegenheit, einmal eine Kamera mit dem <a href="http://www.spuersinn-shop.de/products/de/film/lucky-new-shd100-135-36-schwarzweiss-negativfilm.html" target="_blank">Lucky SHD100</a> zu bestücken. Meine eigene frisch erworbene Nikon FE2 hatte zwar beschlossen sich noch ein bisschen zu zieren, aber zum Glück hat mir Chris mit seiner Minolta X700 ausgeholfen.</p>
<p>Nach einigen Jahren voll elektronischem und autofokussiertem Kleinbild sowie knapp 6 Jahren digitalem APS-C-Format hatte ich nun zum ersten Mal seit gefühlten Äonen eine mechanisch zu fokussierende KB-Kamera in der Hand. Was soll ich sagen &#8211; es hat s**mäßig Spaß gemacht.</p>
<p>Auf der Suche nach typischen Moni-Motiven, bin ich über das Rollei-Gelände gestreift und gerobbt. Eine ordentliche Workshop-Location lässt sich natürlich nicht lumpen und in Kombination mit einigen &#8220;lichten Momenten&#8221; fand ich sie dann. Meine Schatten. Sagte ich schon, dass ich einen Schattenfetisch habe? Nein? &#8230;</p>
<p>Der Lucky bekam eine echte Bond-Entwicklung (gerührt und nicht gekippt, um zu verhindern, dass der Film während der Entwicklung Sauerstoff ausgesetzt wird) in Spürsinn HCD Mischungsverhältnis 1+15 und einer Entwicklungszeit von 7 Minuten.</p>
<p>Meine Negative hatten durchweg reichlich Zeichnung, waren aber für meinen Geschmack in den Tiefen nicht knackig genug. Nach dem Scannen habe ich deshalb etwas an den Gradationskurven gezupft. Hier das Ergebnis, in Tonwert und Kontrast korrigiert:</p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-473" title="shadow on stairs" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100530-2010_05_29_lucky.jpg" alt="shadow on stairs, © Monika Andrae" width="300" height="447" /><p class="wp-caption-text">shadow on stairs, © Monika Andrae</p></div>
<div id="attachment_469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-469" title="shadow grid" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/20100601-2010_05_29_lucky_8A_mod.jpg" alt="shadow grid, © Monika Andrae" width="500" height="337" /><p class="wp-caption-text">shadow grid, © Monika Andrae</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2010/06/analoge-licht-schattenspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abenteuer out of the Box</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2010/01/abenteuer-out-of-the-box/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2010/01/abenteuer-out-of-the-box/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Box]]></category>
		<category><![CDATA[Brownie]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kodak Brownie Six-20 Camera Model D]]></category>
		<category><![CDATA[Rollei R3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=442</guid>
		<description><![CDATA[Frisch vom Analogvirus befallen, haben Chris und ich gestern unsere Boxen ausgeführt. Beim letzten Ausflug hatte meine Brownie schon nach dem ersten Bild den Transport verweigert. Ein bisschen Gefummel im Wechselsack  und eine Opfergabe an die  Boxen-Göttin (drei Bilder), machen den Drehknopf für den Filmtransport aber wieder einigermaßen willig. Später &#8211; nach dem Entladen - sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch vom Analogvirus befallen, haben <a href="http://www.chrismarquardt.com" target="_blank">Chris</a> und ich gestern unsere Boxen ausgeführt. Beim letzten Ausflug hatte meine <a href="http://twitpic.com/w7mqn" target="_blank">Brownie</a> schon nach dem ersten Bild den Transport verweigert. Ein bisschen Gefummel im Wechselsack  und eine Opfergabe an die  Boxen-Göttin (drei Bilder), machen den Drehknopf für den Filmtransport aber wieder einigermaßen willig.</p>
<p>Später &#8211; nach dem Entladen - sehen wir , dass die Spulen des 120er Rollfilm einen Tick zu breit für die Brownie sind. Die Filmkante hat an einigen Stellen unschöne Dellen bekommen. Gott sei Dank habe ich noch zwei Original 620er Spulen und so werde ich mir demnächst auch noch das Umspulen von 120er auf 620er Spulen beibringen. (<em>Wieder was dazu gelernt, Lektion 1</em>)</p>
<p>Vor dem Entladen kommt aber der dem Silvester-Menü vorgelagerte aperitive Spaziergang auf dem wir unsere Neuerwerbungen Gassi führen. Mir bleiben jetzt noch genau 5 Bilder übrig, um Fotobeute nach Hause zu tragen.</p>
