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	<title>Comments on: Fühlung aufnehmen</title>
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		<title>By: Ilan</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/06/fuhlung-aufnehmen/comment-page-1/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Ilan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:12:23 +0000</pubDate>
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		<description>Not sure what the text says, but the portraits are really powerful. 
Great photoblog, love your works :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Not sure what the text says, but the portraits are really powerful.<br />
Great photoblog, love your works <img src='http://www.andrae.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Mike</title>
		<link>http://www.andrae.org/blog/2009/06/fuhlung-aufnehmen/comment-page-1/#comment-1180</link>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:20:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hi! Schön, dass es nicht nur mir so geht. ;) Nach einem Shooting treffe ich immer eine Grobauswahl. Danach vergehen ein paar Tage, manchmal auch eine Woche. Dann wird nochmal drübergeschaut und da wundert man sich manchmal, welche Fotos es in die engere Wahl geschafft haben. Das Model trifft ebenfalls eine Auswahl und diese ist manchmal überhaupt nicht mit meiner konform. Wenn nun noch Dritte über die Auswahl schauen, entscheiden diese sich auch noch für ganz andere Aufnahmen. Und dann steht ich da. Mit dem Finger auf der Lösch-Taste. Nein, dass natürlich nicht, aber dann kommen Selbstzweifel auf und man weiss gar nicht mehr, für welche Fotos man sich entscheiden soll. Fakt ist aber, das eine entsprechende Präsentation der Fotos, den &#039;Geschmack&#039; auch beeinflussen kann. Ich halte mich dann immer selbst bei Laune, in dem ich sag: &quot;50% finden meine Fotos gut, die anderen 50% finden sie doof.&quot; ;-)

Die Eigenmotivation ist manchmal nicht so einfach. Aber das geht anderen auch so. Auf kwerfeldein gab es dazu auch mal einen Artikel, glaube ich.

Man kann halt nicht auf Knopfdruck kreativ sein. Kreativität bedeutet auch zeitlichen Abstand halten zum Foto, wenn es in die Auswahl und Weiterentwicklung (z.B. Photoshop) geht. Mir geht es jedenfalls so. Ich nehme mir sehr viel Zeit für die Fotografie und auch für die Weiterentwicklung. Das ist sicher ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann. Ein Vorteil, wenn man kein Berufsfotograf ist, sondern &#039;nur&#039; Hobbyknippser.

Und wenn der Kopf nicht mehr will, hört man auf seinen Bauch. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi! Schön, dass es nicht nur mir so geht. <img src='http://www.andrae.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nach einem Shooting treffe ich immer eine Grobauswahl. Danach vergehen ein paar Tage, manchmal auch eine Woche. Dann wird nochmal drübergeschaut und da wundert man sich manchmal, welche Fotos es in die engere Wahl geschafft haben. Das Model trifft ebenfalls eine Auswahl und diese ist manchmal überhaupt nicht mit meiner konform. Wenn nun noch Dritte über die Auswahl schauen, entscheiden diese sich auch noch für ganz andere Aufnahmen. Und dann steht ich da. Mit dem Finger auf der Lösch-Taste. Nein, dass natürlich nicht, aber dann kommen Selbstzweifel auf und man weiss gar nicht mehr, für welche Fotos man sich entscheiden soll. Fakt ist aber, das eine entsprechende Präsentation der Fotos, den &#8216;Geschmack&#8217; auch beeinflussen kann. Ich halte mich dann immer selbst bei Laune, in dem ich sag: &#8220;50% finden meine Fotos gut, die anderen 50% finden sie doof.&#8221; <img src='http://www.andrae.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Eigenmotivation ist manchmal nicht so einfach. Aber das geht anderen auch so. Auf kwerfeldein gab es dazu auch mal einen Artikel, glaube ich.</p>
<p>Man kann halt nicht auf Knopfdruck kreativ sein. Kreativität bedeutet auch zeitlichen Abstand halten zum Foto, wenn es in die Auswahl und Weiterentwicklung (z.B. Photoshop) geht. Mir geht es jedenfalls so. Ich nehme mir sehr viel Zeit für die Fotografie und auch für die Weiterentwicklung. Das ist sicher ein Luxus, den sich nicht jeder leisten kann. Ein Vorteil, wenn man kein Berufsfotograf ist, sondern &#8216;nur&#8217; Hobbyknippser.</p>
<p>Und wenn der Kopf nicht mehr will, hört man auf seinen Bauch. <img src='http://www.andrae.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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