<p>Die Box ist ein Leichtgewicht, was sich für mich ungewohnt anfühlt. Normalerweise bin ich mit einigen Kilo Spiegelreflexequipment unterwegs &#8211; selbst, wenn ich nur Body und Lieblingslinse mitnehme. Der fehlende Zoom führt zu schlammigen Schuhen, denn wenn es im Sucher noch nicht gescheit aussieht, muss ich halt in den Straßengraben oder ins Feld stiefeln. Wenigstens das wundert mich nicht, meine Festbrennweiten sind mir auch im digitalen Leben lieb und teuer.</p>
<p>Das Wetter ist grau und matschig und der Tag ist auch um drei Uhr nachmittags nicht wirklich hell. Der Spaziergang führt uns über die Felder nahe Horb am Neckar &#8211; richtig spannende Motive sind nicht zu erwarten. Auf der Liste stehen genau eine alte Scheune, und zwei bis drei Baumgruppen. Der Rest ist Industriegebiet und Silo-Landschaft. Bitte sehr: das ist&#8217;s was heraus kam.</p>
<div id="attachment_461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-461" title="Baum aus der Box" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/monisbox003_red2.jpg" alt="Baum aus der Box" width="400" height="604" /><p class="wp-caption-text">Baum aus der Box</p></div>
<div id="attachment_444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-444  " title="Wenn die Scheune mit der Box ..." src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/monisbox004_red.jpg" alt="Scheune in der Box" width="400" height="272" /><p class="wp-caption-text">Scheune in der Box</p></div>
<p>Auch beim Entladen gibt sich die Brownie verklemmt. Der Filmspulknopf will weder vor noch zurück, noch raus. Also ab mit der Kamera in den Wechselsack und fröhlich herumgefummelt. Mir will sie nicht gehorchen und ich habe Angst davor, an irgendeiner Stelle zuviel Kraft einzusetzen. Also muss Chris ran &#8230; er überredet das störrische Gerät und befreit den Film. Tja .. das Ding ist ganz klar weiblich. (<em>Wieder was dazu gelernt, Lektion 2</em>)</p>
<p>Immerhin, das Einspulen des Films in die Spule fluppt auf Anhieb &#8211; und das nach gefühlten Äonen Spulen-Abstinenz. Ich bin erleichtert und doch nicht so eine Grobmotorikerin wie befürchtet. (<em>Wieder was dazu gelernt, Lektion 3</em>)</p>
<p>Nach einem Blick in die Datenblätter von Film und  Entwickler sowie einem kurzen Telefonat mit den <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinnlern</a> wurde der geladene <a href="http://bit.ly/rolleir3" target="_blank">Rollei R3</a> ein paar Minuten vorgewässert und in einer Standentwicklung (1+25, 40 Minuten, 20°C, ab und zu mal anschubsen) entwickelt und ilfordmäßig <span style="text-decoration: line-through;">ver</span>gewässert. Ein erster Blick auf die Negative und ich bin noch mal erleichtert. Sieht aus als wäre Zeichnung in den Lichtern UND in den Tiefen. Dat Glück is mit die Dummen. Sagte schon meine Oma. Trocknen lassen, zwischendurch Reste-Risotto futtern, dann ist es Zeit zu scannen und anschließend gespannt über Photoshop zu brüten. So ein bisschen kommt bei mir Goldgräberstimmung auf. Doch gar nicht sooo schlecht das Ergebnis.</p>
<p>Einer Digital-Tante wie mir stellt sich beim Anblick der Bilder natürlich die Frage: wieviel kann/darf ich daran optimieren, bevor der analoge Charakter oder das so angenehm unperfekte Erscheinungsbild der Box-Aufnahmen verloren geht?  Im ersten Schritt habe ich es mal bei globalen Tonwert- sowie Kontrastbearbeitungen sowie ein bisschen partiellem Nachbelichten belassen. Ich muss mich erst herantasten und ein Gefühl für das Material entwickeln.</p>
<p>Tja &#8230; und von was die (seltsam periodisch auftretenden) elliptischen dunklen Flecken bedeuten, die über jedes meiner Negative tanzen, weiß ich noch nicht. Irgendwas habe ich wohl doch falsch gemacht. Sei&#8217;s drum. Ich freue mich schon auf den nächsten Streifzug mit den alten Schätzchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2010/01/abenteuer-out-of-the-box/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Absolut Analog &#8211; das Workshop-Video</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/12/absolut-analog-das-workshop-video/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/12/absolut-analog-das-workshop-video/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Monis Motivklingel]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=437</guid>
		<description><![CDATA[Kleiner Vorgeschmack auf ein großes Workshop-Erlebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8471448&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8471448&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Credits:</strong></p>
<p><strong>Kamera:</strong> <a href="http://www.chrismarquardt.com" target="_blank">Chris Marquardt</a><br />
<strong>Schnitt:</strong> <a href="http://www.monismotivklingel.de" target="_blank">Monika Andrae</a><br />
<strong>Musik:</strong> <a href="http://www.thegeoffsmith.com" target="_blank">Geoff Smith</a><br />
dieser Workshop findet statt in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.spuer-sinn.net" target="_blank">Spürsinn</a>.</p>
<p>Mehr Informationen zu diesem und anderen Workshops gibt es unter: <a href="http://www.absolutanalog.de" target="_blank">www.absolutanalog.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/12/absolut-analog-das-workshop-video/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was für ein Name für ein Brot &#8230;</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/04/was-fur-ein-name-fur-ein-brot/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/04/was-fur-ein-name-fur-ein-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=332</guid>
		<description><![CDATA[Vollkornbrot mit Aprikosen und Kürbiskernen? Kamut-Kürbis-Koriander-Aprikosenbrot? ...  Weil uns kein gescheiter Name dafür einfiel haben Chris und ich es Friedrich-der-Große-Brot  getauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://twitpic.com/show/thumb/3l661.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Vorabend:</strong></p>
<ul>
<li>350 g fein gemahlenes Roggenvollkornmehl</li>
<li>300-350 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>Sauerteigstarter (z.B. ein Päckchen Flüssigsauerteig)</li>
</ul>
<p><strong>Am Backtag:</strong></p>
<ul>
<li>400 g Kamutvollkornmehl (ersatzweise Dinkelvollkornmehl)</li>
<li>2 EL Koriander (gemahlen oder gemörsert)</li>
<li>2 TL Salz</li>
<li>1/2 TL Schabzigerklee (notfalls weglassen)</li>
<li>300 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>1 EL Rübensirup (alternativ Honig)</li>
<li>1/2 Würfel Frischhefe<br />
 </li>
<li>100 g Kürbiskerne</li>
<li>200 g getrocknete Aprikosen</li>
</ul>
<p><strong>Am Vorabend</strong> das Roggenvollkornmehl mit lauwarmem Wasser und dem Sauerteigstarter verrühren und abgedeckt (Klarsichtfolie) 6-8 Stunden (oder eben über Nacht) stehen lassen.</p>
<p><strong>Am folgenden Tag</strong> vom  Kamutmehl 2 TL in einem Schüsselchen beiseite stellen, den Rest mit dem gemahlenen Koriander und  dem Salz vermengen. Den Rübensirup im warmen Wasser auflösen.</p>
<p>Die Hefe in einen Schüttelbecher bröseln, etwas von dem Sirupwasser daraufgeben und das ganze mit dem beiseite gestellten Mehl kräftig schütteln. Den Deckel vom Schüttelbecher danach nur noch lose aufsetzen (Explosionsgefahr ) und warten bis der Vorteig deutlich gegangen ist.</p>
<p>Vom Sauerteigansatz des Vortages in 2 EL für das nächste Mal abzweigen und in einem Schraubglas in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Den Roggenvorteig, die Mehlmischung, Sirupwasser und Hefevorteig in einer großen Schüssel zusammenrühren. (Geht auch ohne Küchenmaschine, der Teig ist so weich &#8211; ich nutze immer eine große Steingutschüssel und einen Kochlöffel.) Zum Schluss Kürbiskerne und geschnittene Aprikosen unterrühren.</p>
<p>Das ganze mit Folie abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat. In der Zwischenzeit eine große Kastenform fetten und mehlen.</p>
<p>Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, selbigen in die Form umfüllen und mit einem nassen Teigspatel glattstreichen. Noch einmal 15-20 Minten gehen lassen.</p>
<p>Ofen auf 200°C vorheizen. Kurz bevor das Brot hineingeschoben wird, eine große Tasse heißes Wasser auf den Ofen-Boden gießen (vorsichtig!). Sobald der Ofen wieder Temperatur hat, das Brot in den Ofen schieben und 1 Stunde backen.</p>
<p>Vor dem Anschneiden 12 Stunden stehen lassen.</p>
<p><strong>Und weil uns kein gescheiter Name dafür einfiel &#8230;</strong></p>
<p>Vollkornbrot mit Aprikosen und Kürbiskernen? Kamut-Kürbis-Koriander-Aprikosenbrot? &#8230; <br />
&#8230; haben Chris und ich es <strong>Friedrich-der-Große-Brot</strong>  getauft.</p>
<p> </p>
<p><span style="color: #551a8b; text-decoration: underline;"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/04/was-fur-ein-name-fur-ein-brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>100g Vermischtes</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/03/100g-vermischtes/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/03/100g-vermischtes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Everest Trek 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[bookcrossing]]></category>
		<category><![CDATA[disposable memory project]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Dies &#038; Das und Sonstiges rund um Power-Shopping, den Everest Trek, ausgesetzte Bücher und reisende Einwegkameras.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blog herrscht nun schon zu lange Ebbe. Ein an sich unhaltbarer Zustand und so nutze ich die Rückfahrt vom Wochenende in Tübingen, um hier ein gerüttelt Maß Vermischtes abzulegen.</p>
<p><strong>Der große Gear-Shopping Trip &#8211; oder: wir machen Globetrotter reich</strong></p>
<p><strong> <span style="font-weight: normal;">bei meinem letzten Blogpost fehlte  uns ja noch die Hälfte der Ausstattung für unseren Nepaltrip &#8211; inzwischen können wir hinter praktisch jeden Posten auf Jons Liste einen Haken machen. Und zusätzlich auch noch hinter ein paar geheime Zutaten, die wir für die Reise organisiert haben.</span></strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Vor drei Wochen sind wir nach Hamburg gefahren, um dort den Globetrotter Store leerzukaufen. Das Ziel haben wir zwar knapp verfehlt aber immerhin konnten wir  einige der großen Fächer hinter der Kasse voll kriegen, in denen man während eines Einkaufstags seine Beutestücke parken lassen kann. Ich glaube wir haben es auf vier oder fünf große Körbe gebracht auf denen dann ein &#8220;Marquardt-Zettelchen&#8221; klebte. Systematisch wie wir nun mal sind (keine Widerrede!), haben wir im Obergeschoss angefangen und uns von dort etagenweise bis in den Keller vorgearbeitet. Ganz oben &#8220;auf dem Dach der Welt&#8221; gab&#8217;s gefrierschrank-geeignete Daunenschlafsäcke (gekauft wie gesehen und probegelegen), dazwischen warme (und kalte) Unterwäsche, T-Shirts, Fleecelayer, Softshell- und Goretexhosen, Handschuhe, Hüte, Mützen, Wandersocken, Wasser- und sonstige Flaschen. Meine Experimente mit Schlafsack-Elektrostatik blieben zwar undokumentiert, aber wie gut uns die verschiedenen Kopfbedeckungen  und Halswärmer zu Gesicht standen, kann ich beweisen. Nur schade, dass ich kein Bild von dem Paddington-Bär-Hut habe, den Monsieur sich gekauft hat. </span></p>
<table border="none" cellpadding="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td valign="top">  </p>
<p> </p>
<p><div id="attachment_306" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://twitpic.com/1wihy"><img class="size-full wp-image-306" title="32023451" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/32023451.jpg" alt="&quot;über den Kopf verliert man 80% der Körperwärme.&quot; Schon guuut, ich kauf sie ja!" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;über den Kopf verliert man 80% der Körperwärme.&quot; Schon guuut, ich kauf sie ja!</p></div></td>
<td valign="top">  </p>
<p> </p>
<p><div id="attachment_307" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://twitpic.com/1wihy"><img class="size-full wp-image-307" title="3196582" src="http://www.andrae.org/blog/wp-content/uploads/2009/03/3196582.jpg" alt="Kenny? Oh mein Gott!!" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kenny? Oh mein Gott!!</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aufgehört haben wir schließlich mit zwei wasserdichten 140l  Ortlieb Expeditionsdufflebags, in die wir den ganzen Zauber am Ende auch gleich verpackt haben.  Nach 6 Stunden Power-Shopping waren wir dann am Ende und brauchten ganz dringend einen Snack und ein Eimerchen mit Apfelschorle. </p>
<p><strong>Ich kreuze Bücher  …</strong></p>
<p>Angesichts der sich biegenden Bücherregale in meinem Wohnzimmer, denke ich nun ernsthaft über Familienplanung meines Lesefutters nach. Weil ich sie offenbar nicht daran hindern kann, sich über Nacht oder in anderen unbemerkten Momenten unkontrolliert zu vermehren, habe ich mich dazu entschlossen, einige von ihnen zur Adoption freizugeben.  Über die <a href="http://www.bookcrossing.com" target="_blank">Bookcrossing Website</a> registriere ich Dubletten, Eintagsfliegen, Bücher, mit denen es mir peinlich ist, gesehen zu werden und frustgeshoppte Mängelexemplare und entlasse sie in die große weite Welt. Gleichzeitig habe ich mich darüber in ein paar virtuelle &#8220;Lesezirkel&#8221; eingetragen &#8211; so komme ich auch mal an Bücher, die mich in der Buchhandlung vielleicht nicht unbedingt anspringen würden. Das Gute ist,hinterher bin ich gezwungen die Bücher an den Nächsten weiterzuschicken &#8211; das belastet die Regalbretter nicht weiter.</p>
<p><strong>… und auch Kameras</strong></p>
<p>Angestiftet vom Bookcrossing hat mich natürlich interessiert, ob es sowas Ähnliches auch in der Foto-Welt gibt. Und HURRAA &#8211; es gibt es.</p>
<p>Das <a href="http://disposablememoryproject.org/" target="_blank">Disposable Memory  Project</a> schickt nach einem ganz ähnlichen Prinzip Einweg-Kameras auf die Reise.</p>
<blockquote><p><em>we&#8217;re leaving </em><span class="highlight"><em>disposable cameras around the world</em></span><em>.<br />
hopefully, people will </em><span class="highlight"><em>pick them up, take a few photos and pass them on</em></span><em>, eventually returning home &#8211; so we can </em><span class="highlight"><em>tell their stories</em></span><em>.</em></p></blockquote>
<p>Auf Flickr kann man sich die Bilder der Plastikknipsen ansehen und die einzelnen zwischendurch gemeldeten Stationen sind auf dem Blog des Projekts nachlesbar. Ich fand die Idee wunderbar und so habe ich beim Projekt nach einer eigenen Kamera-ID angefragt und auch eine bekommen. Meine Einwegkamera soll mich nach Nepal begleiten und wird &#8211; so ich dort ankomme &#8211; im Everest Basecamp ausgesetzt. Vielleicht nimmt sie ja einer der anwesenden Bergsteiger mit auf den Gipfel &#8211; das wäre ein Traum. Bilder und Updates meiner Kamera kann man &#8211; wenn es soweit ist &#8211; unter einer eigenen URL nach verfolgen (noch geheim).</p>
<p><strong>Sooooo</strong></p>
<p>Noch eine dreiviertel Stunde, dann rollt mein Zug in Hannover ein, wenn ich noch länger schreibe, liest das hier keiner mehr. Also Schluss für heute. Anmerkungen und Ähnliches dürfen in der Kommentarfunktion abgelegt werden.</p>
<p><strong>Weiterlesen</strong></p>
<ul>
<li>Das<strong> <a href="http://disposablememoryproject.org/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">Disposable Memory Project</span></a><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></li>
<li>Das <a href="http://twitter.com/foundacam" target="_blank">Disposable Memory Project auf twitter</a></li>
<li><a href="http://www.bookcrossing.com" target="_blank">Bookcrossing</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/03/100g-vermischtes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stallarbeit und anderes Training</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/stallarbeit-und-anderes-training/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/02/stallarbeit-und-anderes-training/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 21:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Everest Trek 2009]]></category>
		<category><![CDATA[everesttrek2009]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ich es nicht sowieso schon geahnt hätte – spätestens mit der Mail heute vormittag wäre es mir wieder eingefallen. Der Mai kommt näher. Mit großen Schritten. Was ja schön ist, weil ich mich schon so freue, aber ES  IST DOCH NOCH SO VIEL ZU ERLEDIGEN!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich es nicht sowieso schon geahnt hätte – spätestens mit der Mail heute vormittag wäre es mir wieder eingefallen. Der Mai kommt näher. Mit großen Schritten. Was ja schön ist, weil ich mich schon so freue, aber ES  IST DOCH NOCH SO VIEL ZU ERLEDIGEN!</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Hello there everyone!<br />
We’re getting close to beginning of May an I cannot tell you how exited I am about making my way to Kathmandu. It’s always so hectic preparing for these trips, but once I’m  in KTM everything slows down to a very enjoyable pace. It’s an amazing feeling to be in the city knowing that some incredible adventures await you. Just don’t drink the tab water …&#8221;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span id="more-273"></span></em></p>
<p>Die frisch eingetroffenen Trek-Updates von Jon meldet sich das schlechte Gewissen und ich gehe meine innere Check-Liste noch einmal durch: Die Hepatitis-Impfung (A+B) ist durch – in 6 Wochen lasse ich noch den B-Titer prüfen – wenn nötig wird nachgeschossen. Die  Typhus-Schluckimpfung folgt nächste Woche, ab dem 20. März geht’s los mit der ersten von drei Tollwutimpfungen, zwischendurch gebe ich mir dann noch die Schluckimpfung gegen Cholera. Aufgrund der Infektionen gegen Ende 2008 bin ich etwas in Verzug, aber es wird alles noch rechtzeitig klappen.</p>
<p>Beim Fitnesstraining habe ich Fahrt aufgenommen. Nachdem ich bisher eine Im-Winter-nur-am-Wochenende-Läuferin war, habe ich in meinem kleinen Kuhdorf nun eine abendtaugliche Laufstrecke ausgetüftelt, die  nur über beleuchtete Sträßchen und Bürgersteige führt. Jetzt gibt es dreimal die Woche 5-6 Kilometer Feierabend-Jogging und am Wochenende zwei lange Spaziergänge mit der besseren Hälfte (er ist eine Spazier-Hälfte, keine Lauf-Hälfte). Meine Kilometerleistung per Pedes pendelt derzeit zwischen 30 und knapp 40 Kilometern pro Woche – außerdem bleibt keine Treppe unbestiegen. Einen Aufzug habe ich seit Jahresbeginn nicht mehr genutzt. Der Hosenbund meldet zwar  nur eine leichte Entspannung aber die Kondition hat schon merklich zugelegt. Wurde auch Zeit. Trotzdem &#8211; sobald es wieder länger hell ist, geht es abends zurück auf die alte und auch längere Strecke.</p>
<p>Beim Equipment sind meine Lücken leider noch deutlich. Meine neue Goretex-Jacke ist unterwegs, Daunenjacke, Softshellhose, Fotorucksack , Wollunterwäsche, dicke Handschuhe und Wanderschuhe hab ich schon  -  aber gute Güte (!),  Jons Checkliste für die Ausrüstung ist lang, mit meiner Alpen-Ausstattung komme ich da nicht weit. Neue (leichtere) Trekkingstöcke, der warme Schlafsack, ein bis zwei riesige knautschbare, wenn möglich wasserdichte, Reisetaschen, eine GoreTex-Überhose,  zusätzliche Trinkflaschen, noch eine leichtere Trekkinghose für Kathmandu und die Tage unterhalb 3000m, usw. usf.. Um all das aufzufüllen, ist für eines der nächsten Wochenenden ein Ausflug nach Hamburg in einen der Globetrotter Flagship Stores geplant. Da sollte so ziemlich alles zu kriegen sein, was das Trekker-Herz begehrt.</p>
<p>Außerdem fehlen noch Sonnenschutz sowie  kleine und große Reiseapotheke &#8230;  ach richtig, Reiseapotheke – ich sollte noch einen zusätzlichen Termin beim Arzt machen, um die „Drogen“ durchzusprechen.</p>
<p>Der Fotorucksack ist zwar schon fast voll aber ich muss beizeiten mal den einschlägigen Versandhandel plündern wegen diverser Ersatzakkus, Speicherkarten und zweier zusätzlicher Ladegeräte. Ausserdem kommen noch eine  Mehrfachsteckdose, eine Rolle Duct oder Gaffer&#8217;s Tape (man weiß nie, wozu es gut ist), Reinigungskram usw. auf den großen Packhaufen.</p>
<p>Sobald ich diese To-Do-Liste auf dem neusten Stand habe, gehe ich auf Schatzsuche &#8211; bei irgendeinem der ansässigen Landwirte wird doch wohl ein Goldesel im Stall stehen. Vielleicht kann ich mir  ja durch Stallarbeiten wie Ausmisten oder Striegeln noch ein paar Heller dazu verdienen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/02/stallarbeit-und-anderes-training/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3 -2 -1 .. Pssssssssssst</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[happy shooting]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben Happy Shooting Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das ist so: wenn Chris wegen eines Heizungsschadens bei mir haust, dann kommt früher oder später dazu, dass ich Zeuge einer halben <a href="http://www.happyshooting.de" target="_blank">Happy Shooting</a> Aufnahme werde. Halb deshalb, weil ich immer nur eine Seite höre &#8211; Boris Input wandert via Skype und Kopfhörer direkt in die Gehörgänge des Herrn Marquardt &#8211; für mich bleibt dann nur dessen Gesabbel übrig. (Die Folge wird für mich quasi längs halbiert, wenn Ihr versteht, was ich meine). Trotzdem macht es einen Heidenspaß dabei zuzuhören, weshalb ich dabei grundsätzlich in Reichweite bleibe. </p>
<p>Zwei Dinge sind dann schwierig: Erstens, keine vorlauten Kommentare ungefragt in die Aufnahme zu mogeln und zweitens währenddessen das Abendessen vorzubereiten. Sollte ich zu laut plappern, klappern, Türen schlagen oder Katzen ausschimpfen, macht Chris die Tür zu und aus ist‘s mit dem Zuhören. Blöd das!</p>
<p>Heute habe ich es tatsächlich geschafft, (nahezu) lautlos Kartoffeln zu schälen, zu kochen, abzugießen und in Scheiben zu schneiden, Quark und Mehl abzuwiegen, letzteres mit Salz und Backpulver zu vermischen, Rosmarin zu schneiden und zu entnadeln, drei Zwiebeln zu häuten, in Ringe zu schneiden, zu weinen UND dabei einer (längs geteilten) Folge Happy Shooting zu lauschen.</p>
<p>Es hätte mit Sicherheit nicht funktioniert, die Küchenmaschine lautlos den Teig kneten zu lassen (nein, ich wollte nicht die Finger nehmen), diesen auszurollen und auf ein klapperndes Backblech erst zu und dann zu be-legen. Also musste die Fertigstellung der Kartoffelpizza warten.</p>
<p>Den Rest der Aufnahme habe ich dann still (!) im Sessel gesessen, und zugehört (u.a. meinem knurrenden Magen).  Das Abendessen wurde mit Chris‘ tatkräftiger Hilfe nach Happy Shooting gejagt und erlegt und verspeist. </p>
<p>Stefan vom <a href="http://tirolercast.ste-bi.net/" target="_blank">Tirolercast</a> hat <a href="http://twitter.com/tirolercast/status/1196263825" target="_blank">auf twitter</a>  nach dem Rezept gefragt. Hier kommt es:</p>
<p><strong>Kartoffel-Pizza mit Zwiebeln &amp; Rosmarin <span style="font-weight: normal;">(</span><em>Zutaten für 4 Personen)</em></strong></p>
<ul>
<li>600g gekochte Kartoffeln (überwiegend festkochend)</li>
<li>3 rote Zwiebeln</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>100-150 g Schafskäse (Feta)</li>
<li>3-4 EL Tomatenmark</li>
<li>Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprika</li>
<li>150g Magerquark</li>
<li>8 EL Olivenöl</li>
<li>6 EL Milch</li>
<li>300g Mehl</li>
<li>2 gestrichene TL Backpulver</li>
</ul>
<p>Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, Rosmarin von den Zweigen zupfen. Den Feta zerbröseln, das Tomatenmark mit Salz Pfeffer und edelsüßem Paprika würzen.</p>
<p>Aus Quark, Olivenöl, Salz, Milch, Backpulver und Mehl einen Quark-Ölteig kneten und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen.</p>
<p>Teig mit Tomatenmark bestreichen und die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln sowie die Zwiebeln und das Rosmarin darauf verteilen. Den zerbröselten Feta darüber streuen und etwas Olivenöl auf die Pizza träufeln.</p>
<p>Im vorgeheizten Ofen (E-Herd 200°C, Umluft 175, Gas Stufe 3) 25 Minuten backen.</p>
<p>P.S.: Guten Hunger<br />
P.P.S: dazu gab‘s gemischten Salat (Ruccola, Radicchio, ein paar Blätter Chinakohl, einige Cherrytomaten, feine Apfelstifte)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/02/3-2-1-pssssssssssst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich blogge fremd</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/02/ich-blogge-fremd/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/02/ich-blogge-fremd/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 08:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[happy shooting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=242</guid>
		<description><![CDATA[Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter &#8211; auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;"><em>Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter &#8211; auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig von persönlichen Fotovorlieben, sondern vor allem eine Frage des Geldbeutels. Muss es für ein für ein richtig „großes“ Bild wirklich die im Zweifel teurere und pixelmäßige potentere Kamera sein, oder kann man sich auch anders behelfen?</em></p>
<p>Mehr heute auf happyshooting.de: <a href="http://www.happyshooting.de/podcast/2009/02/08/auf-die-grose-kommt-es-an/" target="_blank">Auf die Größe kommt es an</a> &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/02/ich-blogge-fremd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Woche später</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/01/eine-woche-spater/</link>
		<comments>http://www.andrae.org/blog/2009/01/eine-woche-spater/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[erlebt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andrae.org/blog/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen kann ich meine große Nervosität im Vorfeld der meiner ersten Austellung wieder relativieren - es ist eben "nur" eine firmeninterne Veranstaltung. Die Eröffnung wird sehr schnell, die Bilder spätestens in drei Monaten, wenn sie durch Werke eines anderen Kreativen ersetzt werden, wieder vergessen sein. Eigentlich also kein Grund wibbelig zu werden, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blumenstrauß, den ich bekommen habe, ist inzwischen verwelkt, (beinah) schlaflose Nacht davor ist vergessen, das Schlafdefizit aufgeholt.</p>
<p>Inzwischen kann ich meine große Nervosität im Vorfeld der meiner ersten Austellung wieder relativieren &#8211; es ist eben &#8220;nur&#8221; eine firmeninterne Veranstaltung. Die Eröffnung wird sehr schnell, die Bilder spätestens in drei Monaten, wenn sie durch Werke eines anderen Kreativen ersetzt werden, wieder vergessen sein. Eigentlich also kein Grund wibbelig zu werden, oder?</p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p>Trotzdem &#8211; es war für mich etwas ganz Neues und Ungewohntes, meine Bilder zu zeigen. An eine echte statt virtuelle Wand zu hängen und Leuten direkt bei der Betrachtung zuzusehen, statt Kommentare auf flickr zu lesen. Ich konnte ihre Reaktionen auf meine Motive direkt beobachten. Manche sind ganz nah herangegangen, um sich das ein oder andere Detail genau anzuschauen. Andere sind in kleinen Gruppen durch die Flure geschlendert, haben mit dem Finger auf auf Dinge im Bild gezeigt, um dann plötzlich über irgendwas darin  angeregt zu diskutieren (über was?). Ich wäre ja am liebsten zu jedem einzelnen gefragt &#8220;was siehst Du da&#8221;, &#8220;wieso gefällt Dir genau das und nicht ein anderes?&#8221;. Andererseits, fand es gerade spannend das ganze aus der Entfernung zu betrachten und Leute zu beobachten, die sich unbeobachtet glaubten. Die Reaktionen waren so unterschiedlich &#8211; jedem gefiel etwas anderes. Manche im Internet völlig unbeachteten Bilder  bekamen hier - in Serie gehängt &#8211; plötzlich viel Aufmerksamkeit. Dagegen blieb mancher  Flickr-All-Time-Favourite eher unbeachtet.</p>
<p>Ich habe meine Fotos plötzlich mit ganz anderen, mit fremden Augen wahrgenommen. So groß, und so sorgfältig &#8220;herausgeputzt&#8221; habe ich sie noch nie vorher gesehen. Schon bei den Vorbereitungen hatte ich lernen müssen, dass sich manche  - in meinen Augen eher schlechteren &#8211; Bilder gut &#8211; andere dagegen weniger für einen großen Ausdruck eignen. Und über die Anordnung nach Stil oder Thema und die Zuordnung zu den zur Verfügung stehenden Ausstellungsflächen habe ich mir stundenlang über einem Grundriss den Kopf zerbrochen. Dann &#8211; zwischen all den Leuten am Tag der Eröffnung &#8211; bin ich ein weiteres Stück auf Distanz zu ihnen gegangen und habe daraus noch mehr  über sie gelernt &#8230;. und über (meine) Fotografie. Der Blick auf mögliche Motive wird sich durch diese Erfahrung wieder ein bisschen verändern.</p>
<p>Auch, wenn das alles sehr viel Arbeit gemacht und zusätzlichen Stress bedeutet hat &#8211; ich weiß jetzt schon: das will ich öfter haben!</p>
<p> </p>
<p><strong>Weiterhören oder schauen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Bilder der Ausstellung im <a title="Flickr Set" href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/sets/72157612407021532/detail/" target="_blank">Flickr Set</a> oder als <a href="http://www.flickr.com/photos/nahlinse/sets/72157612407021532/show/" target="_blank">Slideshow</a></li>
<li>Happy Shooting  #127: <a href="http://www.happyshooting.de/podcast/2009/01/15/127-alterserscheinungen/" target="_blank">Alterserscheinungen</a></li>
<li>Thoughts on Photography #0042: <a title="Exhibiting and Sharing Photography" href="http://thoughtsonphotography.com/index.php?post_id=393900" target="_blank">Exhibiting &amp; Sharing your Photography</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andrae.org/blog/2009/01/eine-woche-spater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
